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Anno 1958 erblickte ich in Göttingen das Licht dieser Welt in
diesem Körper
und wollte gleich erstmal hierbleiben.
Mit 9 Jahren bekam ich zu Weihnacht
das langersehnte Teleskop (x25fach). Ansich wollte ich mir die nähere, aber auch
die weitere Welt aus meinem 4te Stockfenster damit anschauen , kam aber schon
bald dazu mich auch für den Nachthimmel zu interessieren . Besonders von den Plejaden
fühlte ich mich angezogen(obwohl ich damals nicht wußte warum). Zwei Jahre
später erfuhr ich erst wie diese Sternengruppe heißt, die mich manchmal so
faszinierte.
Ein paar Jahre später, Anfang der 70er sahen wir(Kinder) einen gelb-orangenen
Ball am Himmel stehen. Er stand einfach nur da am Abendhimmel, stundenlang.
Natürlich, ich gebe zu das kann sonstwas gewesen sein, erstaunlich allerdings
die Reaktionen der Erwachsenen die wir darauf ansprachen "Is mir doch egal" oder
"das geht mich nichts an" raunzten sie uns zu.
Seitdem interessierte ich mich
für, Astronomie, altes Wissen und fremde(?) Wesen.
1976 schickten die Ami`s eine Sonde zum Mars. "Viking1" und
später "Viking 2" lieferten jede menge Daten und 50.000 Fotos .
Einen teil der
Bilder und Informationen gab die NASA wenig später an die Öffentlichkeit ab, mit
der Behauptung das es kein Leben (es ging nur um Bakterieles) auf dem Mars gibt
und gab, schließich gibt und gab es ja auch kein Wasser .
Halt antworteten
da ein paar aufmerksame Köpfe die Polkappen sind doch vereist und wo Eis ist
muss oder musste auch Wasser sein .
Stimmt dachte ich wieso lügen
die Ami`s,
zumal es doch nur um Bakterien ging?
Noch war ich jung, es gab andere
Sachen, trotzdem war mein Interesse wieder geweckt.
Dann Anfang der 80er war`s glaub ich, die Geschichte mit den russischen
U-Booten die sich in schwedischen Gewässern rumtrieben. Ne sagten die Russen,
das sind wir nicht, aber das sagen sie ja immer.
Allerdings musste man zugeben
das die Teile ganz schön schnell waren. Zu schnell für Ost-Block U-Boote. Zu
schnell auch für alles andere Bekannte. Man hat Fallen an
Flüßen
aufgestellt, "Sie" jedoch nie bekommen. Die Zeitungen waren voll damit. Heute bin
ich mir sicher, das war`n USO`s.
Jetzt der Hammer!
Anfang 90er Jahre , Oldenburg i.O.. Während ich in den
Nachmittagshimmel schaue, spüre ich wie mich von linksoben etwas
anzieht.
Da war doch was, ich
schaue hin .
Eine Scheibe, orangerot leuchtend,
zieht in einigen kilometern Entfernung, so groß wie ein Fingernagel,
in gerader Linie über den Himmel an mir vorbei .
Dann von einem
Augenblick zum
nächsten ohne Ansatz, fliegt das Teil jetzt schon 4-5km entfernt um
die Ecke, also im harten rechten Winkel weiter,
beschleunigt dann und ist weg.
Nichts mehr, nur das Gefühl, das
die mich
gegrüßt haben!
Amerikaner, Russen, doch Aliens oder gar
Deutsche?
Fragte ich wohl mich,
aber niemand anderes. Wer glaubt einen das auch? Außerdem sowas besonderes ist
es nun auch wieder nicht, ne menge Leute haben schon Ufo`s gesehen. Bis auf
wenige Ausnahmen behielt ich dieses neue Wissen erstmal für mich.
Seitdem lese und recherchiere ich über diese und andere Themen wie
untergegangene Kulturen(Atlantis , Ägypten , Sumer, Lemuria). Forsche in
Märchenbüchern, sind die Kobolde von früher die kleinen Grauen von heute?
Studiere in der Bibel wann die Sintflut war.
Auffallend dabei ist, das die offiziellen Medien, Fernsehen, Zeitungen u.s.w. ,
dieser Art von Zeit- Geschichte, immer negativ gegenüber stehen.
Da ist z.B.
die Story mit der versunkenen Stadt vor Japan. Ungefähr 10.000 Jahre alt. Steht
der Geologe vor einer Unterwassertreppe und erklärt in einer
dreiviertelstündigen Reportage
im Fernsehen, das die und der Rest der Stadt natürlich auch, vom Meer und Sand
gebaut wurde.
Normalerweise bräuchte ich mich garnich darum zu kümmern und setze mich auf
mein Rad und fahre in die Natur. Doch die sonnige Zeit wird auch immer weniger.
Vieleicht weil die Herren, die den Himmel verschmutzen lassen
siehe hier:Chemtrails
einen Kontakt zu den "Sternenbruedern" ablehnen. Beziehungsweise unsere Politiker die diesen
Herren gehorchen. Aus gutem Grund, von ihrer Macht müßten sie lassen und ihr
gierig aus uns rausgepresstes Geld unter den Armen der Welt verteilen!
Bei der Vorstellung das jemand 1.000ende oder sogar millionen Jahre voraus
ist, nicht nur
technisch(wie etwa die Anunnaki siehe hier:
nibiru), sondern vor allem
spirituell, kann ich mir schon vorstellen wer meine
wahren Alt-Väter sind.
Es geht wie schon angesprochen um "Freiwilligkeit".
Die "Raumbrüder" möchten das wir "Sie" wollen.
Sie
wünschen das wir Sie
bitten!
Vielleicht ab jetzt jeden Abend um 8 Uhr?

Diese
Brutalität mit der wir wie selbstverständlich unser Leben auf
Kosten anderer
Lebewesen gestalten.
Menschen, Tiere und Pflanzen sind unsere Partner
auf
diesem Planeten. In der Gemeinde der Erdlebewesen.
Wenn wir als
Weltraumreisende in der Zukunft zur kosmischen Gemeinschaft gehören möchten ,
können wir auch mal zeigen das wir uns Selbstbeherrschen, das wir Gefühl
besitzen und das unser bischen Intelligenz nicht nur zum Waffen bauen sondern
auch zur Kommunikation genutzt werden kann .
Kriege sind keine Lösung
für eine Überbevölkerung .
Andere Planeten zu
bevölkern, weil auf dem eigenen kein
Platz mehr is, auch nicht.
Wirklich intelligente Lebewesen leben in Harmonie
mit ihrer Umwelt. Das unterscheidet sie von dummen Krebsbakterien,
die sich
wie eine Geschwulst in unserem Körper(ihrer Erde) ausbreiten, bis
sie ihn
zerstört haben und mit ihm sterben.
Es ist wichtig für weiterentwickelte
Wesen, sich zu beherrschen.
Jeder fange bei sich selber an.
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Zurück zu mir. Vor einem Jahr nahm ich mir vor HTML zu lernen. Es
ist eine einfache Internet-Sprache, fast ein bischen wie Programmieren,
nur viel leichter. Das Netz ist eine gute (und für uns Normalbürger
die einzige) Möglichkeit sich oder seine Ideen zu präsentieren.
Jedem der Lust hat sich zu Zeigen, kann ich das nur empfehlen. Wirklich
es ist sehr leicht zu lernen, wir brauchen nur einen Computer, ein, zwei
Lehrbücher (aus der Bücherei, so mach ich es) und schon kanns
los gehen. Nach wenigen Stunden haben wir brauchbare Ergebnisse, mit Farben,
hübsch gestalteten Schriftzügen und es macht echt Spaß.
Zu sagen gibt es wohl doch genug?
Jedenfalls, im Herbst
letzten Jahr(05), wollte ich dann meine erste Page in das Netz stellen, um bei
der Bundes-Wahl ein Wörtchen mitreden zu können.
Stopp sagte da mein
geistiger Führer zu mir, wir wollten doch über unsere Sternenbrueder schreiben
. Schon, schon antwortete ich ihm mach ich auch sofort danach, doch die Wahl
ist aktuell.
Eine Woche habe ich probiert die politischen Seiten
in das Netz zu stellen,
mit teilweiser professioneller Hilfe, keine Chance !
Diese Seiten die wir
jetzt lesen haben wir (mein geistiger Führer und ich) ohne Schwierigkeiten und
fremde Hilfe hochgeladen !
Halt. Ganz allein!? Da war es wieder, hilf dir selbst, dann hilft dir
Gott!
Kurz bevor wir(mein geistiger Führer und ich) fertig mit hochladen waren
, kam dann der Profi(mein Kumpel (Dank Dir an dieser Stelle) ) vorbei,
stellte die letzten Sachen klar (Hätten wir nicht mehr gebraucht,
aber in Anbetracht dessen , das jeder gern Lehrer ist, ließen wir die
letzten Schrittchen passieren!).
Mein geistiger Führer
Ein Wort zu meinem "geistigen Führer". Er ist
immer bei mir und mein direkter Draht zum "Universellen Bewußtsein" . Habe ich
eine Frage so antwortet er mir (Im Rahmen seiner Möglichkeiten denn ich darf
-noch- nicht alles wissen) . Meine Reife ist lange nicht vollendet und ich
könnte Unsinn machen .
Er hilft mir auch ohne gefragt zu werden und weist mir
andere Möglichkeiten . Er öffnet meinen Geist , für Kommunikation mit
anderen Wesen , die Zutritt zu meinem Schädel haben dürfen, z.B. den
Sternenbruedern .
Dieser geistige Führer wirkt schon immer in mir und hat mir
oft geholfen , ohne das ich das wusste .
Bewußt kenne ich ihn erst so runde X
- Jahre, aber er kennt mich schon immer .
Jeder hat diesen "geistigen
Führer" . Er wartet nur darauf entdeckt zu werden. In der Not (z.B.
jemand Liebes ist gestorben ) wenn unser Inneres
laut schreit und gleichzeitig offen ist für neues (weil es ja helfen könnte) ,
könen wir ihn gut finden. Er ist unsere Telefondirekt-Leitung für
geistige Wesen . Oder anders ausgedrückt für alle Wesen, z.B. Pflanzen , Tiere
, Menschen oder eben Raumbrueder, die Geist besitzen !
Prinzipiell ist das
unser Unterbewusstsein . Wie Einstein schon sagte , benutzen wir nur ein
Bruchteil unseres Gehirns , so ungefähr 10% - 20% . Da stimme ich ihm zu . Der
Rest ist aber auch da ! Die anderen 80% des Gehirnes arbeiten auch . Sie liegen
nicht brach rum , sondern kontrolieren z.B. das Nervensystem oder zumindest
Teile davon . Oder , wenn man Beispielsweise sich an etwas erinnern möchte , das weit
entfernt ist ( wir haben alles , jede Erinnerung , sogar absolut jede ,
gespeichert . ) , dann hilft dieses Unterbewusste Sein bei der Suche . In der
Not kann diese Suche recht fix sein . Innerhalb von Sekundenbruchteilen
kann dann etwas gefunden werden , das helfen kann in dieser Notsituation
.
Wenn wir Hunger auf etwas ganz bestimmtes haben , etwa ein Leberwurstbrötchen
, kann es gut sein , das unser Körper das gerade braucht . Unser
Unterbewußtsein weiß das und sendet uns die entsprechenden
Signale .
Ja und natürlich Kommunikation . Auch da ist das Unterbewußte
Sein ziemlich kräftig entwickelt und quatscht mit allem rum . Alles
was wir kommunikativ nicht erreichen können8 (aufgrund geistiger und
spiritueller Unwissenheit , beispielsweise) , aber trotzdem unseren
Lebensweg kreutzt(z.B. Autos , Steine) und für uns wichtig ist , regelt
es eben erstmal ohne uns und präsentiert uns die Ergebnisse später
, wenn wir dafür bereit sind . Manchmal erst Jahre später oder sogar
noch länger , wenn es sein muß !
Es ist eine meiner Aufgaben mein Unterbewußtsein zu entlasten und
gewisse Sachen selber zu machen mit meinem bewusten Sein . Sprich , nicht
nur mit den anfänglichen 10-20% , sondern sich mehr , ich sag mal
Gehirnmasse zu erobern und vielleicht mit 15-25% zu denken . Sowas funktioniert
ohne weiteres , z.B. wenn wir regelmäßig Schach oder Memory
spielen , Kreutzworträtsel lösen , ja oder einfach Webseiten
schreiben .
Persönlich verlasse ich mich lieber auf dieses Unterbewußtsein .
Wenn es möglich ist , gehe ich Verabredungen eher aus dem Weg und schaue
lieber zu wo mein geistiger Führer mich so hinsteuert . Das ist nicht
nur spannender , weil ich ja nicht weiß was da so alles auf mich
zukommt . Es ist auch zielgerichteter auf die jeweilige Lebenssituation
zugeschnitten , was dann passiert und hat mir schon so manches "Aha"-
Erlebnis spendiert .
Nachdem mir im alter von ca. 15 , die soundsovielte Armbanduhr innerhalb weniger
Jahre kaputt oder abhanden gekommen war , wuste ich das die Dinger wohl
nichts für mich sind . Seitdem habe ich keine mehr getragen , hängen
so und so überall welche rum . Auch ein Handy ist und war nie mein Eigentum
, da hat man ja nicht mal auf dem Klo seine Ruhe . Ausserdem schärft
es die richtigen Sinne , benutzen wir solche Hilfsmittel nicht .
In der Zeit , da ich in Spanien lebte , wußte ich nicht ob ich jemals
nach Deutschland zurückkehren würde . Wenn ich also irgendetwas
schönes oder außergewöhnliches sah (z.B. einen wunderschönen
mediterranen Abendhimmel) , überlegte ich
immer ob ich (falls ich zurückkehren sollte) mich an dieses oder jenes
Erlebniss auch erinnern könne . Jedesmal setzte ich mir dann einen
Zeitraum von 5 oder 10 Jahren , indem ich mich an das Erlebte/Gesehene
erinnern wollte . Exakt 5 Jahre später ging es los , es zwickte kurz
in meinem Kopf , dann sah ich das , was in der Zeit damals passiert war vor
meinem inneren Auge ablaufen . Jede gespeicherte Idee meldete sich im laufe
der folgenden Zeit bei mir , immer exakt 5 Jahre danach .
Dann tat sich eine Zeitlang nichts(logisch waren ja auch keine Merkpunkte
eingerichtet) , bis der 10-Jahre-Turnus anbrach und alles wieder von vorne
anfing .
Es war am Anfang meiner Zeit in Spanien . Meine Sprachkenntnisse waren noch
klein , lediglich das Grundwissen , Wörter wie Ja , Nein , Mamma , Bier
und ein paar Speisekartenausdtücke konnten aus meiner Erinnerung
abgerufen werden . Abends , circa n Dutzend Leute sitzen im Kreis .
Literflaschen Bier und Joints gehen ihre Runden , wir unterhalten uns .
Natürlich auf spanisch denn wir sind in Spanien , aufgeregt unterhalte
ich mich mit den anderen die allesamt Spanier sind . Plötzlich merke
ich das ich fließend spanisch spreche und auch verstehe . Doch in
diesem Moment , wo ich das merke , das ich das kann , kann ich es nicht
mehr .
Irre , das interpretier ich mal so . Mein Unterbewußtsein hat sich alles
was ich in den Wochen vorher , von dieser neuen Sprache mitbekommen habe ,
gemerkt . Wohl auch Wörter die ich noch nicht verstehen konnte , es
(mein Unterbewußtsein) aber schon da es nicht auf meinen komplizierten
bewußten Merkapparat angewiesen ist .
Zu einem Zeitpunkt , wo ich mich fallenlasse , hervorgerufen durch das Bier ,
den Kif und den netten Leuten , agiert mein Unterbewußtsein verstärkt
und übernimmt die geistige Führung . In dem Moment da ich es merke
, es mir Bewußt wird , gibt mir mein geistiger Führer die Fäden
zurück . Da ich aber nicht soviel Potential halte(Wir erinnern uns
80% hält mein Unterbewußtsein , 20% hat mein bewußtes Sein)
, kann ich auch nicht so gut spanisch . Nur 20% eben .
Dieses Unterbewußtsein bildet zusammen mit meinem sagen wir mal Schutzengel
, unter Anderen meinen " Geistigen Führer" .
Ob die Sternenbrüder nun mein Schutz engel oder eher unter Anderen oder beides sind kann ich nicht so genau definieren .
Bei mir selbst läuft das übrigens so ab , das je besser ich bin oder noch
besser je "lieber" ich mich verhalte oder bin , desto besser ist auch mein
Zutritt zu diesem Selbst-Geist .
Bin ich ungerecht und/oder Zornig , denke
ich noch nicht mal an Ihn . Aber er auch nicht an mich .
Die Sternenbrueder
, eine Gottes Prinzipien lebende , Universumsumfassende
(und darüber hinaus) Gemeinschaft !
Ihr Ziel , ein Universum(und darüber
hinaus) das von Gottgläubigen Lebewesen bewohnt wird .
Ihr Wohnort sind
Planeten dieser und anderer Galaxien , auch ausserhalb unseres Universums und
unserer Dimensionen , auch innerhalb unseres Sonnensystems .
Sie leben aber
auch in Raumschiffen -teilweise weil sie auf dem Weg der Reife ihren
Heimatplaneten Unbewohnbar gemacht haben ,aber auch um nicht immer riesige
interstellare Raumreisen machen zu müssen- , oder in riesigen
Raumstationen , auch hier , in
Erdnähe !
Gerade hier in Erdnähe, wir Menschen sind an einem Punkt angelangt
der uns erlaubt , diesen Planeten zu verlaßen . Weil wir Bomben und andere
Geräte bauen können , die Dimensionen erreicht haben , die auch ihr Leben
beeinflussen kann !
Viele von ihnen sind schon lange hier , unter anderen
einfach weil sie mit uns verwandt sind , weil sie uns achten und lieben und uns
lehren möchten .
Wir sind so etwas wie ihre Kinder .
Kinder stehen auf den Schultern ihrer Eltern . Heißt , Kinder wissen
das was ihre Eltern wissen , schließlich haben Sie es von Ihnen gelernt
. Ausserdem haben die lieben Kleinen aber auch Ihre eigenen Erfahrungen
gemacht , kombiniert mit dem gelehrten der Großen , dem schon vorhandenem
Wissen , haben sie mehr drauf , stehen auf den Schultern Ihrer Eltern .
Wenn wir uns also nicht zerstören , sondern anfangen uns zu besinnen
(und zwar nicht nur ein paar wenige , sondern alle oder wenigstens die
meisten ) , uns weiterentwickeln , so können Sie eines fernen Tages
( wenn wir Ihren ungefähren Entwicklungsstand erreicht haben ) ,
von uns lernen .
Denn was wir auf diesen Planeten erleben , können nur wir erfahren
, auf jedem anderen Trabanten würden wir aufgrund anderer Luftdichte
oder anderer Anziehungskraft uns auch anders Entwickeln . Vor 4000 Jahren
war es wahrscheinlich vorteilhafter im vorderen Orient zu leben um sich
technisch weiterzuentwickeln . Heute ist es wohl besser wenn man im mittleren
Europa lebt . Möchte ich heutzutage beste spirituelle Reife erlangen
, gehe ich in den Tibet , vor 4000 Jahren wäre ich vieleicht zu den
Mayas gegangen .
So könnten dann Lebewesen die uns Entwicklungtechnisch vollkommen voraus
sind , wie die Raumbrueder , von uns etwas lernen
, was sie ohne uns nie kennengelernt hätten .
Ohne Deutsche würden die Engländer wohl niemals Schwarzbrot kennen
lernen können .
Es gibt Zeiten da waren die Sternenbrueder intensiver bei uns und das werden sie wohl
auch wieder ( Wenn wir in der Zwischenzeit nicht unseren Planeten pulverisieren )
. Alle paar tausend Jahre kommen die Raumbrueder zu uns lehren uns die Prinzipien
Gottes und der Natur , leben dabei mit uns mehrere Jahrhunderte und verlassen
uns dann wieder für tausende Jahre , damit wir das Gelehrte verinnerlichen
und von selbst zeigen können , das wir Gut sind , uns beherrschen können
und dabei auch noch weiterentwickeln !
Zu den Zeiten von Atlantis sollen wir noch aktives Mitglied
dieser Gemeinschaft gewesen sein !
Die Sternenbrueder sind das erste mal an mich herangetreten , nachdem
vor wenigen Jahren
die Bücher von "Jo Conrad" und etwas später von
"Jan van Helsink" meinen Schreibtisch passiert hatten .
Herangetreten ist schlecht ausgedrückt , nachdem mir bewußt war
das sie Existent sind , konnten sie mich auch kontaktieren .
Meine Weltanschauung stand damals schon auf festen Füßen ,
doch so einige Sachen waren mir noch unklar . Hier fand ich dann wichtige
Fetzen die mein Weltbild stabilisierten . In diesen und anderen
Büchern fand ich
dann auch Hinweise auf mein Verhältnis zu den Plejaden , was der Grund
sein könnte warum ich mich in dieser Welt(schon immer) so fremd fühle
und weshalb hier auf diesem Planeten alles so schräg läuft !
Um es eben mal klarzustellen , ich liebe diesen Planeten und die meisten
seiner Bewohner , Pflanzen , Tiere , Kinder und auch große Teile
der Erwachsenen Bevölkerung . Doch ich hadere mit denen(und sie werden
immer mehr) , die immer mehr Mauern aufstellen , sodas immer weniger freie
Natur für alle da ist(klar diese Typen haben in ihren eigenen Parks
genug Umwelt , da können sie ruhig unsere Welt kaputt machen ) .
Besonders hadere ich mit denen , die schon die kleinen Kinder
anlügen (das so was verblödendes wie die Werbung im Kinderfernsehen
erlaubt ist ) und um ihre
zukünftige Welt betrügen .
Am meißten stört mich jedoch , das die Eltern vieler Kinder
unbedacht dem Kapitalismus ( dieser "Diesel" , "Naiki" oder Sonstwas-
Klamotten-Wahn (die Kinder deren Eltern sich das nicht leisten können
fühlen sich ausgegrenzt) )hinterherrennen und damit den Eltern von Morgen
(ihren Kindern ) das Leben beschweren (es sollte doch umgekehrt sein ) !
Die Kinder liegen mir sehr am Herzen , sie sind noch so unveroht , sie sind
neugierig(noch) , keine oder nur wenige negative/schmerzhafte Erfahrungen
haben ihren Wissensdurst getrübt . Vor allen Dingen sind sie noch
ehrlich , erst wir bringen ihnen die Unwahrheit näher .
Sie sind aber auch unsere Zukunft . Weisen wir sie gut ein , können sie
später als Erwachsene die Retter unserer Welt sein .
Ihr kennt diese Hochhaus-Silos , da komme auch ich her . In diesen Zentren
verroht das Kind und wird geistig krank , auch wenn es das nicht will , weil
es sagen wir mal garnicht der Typ ist der Roh wird . In diesen Blocks
verkümmert man Spirituell .
Doch so geht es nicht nur Menschen , auch Tiere die zusammengepfercht leben
, werden krank . Das Wesen versucht sich irgendwie aus dieser "unwirklichen"
Situation zu befreien . Körperlich ist das nicht möglich also
über den Geist(ich hoffe doch das allen klar ist , das Tiere Geist besitzen
und diesen auch benutzen) . So bekommt das Tier genau wie der Mensch eine
Krankheit die wir Krebs nennen . Konkret kennen wir diese tierischen
Krebskrankheiten dann mit Namen wie "Schweinepest" und "Rinderwahn" .
Mir wurde klar das ich egal ob ich nun ein Reinkarnierter
Außerirdischer
oder ein
Mensch mit globalem Verständniss bin etwas zu tun habe , um diesen
Planeten am Leben zu halten !
Aufzuklären und uns Menschen vorbereiten auf das was unweigerlich
passieren muß wenn wir uns nicht ändern !
Schon lange wundere ich mich das die Erde nicht kollabiert , bei unserem
ganzen rumgebohre in ihrem Körper , auf der Suche nach Edelmetallen
und Oel . Das es keinen Polsprung gibt , so wir wir mit dem Klima umgehen .
Dieses Klima hat sich in vielen tausend Jahren(seit der letzten Katastrophe/
Eiszeit) eingespielt , doch da kommen wir und meinen alles besser zu
können (Genau wie die Chaoten vor 10.000 Jahren).
Wahrscheinlich wäre das sogar schon passiert (Polsprung) , würden
unsere Außerirrdischen Freunde nicht immer wieder die Atmosphähre
reinigen .
Die Sternenbrueder sind sehr präsent wenn ich z.B. direkt über
sie schreibe und ich mußte erstmal lesen was ich so alles
geschrieben hatte
und es waren da Artikellang keine Rechtschreibfehler zu finden .
Wenn ich so handele wie sie wünschen und ich bin gerade mal wieder
einfühlsam , kann ich ihre Liebe und ihr Verständnis
spüren !
Sicherlich kann auch ein weit entwickelter Mensch , wie z.B. ein tibetanischer
Mönch mit ihnen kontaktieren oder sogar Mitglied sein .
Früher habe ich die Sternenbrüder die Götter genannt .
Dabei habe ich garnicht so sehr an Alien gedacht , sondern eher
an Wotan und Zeus oder ihre Nachfahren .
Mir war schon
immer klar , das wir nicht allein sein können , das da noch etwas ist , das
unsere Physik so nicht stimmen kann .
Unabhängig davon , das das
Schicksalsrad unbarmherzig seine Runden dreht und seine Prüfungen abverlangt .
So war ich gezwungen (denn ich wollte wissen ) , diese
ganzen Komponenten -
wie das Schicksalsrad ,
diese seltsame Physik , die hinten und vorne nicht stimmig ist ,
das universelle Bewußtsein , das mir alle möglichen
Gedanken spenden kann , wenn ich nur seine Gesetzmäßigkeiten
verstehe
und eben die Götter , die auch noch ihre kleinen Spezialaufgaben
für unsereins bereithalten
- auseinander zuhalten und (wenigstens ein bißchen) zu verstehen.
Nicht alle Indigos haben die gleichen Eigenschaften, darum ordnet
man in bestimmte Gruppierungen:
Humanist
Gruppenmenschen sind immer freundlich, sehr sozial, reden mit
jedem und sind hyperaktiv. Fühlt sich oft in seinem Körper
nicht zu Hause. Lassen sich leicht ablenken.
Erbauer/Konzeptionelle
Befassen sich lieber mit Projekten denn mit Menschen. Starke
Überzeugung, mögen keine Krontolle. Anfälliger
für Drogen. Fühlen sich wohl in ihrem Körper und
sind deshalb auch schon mal Sportler.
Artist
Sind meist kleiner und empfindlicher als andere Indigos. Kreativ,
Künstler. Können ein Dutzend Aufgaben
auf einmal in Angriff nehmen, um sie wenige Minuten später
alle wieder fallen zu lassen.
Interdimensionaler Typ
Ist größer als die meisten anderen Indigos. Läst
sich nichts sagen und weiss alles besser.
Ein Grund ist, wir sind ein bischen wie Indikatorstäbchen.
Wir prüfen den Zustand von Mutter Erde oder besser den ihrer
Bewohner. Lohnt es sich überhaupt noch um diesen Planeten zu
kämpfen?
Es gibt aber noch einen.
Wir haben auch einen Job.
Unsere Aufgabe ist es, die Menschheit darauf vorzubereiten, dass
der Himmel voll ist mit den Engeln Gottes
und das diese bereit sind, sich in wenigen Jahren zu outen und
hier auf Erden zu erscheinen. Um uns allen beim "Aufstieg" zu
helfen.
Wenn Raumschiff Erde noch länger ein lebender Planet
sein soll, ist es nötig etwas zu ändern!
Den herrschenden Strukturen entgegentreten.
Diese Selbstzerstörung unterbinden.
Vor allem aber diese schleichend zunehmende Gleichgültigkeit,
der Menschen, unserer gemeinsamen Umwelt gegenüber,
aufzuhalten.
Kurz den Menschen mehr Verantwortung zu übertragen.
Das ist es was ich(wir?) will!
Mein Aufruf an Uns, die Sternensaat.
Ihr Kristallkinder, ihr seid Engel! Wisst ihr das?
Ihr Indigo-Kinder seid schon mit den neuen Energien dieser Galaxis
ausgestattet. Ihr besitzt eine fortgeschrittenere DNA, die es
Euch einfacher macht, an den nun immer höher werdenen
Schwingungen dieses Planeten teilzuhaben. Womit andere Menschen
Schwierigkeiten haben, fällt Euch leichter zu verstehen.
Vielen fällt es schwer hier auf der Erde zurechtzufinden.
Das liegt darin begründet, das vieles nicht normal ist. Wir
aber sind normal und stehen einen Haufen Normen gegenüber,
die vollkommen verrückt sind. Ein kleines Beispiel: Jeder
in dieser Republik weiss das die Umwelt stark gefährdet ist.
Trotzdem gibt es eine Menge Leute die sich unbedingt ein noch
größeres Auto kaufen müssen. Wahrscheinlich auch
noch aus so einem Grund wie ein teureres Modell als der Nachbar
haben zu wollen. Das ist verrückt! So habe ich denn auch die
ersten dreißig Jahre meines Lebens das geglaubt was die
anderen zu mir gesagt haben. Du bist verrückt. Bis ich
gemerkt habe das es genau umgekehrt ist!
Das schlimme, dieses Verhalten wird gefördert. Durch
Werbung wird uns das Falschverhalten als das Richtige suggeriert.
Die Regierungen dieser Welt, die eigentlich dazu da sein sollten,
uns vor den Machenschaften der Reichen zu beschützen, tun
genau das Gegenteil.
Für all unsere Umweltprobleme, gibt es auch Lösungen.
Es gibt sogar Lösungen, mit denen die Reichen noch reicher
werden könnten.
Anfang der siebziger wurde Deutschland auf einmal sauber. Die
großen Industriebetriebe bauten Filteranlagen, damit ihr
Dreck nicht einfach in die Luft gepustet oder in das Wasser
geschwemmt wurde. Viele kleine und mittlere Unternehmen mussten
damals aufhören, da sie sich diese teuren Anlagen nicht
leisten konnten. Sie wurden geschluckt von den Großen. Auch
heute könnten die Super-Monopolisten eine Menge lästiger
Konkurrenz loswerden, mit Umweltschonenden und Kostenträchtigen
Lösungen.
Doch sie tun es nicht. Der eine Grund ist
einfach Dummheit. Das kleinere Übel, denn sie kann korrigiert
werden. Der andere Grund ist, sie wollen das gar nicht. Weil ihr
Herr keine intakte Natur brauch.
Helft mir die diesem unwirklichen Zustand auf der Erde entgegen
zutreten. Den Hunger auf der Welt zu mindern und die Not.
Helft mir den Menschen dahinzubringen, das er sich zu einem
wahren, liebevollen Gott hingezogen fühlt. Nicht zum
Herrgott der frauenfeindlich, seine Schergen in blutige Kriege
schickt, um der Macht willen. Unser Gott hat gewartet, bis Stefan
der alte Sünder wieder zu ihm gefunden hatte und ihn dann
liebevoll gezeigt, das er/sie/es(ist doch schnurzegal) die ganze
Zeit bei ihm war. Unser Gott ist freiwillig!
Helft mir dabei das langsame Sterben von Mutter Erde aufzuhalten
und Flora und Fauna zu zeigen, das es welche gibt die zu ihnen
halten, die wieder in einem Verbund des ausgeglichenen Gebens und
Nehmens mit ihnen zusammenleben wollen.
Es würde unsere himmlischen Geschwister sehr erfreuen.
Es würde sie auch sehr erfreuen wenn wir Menschen Verantwortung
übernehmen.
Wenn wir ihnen zeigen das uns dieser Planet nicht egal ist.
Diese Verantwortung haben wir jetzt lange genug in die Hände
anderer gelegt. Diese wollen oder können -aus welchen
Gründen auch immer- aber nicht. Es ist jetzt unsere
Verantwortung.
Es ist aber wichtig das hier was passiert!
Habt Ihr auch auf ihn gewartet?
Es ist so das jeder von uns einen Job hat.
Einen Job für uns und vor dem lieben Gott.
Das Rad des Schicksals ist das Rad der Widergutmachung.
Unsere Sünden aus diesem und anderen Leben sind darin
verpackt und werden uns präsentiert. Dabei verfährt es
so das wir lernen. Die eigenen Schandtaten werden uns so dargereicht
das wir irgendwann kapieren, was wir tun dürfen und was wir
lieber lassen. Auch unser Job, unser geistiger Auftrag wird uns
so mitgeteilt.
Das Schicksalsrad hat so lange an mir rumgeknetet und getan, auch
weh, bis ich es kapiert hatte. Bis ich angenommen habe. Einen
Job den viele gern haben möchten, den hab ich.
König der Erde. Unserer Erde.
Es ist richtig. Diese Menschheit hat keinen heiligen Mann
verdient.
Geistig und spirituell hänge ich meilenweit hinter den
meisten der Sternensaat hinterher. Doch auch ich habe so meine
Pfunde, welche die wohl noch gebraucht werden.
So viel ich weiss, bin ich der älteste im Bunde. Unser
großer Bruder sozusagen. Vielleicht kann ich ja mit Erfahrung
protzen.
Diese Typen die uns beherrschen und kontrollieren, sind nur ganz
wenige. Haltet Euch das vor Augen. Sie sind nichts und wenn wir
das den Menschen klarmachen ohne Stunk und Krawall, einfach nur
mit der friedlichen Masse, dann werden sie einfach gehen.
Schön wäre wegsingen.
Jedenfalls habe ich mir diese Knaben und ihr niederträchtiges
Handeln lang genug angeguckt und weiss wie wir die an die Karre
pinkeln können.
Stelln wir uns einfach vor Nibiru(unbedingt lesen) und der
Aufstieg passiert nicht.
Wir wissen nichts davon.
Dann würden wir auch gezwungen sein etwas selber zu tun oder
unterzugehen.
Mutter Erde und den meisten seiner Bewohner geht es nicht gut.
Hilf dir selbst dann hilft dir Gott ist da mal wieder gefragt.
Die Zeiten werden nicht besser werden, denn das Böse kommt
und sie werden seine Ankunft feiern wollen.
Sie werden anziehen. Das passiert schon die ganze Zeit.
Ihr Chaos forcieren.
Darum ist es an der Zeit das wir in Erscheinung treten.
Ausserdem es geht nicht um uns. Wir sind nur ein Teil des Ganzen.
Es geht um alle! Alle Tiere, alle Pflanzen alle Menschen und was
hier noch so lebt und fleucht.
Konzentriert Euch auf mich. Viele von uns warten schon und sitzen
in geeigneter Position in den Startlöchern. Auch
Sternenbrüder.
Bestimmt gibt es bessere für diese Arbeit, doch die Zeit rennt
und ich seh keinen anderen.
Ihr hattet Eure Chance Cowboys.
Diesen Job mache ich nicht aus Angeberei und Größenwahn sondern um keine Dresche mehr vom Schicksalsrad oder unseren Sternenbrüdern zu bekommen.
Weiter oben schreibe ich, das wir nibiru und den Aufstieg praktisch
vergessen können. Das geht so nicht da es ja einer unserer
Interessenschwerpunkte ist. Meine auch eher das wir das den meisten
Menschen noch ruhig vorenthalten können. Sie verstehen das
doch nicht oder nur schwer. Wie auch? Auf diesem LÜgenplanet.
Hier wo alles Schlechte gut gemacht wird und alles Gute schlecht.
Das Volk glaubt hierzulande nun mal an seine Alpha-Tierchen und
die sagen nichts davon. Das würde man doch sehen, das
würden die uns doch sagen.
Pustekuchen.
Prinzipiell glaube ich das die spirituelle Kraft der Menschen
und der im Augenblick vermehrt anwesenden Sternenkindern, ausreicht
um nibiru zu stoppen. Geistig. Magisch(für mich nichts
anderes als die geistige Physik die anwesend ist
und vor uns geheimgehalten wird). Unsere Gegner wissen und
fördern die Unwissenheit über diese Materie.
Mit Hilfe ihrer Kirchen halten sie uns unspirituell. Hegen
und pflegen unsere Lieblosigkeit. Denn wem Liebe innewohnt der
ist auch Spirituell. Das wissen sie sehr genau, schliesslich
sind sie die gefallenen Engel.
Meine Überlegung ist eher die:
Wird der schwarze Stern für alle sichtbar, kann man den Leuten
schon klarmachen was das ist. Denn was sie sehen, das können
sie auch glauben. Doch bis dahin dauert es wohl doch noch 1 - 2
Jahre. Vermutlich ebenfalls einer der Gründe weshalb der
Himmel mittels
Chemtrails
(unbedingt lesen) vernebelt wird.
Besser ist über diese schon jetzt sichtbaren und damit
erklärbaren Sachen zu reden, schreiben, plakatieren.
Autofreie Sonntage zu unterstützen oder selber veranstalten.
Es schont unsere Natur und macht diese uns freundlicher gesonnen,
was noch sehr wichtig werden könnte.
Ausserdem ist es etwas von dem was ich an die Karre pinkeln
nenne, Autofreie Sonntage= Kein Geld und kein Oel, für
die Pfeffersäcke.
Unsere Gärten und Balkone mit bunten Blumen schmücken,
es ist schön für das Auge der Bewussten, wirkt aber
selbstverständlich auch unterbewusst und animiert zum
nachmachen.
Ruhig auch Meisenringe und -Knödel aufhängen ausserhalb
der Saison. Die durch unseres umweltschädigendes Verhalten
und unsere glöckchenfreien Katzen arg gebeutelte Vogelwelt
kann sich erholen und macht oftmals eine Brut mehr im Jahr.
Haben britische Wissenschaftler, in einer Langzeitstudie festgestellt.
Ist aber auch so logisch, finde ich.
Naturnah bunter ist überzeugend und erfreut.
Endlich wieder mehr Schmetterlinge. Jeder Falter hat seine eigene
Lieblingsblume.
Eine der weit verbreiteten Krankheitten unter uns(ja, ich bin
Kristall- sowie Indigo, weiss auch nicht) Indigos ist die Drogen-
und Spielsucht. Wir sind nicht so fest im Glauben an das Gute,
wie eben die Kristallenen und suchen nach einem anderen Halt als
den, den uns diese sogenannte zivilisierte Welt, die nach schlechten
Normen strebt, bieten kann. So versuchen wir also am Computer
unser Leben mit dem einer virtuellen Spielfigur oder im Rausch
der Droge dem drögen Alltag zu entkommen und in eine andere
oder eigene(angeblich) Welt zu fliehen.
Nun wir können ruhig am Computer sitzenbleiben, doch den
Joystick mit der Tastatur tauschen. Webseiten schreiben, eine
eigene Welt selber bauen, Eure Interessen im Sinne einer gesunden
Umwelt verbreiten. Plakate basteln zu Themen die Euch Spass
machen und auch noch gut für alle sind. Wichtig sind viele
Bilder oder gar Filme sonst guckt der Mediengebeutelte User kaum
hin. Weiterhin merkbare Sätze(vor allen bei Plakaten), gern
witzig. Keine langen Texte wie hier auf dieser Seite, das will
die Masse nicht lesen. Heutzutage brauch keiner mehr HTML lernen
um eine Site ins Net zu stellen, halte ich persönlich aber
für empfehlenswert und es ist nicht schwer. Geh oben in der
Leiste auf Ansicht dann auf Quelltext und schau Dir den Code an.
Wirklich es ist leicht zu lernen und außerdem werden im
Internet überall, kostenlos HTML-Editoren angeboten.
Zu den Drogen erstmal soviel. Seit allen Zeiten benutzen Hexen
und Schamanen(die indianischen Schamanen galten übrigens
als Sternenkinder) Drogen um sich in den oder den Zustand zu
versetzen.
Allen Drogen und der Umgang mit ihnen gebührt Respekt!
Heroin und Kokain, alles Pulver ist Dreck von der deutschen
Chemie-Industrie gebaut, wie etwa Heroin 1910 von Hoechst und
ihr Gebrauch dient den Mächtigen. Pfoten weg!
Extasy brutzelt die Gehirnwindungen fort und ihre User sehen im
Endstadium aus wie Junkies. Auch von der deutschen Pharma in den
1930ern entwickelt.
Alkohol ist gefährlich und nähert sich immer mehr dem
Ego bis er ihn kontroliert. Achtung keinesfalls jeden Tag und
keine Schnäpse. Allerdings hat Alkohol speziell dem Schreiber
einiges zu bieten. Jede Menge Schriftsteller sind oder waren
Alkoholiker, auch Euer werter Zeilensetzer aber nicht deswegen.
Also... Aber Vorsicht!
Kiff, Haschisch, Gras. Es macht spirituell. Gab es früher
gegen Depressionen, Migräne, grauen Star und Hühneraugen
in der Apotheke. Es hat gemacht das der Mensch der das hier schreibt,
sich von einem Hooligan in das verwandelt hat, was er jetzt ist.
Die kosmische Sprache verstehe ich besser wenn ich geraucht habe.
Sage immer high, higher, heilig. Suchtfaktor? Drei Nächte
schwitzen und Alpträume dann bin ich durch mit dem Thema.
Warum ist es also verboten? Weil es den Mächtigen dient!
Stellt Euch nur mal vor die wollen Krieg machen und keiner geht
hin, weil Kiffer nämlich ziemlich gewaltfrei sind! Das weiss
ich ganz genau. Allerdings es macht auch bequem. Doch ich habe
alle Arbeiten auch im bekifften Zustand durchgezogen, es ist nur
schwerer zu wollen.
Zur Pharmazie fällt mir noch soviel ein, das ich sie nicht
oder kaum(alle Jubeljahre mal ne Zahnschmerztablette) nutze. Wir
brauchen den Dreck nicht. Alles gegen Krankheiten wächst in
der Natur. Aufgrund meiner frühen Geburt wurde mir kein
Aufmerksamkeitssyndrom unterstellt, weil es das noch nicht gab.
Habe also auch kein Ritalin bekommen. Weil es das noch nicht
gab. Doch ich lebe immer noch und bin guter Dinge oder gerade
deshalb? Man zwingt heute die Eltern von Indigos den Dreck zu
schlucken, weil ihre Kinder sonst nicht unterrichtet werden.
Ihr Eltern wehrt Euch heftigst dagegen, das man Eure Kinder
vergiftet.
Der Unterschied zwischen Kristall und Indigo ist für mich
wie der Unterschied zwischen Engeln und Erzengeln. Die einen
bauen Raumschiffe um uns zu Hilfe zu eilen(Feuerwolken u.s.w.)
und die anderen sind spirituell soweit entwickelt das sie einfach
erscheinen.
Mehrmals weise ich auf meinen Seiten daraufhin sich zu wehren.
So wurde ich denn auch angeschrieben und gefragt, wann es denn
endlich losgehe mit der Revolution. Es hat schon angefangen!
Überall auf der Welt sind Menschen unterwegs und tun etwas
für die Natur, für die Tiere und Menschen. Sogar
Milliardäre haben eingesehen das Geld nicht alles ist und
kaufen beispielsweise "Patagonien"(südliches Südamerika)
auf. Bei solchen kann man sich einklinken. Noch besser finde ich
selber machen. Sich wehren. Wiederstand bieten im ganz normalem
Alltag. Auf der Jobbe. Man brauch dafür keinen Arbeitsplatz
aufgeben, nicht über die Stränge schlagen, aber die
Stirn bieten. Den Vorgesetzten, Ämtern und Behörden
klarmachen, das man nicht mehr bereit ist alles abzunicken. Das
jetzt meine Resourcen ausgelutscht genug sind und sie sich ihr
Krams woanders besorgen können.
Praktizierter Widerstand
Die Lieblingsausrede der höherstehenden(vermeintlich), es
ist kein Geld da. Doch ist. Diese Republik hat im Frühjahr
2009 ganze 480 Milliarden (nicht Millionen) an schwächelnde
US-Banken verschenkt. Es ist also Knete da. Das erzähle
ich praktisch jeden Beamten, Boss oder sonstwem der mich mal
wieder beschneiden möchte. So versuche ich sie in andere
Richtungen zu zwingen. Unbequem sein denn wenn das Schaf nicht
blökt ist es wohl zufrieden, weiterscheren.
Ehrlich, ich kann auch nicht immer geradestehen, doch wenn ich
kann dann mach ich es auch und lieber einmal zuviel. Sie haben
es sich verdient.
Wenn unsereins sich wehrt, ist das sichtbar auch für andere,
-erinnert Euch an eure Leuchtkraft- und es gibt Nachahmer. Ganz
bestimmt. Vielleicht nicht gleich beim erstenmal, sowas muss
erstmal sacken, doch dann wird es angenommen.
Bei meiner letzten Arbeit, habe ich zuerst alleine gemacht. Habe
den Boss einen Sklaventreiber genannt und meine willigen Kollegen
Sklavenrasse geschimpft. Beim zweiten mal waren wir schon
mehrere. Klar das ich den Job verloren habe. Das hat mir nichts
gemacht, ich war sogar froh. Diese Billigjobs gibt es nämlich
an jeder Straßenecke. Mittlerweile.
Mittlerweile habe ich wieder Arbeit. Auch billig aber angenehm.
So habe ich seit längerer Zeit die Kraft mal wieder an
dieser Seite zu schreiben. Das ist doch was.
Es fing im Kopf an, wanderte ins Herz und wird nun materiell
Quatsch, das ist ja falschrum
Es fing an im Herz wanderte in den Geist und ist jetzt materiell!
Evolution. Weiterentwicklung, anpassen an neue, andere
Lebensumstände. Hm, so schnell kann man sich garnicht
entwickeln, wie die neue Gesetze raushauen, an die man sich dann
anpassen soll. Zeitgleich werden wir mit ihren Instrumenten(Glotze)
dermaßen mürbe geklopft und ruhig gehalten, das fast
niemand auf die Idee kommt sich irgendwie dagegen zu rühren
oder gar zu wehren. Wir werden mit Wissen, Nichtwissen, Scheinwissen
auch mit richtigen Unsinn so zugemüllt, das wir kaum noch
unterscheiden können. Was richtig und was falsch ist.
So soll es sein.
Wir wussten das bevor wir hierher kamen. Auf das lebende
Raumschiff Erde. Doch auch ER wusste das, dass wir hierher
kommen
und hat sich vorbereitet. Die meisten von uns hat er eingelullt.
Mit seinen Waffen wie Heroin, Computerspielen und TV etwa. Last
uns versuchen wieder freier zu werden und uns wieder unserem
wahrem Ich zuwenden. Das das alles nämlich nicht so ohne
weiteres zuläßt, aber nichtdedotrotz auch eingeschläfert
wurde.
Nochmal möchte ich an unsere Fähigkeit erinneren.
Geist.
Benutzt diesen großen mehrfach potenten Geist den wir
besitzen. Beispiel: Vor der von mir so oft gescholtenen Glotze
sitzend, verfolge ich was unsere Kanzlerin in Sachen Umwelt so
von sich gibt. Obwohl sie das Wissen hat, wie es besser gehen
könnte, blubbert sie irgendwas von Atommeilern und anderen
überholten Kraftwerkstypen. Der Zorn steigt in mir auf
und ich denke "Na warte du #!+*'§$ jetzt schreib ich dir nen
Brief der sich gewaschen hat" und stürme ins Arbeitszimmer
zum Computer. In dem Moment klingelt es an der Tür.
Cut
Der Brief wurde nie geschrieben.
Der Brief wurde tausendfach geschrieben, nur nicht von mir!
Am nächsten Tag stand es in allen Gazetten. Bei dem deutlichen
Gegenwind vieler Stimmen des deutschen Volkes, wurden die Ideen
erstmal ad acta gelegt. Erstmal jedenfalls.
Es ist unser Geist. Unser Geist ist einfach ausgedrückt
sehr laut. Lauter als andere Geister und so kann es passieren
das sich der unserige über einen anderen stülpt,
wenn unsere Gedanken schlüssig sind und von dem anderen
als seine eigenen angenommen werden. Dazu kommt noch die Wut.
Ein Multiplikator. Das Gefühl. Also Emotion verstärkt
den Geist!
Schöner wäre es natürlich mit dem Geistvervielfacher
Liebe. Oh, ich werde noch viel lernen, wenn nichts dazwischenkommt.
Über die
Noch mal zurück zu "Jesus" . Er hat die Reinkarnation/Wiedergeburt
gepredigt .
"Denn Ebenso wie ihr getan , wird euch im nächsten Leben getan" .
Im Konzil von Nicäae , 325 n. Chr. , bei Konstantinopel
-heute Istanbul-
vormals Byzanz und somit Hauptstadt des Oströmischen Reiches ,
wurde , das aus der Bibel rausgestrichen . So steht es geschrieben .
z.B. Hier :
Reinkarnation und Jesus
Zu der damaligen Zeit , konnten abgesehen von den Fürsten und ihren
Sprösslingen , nur wenige Lesen und Schreiben . Außer den
Mönchen natürlich . Wie viele Fehler sind allein beim
Übersetzen der Bibel , von ungenügend Sprachkundigen aus Versehen
gemacht worden ? Vom Hebräischen , ins Grichische , in das Lateinische
und schlußendlich Deutsche . Die Bibel ist ein hammerdickes Werk und
Sprachen zu lernen und auch richtig Umzusetzen , ist auch kein Pappenstiel .
Schon garnicht in der Zeit .
Doch davon abgesehen , gehe ich schon davon aus das auch richtig Manipuliert
wurde . In den Interessen der Macht . Die , die nach Macht streben , halten
sich nicht lange unten an der Basis auf . Da macht Macht nicht so viel aus .
Solche die mehr haben wollen als die anderen , streben immer nach oben , an
die Spitze der Pyramide ! Bis man in den Blickwinkel der anderen Mächtigen
gerät und mit Ihnen gemeinsame Sache macht . Nicht mehr an seine wahrhafte
Aufgabe denkt , sondern nur noch an den Erhalt der Macht !
So kommt es dann , das Menschen bezahlen müssen , dafür das sie
in den Himmel dürfen . Einfach nur weil die Unersättlichen nicht
genug bekommen können . Damals wie auch heute . Die Korruption ist
immer und überall und jederzeit . Bis Heute !
Stellen wir uns einmal vor , die Christen hätten gewußt das sie
nach ihrem Tod wieder auf die Erde kommem . Die Menschen verhalten sich
ganz anders . Sie würden wesentlich rücksichtsvoller mit ihrem
und dem Leben anderer umgehen , denn sie wüßten ja das im
darauffolgendem Leben die Suppe wieder ausgelöffelt werden muß .
Ausserdem hätte die Kirche viele , viele Münzen weniger ,
die sie ihren armen Sündern abgenommen haben . In Jahrhunderten und
Jahrtausenden . Für den "Ablass" der Sünden . .
Das stell sich mal einer vor , Menschen kassieren Geld von Menschen , für
die Vergebung von schlechten Taten !
Der sanfte Druck der Raumbrueder ist also nicht der einziege Grund für
diese Website , nein , da ist auch ein gehöriger Schuss Egoismus bei
, abgesehen davon das es richtig Spaß macht( ich wollt schon immer
mal ein Bilderbuch für Erwachsene machen :-) .
Da ich also Wiedergeboren werde , muß ich auch damit rechnen das die
Müllberge um ein vielfaches zugelegt haben . Das vielleicht noch mal ein
Drittel der Pflanzen verschwunden sind und die letzten Tiere im Zoo bestaunt
werden können . Schlussendlich das die Luft so verseucht ist , das wir
nur noch unter der Erde leben können und aussehen wie die kleinen Grauen
oder was weiß ich wer das alles so ist .
Damit das alles nicht passiert oder um es wenigstens abzumildern , bin
ich gezwungen selbst Hand anzulegen .
Das universelle Bewußtsein
ist überall . Es ist das Wissen der Welt . Jedes kleine Teil , jede
in sich geschlossene , komplexe Einheit , alles was ein Bewußtsein
hat , ist in ihm gespeichert . Heißt , das Wissen von einem Stein
genauso wie von meiner Leber oder was Leonardo da Vinci je gedacht ,
genauso alles was Christus drauf hatte .
Der Zen-Bhuddist sagt alles ist Seele . Ein Lampenschirm kann Wissen , das
er ist und seine Aufgabe das verteilen und dämpfen von Licht ist .
Lange , viele Jahre habe ich darüber nachgedacht , bis ich es langsam
, aber sicher , auf vielen Wegen , verstanden habe . Hätte mein geistiger
Führer , mich nicht immer wieder mit den Kopf in die Pfützen der
Erkenntniss getunkt , würde ich bis heute nichts wissen darum , eventuell
ahnen !
Ja und natürlich , das diese Jungs mit ihren roten Gewändern und
ihren Glatzen(Zen-Bhuddisten eben) , keinen Unsinn erzählen sondern
sich wirklich Gedanken machen , hielten mich bei der Stange . Es ist für
uns Europäer immer ein bischen schwierig , nachzuvollziehen was die
fernöstlichen Brüder so alles von sich geben . Schliesslich
gehen sie davon aus das alles Körper , Geist und Seele hat . Unser
westliches , rein körperliches Ausgerichtet sein , erschwert uns den
Zugang zu einem Wissen , das für sie vollkommen normal ist . Die
persönlichen Erlebnisse waren es , die mich auf die richtige Spur gebracht
haben . Mal wieder , da hat schon jemand Interesse daran , das euer alter
schreibender Skeptiker , noch ein paar Sachen lernt !
Hierzu passt auch gut , Die Geschichte vom 100
sten Affen
Die Japaner beobachteten auf der Insel Koshima 30 Jahre lang , eine Horde
Affen . Sie fütterten die Tiere mit Süßkartoffeln , die sie
in den Sand legten . Die Affen liebten diese Speise , mochten aber nicht den
Dreck daran . Im Jahr 1952 fand ein junges weibliches Tier von 18 Monaten
, mit den Namen
"Imo" heraus , das
die Erdfrüchte besser schmeckten , wenn sie vorher in Salzwasser gewaschen
wurden . Ihre Mutter sah dies und übernahm es . Deren Spielkameraden
schließlich von Ihr und so weiter .
Die jüngeren Affen wuschen nach einer gewissen Zeit , alle Ihre
Kartoffeln , viele ältere jedoch nicht !
Nach 6 Jahren , lassen wir es zu diesem Zeitpunkt 99 Affen sein , die Ihre
Früchte reinigen , kommt ein bestimmter Affe nämlich der Hundertste
dazu . Jetzt beginnt eine neue Ära , auf einmal können sämtliche
Tiere der Insel Ihre Süßkartoffeln säubern . Aber nicht nur
das , auch auf anderen Inseln und auf dem Festland von Takasahyama fangen
ab 1958 , die Affen an , die Knollen
zu waschen .
Das heißt also , das wenn eine Idee sich soweit verbreitet hat , das
der Äther praktisch von Ihr geschwängert ist , jeder da drauf zugreifen
kann !
Das könnte allerdings auch heißen das der 100. Affe so
mächtige Gedanken hatte , das er den Äther geschwängert hat ,
so das alle anderen es einfach schnallen mußten .
Anm. des V.
Das Rad des Schicksals
dreht sich unaufhörlich und präsentiert uns immer wieder ganz
bestimmte Ereignisse in einem ganz bestimmten Rhytmus . Diese Ereignisse
haben die Aufgabe uns zu prüfen . So erleben denn Typen wie ich -die
nicht hören wollen- immer wieder
die gleichen Abenteuer bis ich verstanden habe um was es geht . Dann brauch
ich die Abenteuer nur noch in der Weise bestehen wie es dem "großen Geist"
gefällt . Schon reiht sich eine neue Serie von Ereignissen in unser
Leben ein . Denn das Leben ist eine Schule , haben wir ein Fach absolviert
, gilt es ein neues zu lernen u.s.w. !
Dem Schicksalsrad ist es im übrigen schnurzegal , ob man stirbt . Im
nächsten Leben geht es weiter . Eine Aufgabe wird solange wiederholt
bis die Prüfung bestanden wird ! Da spielt der Körper nur eine
Nebenrolle . Da geht es mehr um geistige und vor allem spirituelle
Entwicklung .
Jeder Mensch hat sein eigenes Rad , das sich einmal im Leben um die eigene
Achse dreht . Grobe Verschuldungen der letzten Leben werden hier abgearbeitet .
Doch es gibt auch kleinere Unterteilungen , die vielleicht im Rythmuss
von Jahren ablaufen . Die ganz kleinen Taten oder Ereignisse werden uns auch in
kleinen Zyklen , wie Wochen oder Tagen präsentiert .
Wenn mir auffält , das mir immer wieder , das gleiche passiert , kann
ich eventuell etwas daran ändern . Sagen wir mal es regnet jedesmal
wenn ich Feierabend habe . Obwohl die Arbeitszeit unterschiedlich lang ist
. Irgendwann fange ich an , das auf mich zu beziehen und zu überlegen
. Was man daran ändern könnte , was die Ursache dafür sein
kann . Dann kann es sein , das mir auffällt , das bei jedem Regenguss
, den ich abbekommen habe , auch jedesmal gen Himmel , zu den Göttern
geflucht wurde . Das lassen sich die Engel der Lüfte und der Stürme
, nicht so einfach gefallen . Solange eine Regenzeit vorhanden ist , werden
sie mich piesaken , wenn ihnen danach ist . Bis ich es kapiert habe und auch
mal artig nach Hause fahre .
Auch jede Stadt und seine dazugehörige Bevölkerung , hat sein
eigenes Schicksal . Vielleicht ist das der Grund , das wenn wir in einer
fremden Stadt jemanden sehen , den wir zu kennen glauben , beim näheren
Hinschauen dann aber feststellen , das Sie/Er nur fast so aussehen . Ja und
vielleicht durfte in dieser Stadt , ein fast ähnlicher Typ , fast
ähnliche Schicksalskerben(deutlich sichtbar als Falten im Gesicht)
einstecken , die Ihm dem Original aus unserer Stadt so gleich macht .
Zufall = gibt es nicht .
Das was wir Menschen "Zufall" nennen , gehört in den Aufgabenbereich
des Schicksals .
Das weist eher auf ein "Aktion- ReaktionPrinzip" hin .
Tu ich irgend jemand etwas schlechtes , sorgt ein kosmisches Gesetz dafür
, das ich das heimgezahlt bekomme . So .
Zu einer Zeit , da ich ungefähr Anfang 20 war , erzählte mir jemand
das es keine Zufälle gebe . Das passte ganz gut in mein Weltbild , denn
bis dato hatte ich schon ziemlich viele sogenannte Zufälle erlebt .
Zuviel fand ich und nahm mir vor , einfach mal ab jetzt darauf zu achten .
Eine ganze Zeit achtete ich dann auch auf solche Sachen , stellte aber immer
fest , das , das was gerade passiert war , auch nur eine Reaktion , auf die
von mir vorher getätigte Aktion , gewesen sein könnte .
Einige Jahre später , erzählte mir wieder jemand das es keine
Zufäe geben könne . Wieder nahm ich mir vor , darauf doch mal
zu achten , denn zwischendurch hatte ich die erste Testreihe vergessen ,
allerdings ohne das es jemals irgendeinen Beweis pro Zufall gegeben hatte
. Diesmal wurde geachtet bis sagen wir mal X-Jahre um waren , danach war
mir klar , alles hat einen Sinn !
Diese seltsame Physik
die hinten und vorne nicht stimmig ist .
Als ich in die Schule kam , dachte ich jetzt wird endlich etwas gelehrt von
den Dingen , die niemand erklären kann obwohl sie doch anscheinend da
sind . Doch das passierte nicht und langsam wurde ich auch roher , sodas
ich langsam aber sicher vergaß , von den feinstofflichen
Sachen , die einem als Kind noch Offenbart werden , da man Spirituell noch
offen ist . Der Geist noch nicht von vorgefassten Meinungen "Sowas gibt
es nicht"
, geprägt ist .
Nennen wir es einfach mal Magie . Das Zusammenspiel der Natur und ihrer
Kräfte , mit einer eigenen Intelligenz(an der wir aktiv Teilhaben können
, wenn wir "Gut" sind und es wollen) ausgetattet .
Diese andere Physik , oder eben Magie , wird mit Worten wie Parapsychologie
gewertet und in eine Nicht-Wissenschaftsecke abgeschoben . Meineserachtens
, aus mindestens 2 Gründen . Der eine Grund ist Liebe . Mit der Liebe
haben wir Möglichkeiten , etwas anzuziehen , z.B. unseren Partner ,
unseren Hund . Natürlich auch , uns anziehend zu machen , für
unsere Liebe , für unser Haustier .
Nachdem im Mathematik-Unterricht die Gravitation , uns Kindern beigebracht
wurde , dachte ich das gibts nicht . Da erklärt einer "Isaak Newton"
nämlich , die Schwerkraft daran , dass ein Apfel der zu Boden fällt
von der Erdanziehungskraft dazu gezwungen wurde . Tausende von Jahren , nach
den großartigen Griechen , im anbrechenden Maschinenzeitalter ,, kommt
einer der bis heute unsere Physik nachhaltig beeinflusst hat ,
zu so einem banalen Schluß ! Toll , dachte ich , da wäre
ich auch draufgekommen .
Das ist der andere Grund , für das vorenthalten , dieser anderen Physik
, Technik ! Beziehungsweise Geld ! Sie würden kein Geld mehr verdienen
, verraten sie uns die ganzen und wahren Kräfte des Magnetismus . Denn
der gesamte Raum
, ist voll von elektromechanischer Energie und muß garnicht in enge
Kabel gepresst werden .
Die Gravitation ist im übrigen bis heute nicht bewiesen . Die
Wissenschaftler , können wohl nachvollziehen das , aber nicht wie sie
funktioniert . Es gibt im übrigen Theorien , das Massen sich nicht
anziehen , sondern von dem Luftlehren Raum(der nach dieser Theorie garnich
luftlehr ist)
zusammengedrückt werden .
Wie dem auch sei , auch das Grundgesetz der Materie heißt Liebe .
Gleiches zieht Gleiches an . Das ist eine Art Magnetismus .
Ein Fräulein
das mir besonders gut gefällt , hat einen ähnlichen Elektromagnetismus
und untersteht einer ähnlichen Anziehungskraft , wie ich . Somit haben gleichartige
Wesen es einfacher , zusammenzukommen . Dieser Elektromagnetismus der durch
jedes lebende Wesen fließt ist im
übrigen seit mehr als 50 Jahren bewiesen ! Kirlian-Fotografie .
Diese elektromagnetische Schutzhülle wird in großen Firmen
wie IBM und Frauenhofer Institut schon näher untersucht . Diese Hülle
ist bei jedem Lebewesen leicht anders , wie ein Fingerabdruck . So entwickeln
die Technologie Konzerne aber auch kleinere innovative Betriebe , gerade
Erkennungssysteme für Haustüren und ähnliche Schlösser.
Das System fragt einfach unsere Aura ab und schon geht das Schloss auf .
Eine kleine selbsterlebte Geschichte : Wir sitzen in meiner Stammkneipe ,
zwei Mann bei mir , ne Lücke dann wieder zwei Leute , dann noch mal
ein paar und am anderen Ende des Tresens wieder eine kleine Gruppe . Meine
Gesprächspartner hören mir zu , da ich gerade einen Witz erzähle .
Der Joke ist wohl nicht astrein , darum spreche ich leise . Die Pointe kommt
, wir gröhlen los , aber nicht nur meine Gruppierung , sondern der
gesamte Laden bricht in schallendes Gelächter aus . Nanu , denke ich ,
das können die doch garnicht alle gehört haben , die Geschichte
wurde zu leise erzählt . Haben sie auch nicht , alle haben ihren eigenen
Spaß gehabt . Diese seltsame Physik hat einfach nur für eine
eigene Schwingung gesorgt so , das sich alle zum gleichen Zeitpunkt bei
einer Pointe getroffen haben .
Das war der Witz !
DieSonne
, ist schon immer mein Freund . Als alter Frostköttel , fand ich es schon
immer schön , wenn Sie durch die Wolken brach und meinen Körper
manchmal bis auf die durchgefrorenen Knochen erwärmte .
Es ist einfach schön für mich wenn sie auf mich scheint . Selten
ist sie mir zu heiß , es ist eher so das sie es mir noch schöner
und wärmer macht . Selbst im heißen Sommer Spaniens konnte ich
locker unter ihr arbeiten . Lediglich die empfindliche Haut des Blonden ,
bedarf einer gewissen , vorsichtigen Annäherung . Doch ich mochte
noch nicht mal einen Hut tragen , ich will sie spüren . Wir kommen
gern miteinander aus , schon immer .
Zu der Zeit da ich ein reifer 20er war , lebte und arbeitete ich 2 Jahre bei
den Schwaben . Beim Trämpen , nahm mich eine Tierpflegerin mit , die
von einem Schimpansen gebissen wurde und mich auch nur deswegen mitnehmen
konnte , da Sie auf den Rückweg vom Arzt war .
Damals entdeckte ich gerade die Hexe in mir und darüber unterhielten
wir uns auch schon nach kurzer Zeit . Sie empfahl mir die Bücher
"Carlos Castanedas" , im besonderen das Erste "Die Lehren des Don Juan" .
Meine Mitnahme wies mich auch darauf hin , das nichts Zufällig
passiert und das unser Treffen einen Sinn hat . Den Sinn in diesem Fall
das ich eben "Carlos Castaneda" lesen sollte . Schon am gleichen Tag ging
ich dann in einen Buchladen , bestellte und erhielt zwei Tage später
das gewünschte Werk . Mehrere Bücher über Zauberer habe ich
seitdem gelesen oder angelesen , doch dieser ist und war der beste für
mich . Einer seiner Tricks ist die Freude fangen , das geht so : In die
Sonne gucken , jedoch nicht direkt , das verbrennt die Netzhaut . Die
Sonne darf nur in das Auge fallen . Das habe ich probiert und sofort
durchströmte mich ein Glücksgefühl .
Prinzipiell ist das so , bewege ich mich in der Sonne fühle ich
mich wohl . Das ist dieser Magnetismus , in allen Wesen schwingt eine
Art von elektromagnetischer Kraft . Den Blumenstrauss auf meinem Tisch kann
ich liebhaben , er mich auch . Einen Teddy , er auch mich . Ein grober Mensch
- wie ich vor wenigen Jahren noch war - kann diese Liebesrückkopplung
noch nicht einmal wahrnehmen , es ist eben eine große physikalische
Kraft , die sich nur von der Liebe beherrschen lassen möchte !
Wenn zwei welcher Art auch immer , sich
mögen , richtet sich in ihnen etwas aufeinander aus .Wie die Eisenspäne
an einem Magneten .
Vor wenigen Abenden , nach unserer bewußten Stunde , denke ich über
Liebe , Aura , Magnetismus und die Sonne nach . Vor meinem inneren Auge baut
sich aufeinmal ein Bild . Von oben kann ich mich und meinen Magnetkreis
(nenn ich jetzt einfach mal so) sehen . Der Kreis ist aber nicht rund ,
sondern elliptisch und dehnt sich nach Osten aus ,eher sogar Südosten .
Eine Stimme ertönt in mir ,
du hast was begriffen von dem Wesen der Dinge , ich liebe dich wie
ich alle liebe die leben und das Leben lieben . Einige Aufträge , der
wichtigste hier :
"Wenn alle Menschen mich , die Sonne , am frühen
Morgen begrüßen , ist Frieden auf Erden " .
Es war eine Liebevolle
Ansprache , so wie ich es gewohnt bin wenn ich mit dem Geist der Wesen
kommuniziere
. Doch etwas war diesmal anders , es war dominant . Aufgrund dieser dominanz
habe ich erst gezögert , das Erlebniß aufzuschreiben und einer
uns Menschen schlechtgesonnenen Gruppe , Vorschub zu leisten . Doch der
Grund-Ton war doch Liebe , nur , in einer neuen Hierarchie . Abgesehen davon
, das die Sonne für alles Leben verantwortlich ist , ist sie sogar
nach kirchlichen Angaben ein Engel der 2. von 3 möglichen Ordnungen .
siehe auch :
Engel
Sie ist der ranghöchste ständige Vertreter Gottes in unserem
Sonnensystem .
Es ist machbar und keiner bricht sich dabei einen ab .
Laßt uns Ihren Wunsch erfüllen und die Nachricht in die Welt
tragen .
Die anderen Aufgaben sind , dann wenn "Sie" wieder anfängt höher
am Himmel zu stehen , nach Südosten(die Ausrichtung meines Magnetkreises)
Zufuß aufzubrechen und zu dem Bestimmungsort gelangen , den ich nur
ungefähr ahnen kann . Es ist ziemlich weit weg , schliesslich geht es
auch darum zu büßen . Das wandern des Menschen hat den Göttern
meistens gefallen . Mir allerdings auch .
Es scheint also als seien wir erhört worden .
An unseren abendlichen Treffen
habe ich immer wieder darum gebeten wenigstens die hilflosen Bewohner dieses
Planeten zu schützen . Die Kinder , Tiere , Pflanzen und anderen
Geschöpfe , die sich nicht selber wehren können . Eigentlich ist
es unsere Aufgabe , auf Lebewesen achtzugeben die keine oder wenig Kraft
besitzen um Ihr Leben zu beschützen . Doch das tut keiner und die es
machen sind schwach und ohne Feuer . Alles unterwirft sich dem Geld und
seinem König "Mammon"(Satans Sohn) .
Perdona , nicht alle , aber doch viel zu viele .
Will sagen , den ehrenamtlichen Mitarbeiter der mit ner Menge Enthusiasmus
versucht Gutes zu tun , achte ich hoch ! Der Pastor der ,in einer Organisation
arbeitend die meiner Ansicht nach nicht unbedingt hehre Ziele verfolgt,
seine Schäfchen behütet und führt , verdient meinen Respekt .
Vor mehr als einem Jahr , nahm ich mir vor , etwas an diesen Verhältnissen
zu ändern . Was zu tun für diesen gebeutelten Planeten . Denn
wie gesagt , die die Tun im Namen der Erde sind schwach .
Deshalb nahm ich mir vor einen Kämpfer für die Erde , mehr
auf den Markt zu werfen .
Wir sind nicht allein das ist mir schon lange klar und also bat ich um gutartige
ausserirrdische Unterstützung .
Schliesslich haben wir es einer bösartigen Ausserirrdischen Einmischung
zu verdanken , das es dem wahren Leben immer schwerer gemacht wird ! Ja ,
natürlich auch und im besonderen unserer Gier !
So nahm ich mir vor mich in wenigen Jahren bekannt zu machen und mir zu
nehmen , was mir gehört und das was Euch gehört gleich mit denn
alles ist Eigentum von allem , aber Ihr scheint das nicht zu wissen !
Meine Pläne bestehen schon , denn ich weiß wie es geht .
Friedlich !
Das Problem ist eher die Zeit , die gebraucht wird um die Menschen dieses
Staates aus Ihrer Lethargie zu holen . Auch ich bin von dieser Trägheit
immer wieder ganz benommen und muß mit Gewalt an mir arbeiten , um
mich aus Ihrer Umarmung zu befreien . Noch heftiger scheint das bei meinen
direkten Mitmenschen zu sein , die überhaupt kein Interresse haben(wenn
auch klagend) das wir uns befreien . Die sich und mich alten Krakeler viel
lieber in der Gefangenschaft lassen und bloß nichts tun . Was geht es
mir auf den Sack dieses "Aber"-Gelaber .
Wie sagte das der eine Kollege doch so schön : Mag dir garnicht mehr
zuhören , denn ich befürchte du hast recht !
Diese Teilnahmelosigkeit ist von den
Mächtigen dieses Landes und der finanziellen Weltspitze lange gefördert
worden . Denn Sie wissen was sie tun , Sie haben ein Ziel , die Erde .
Sie machen aber nicht gut , eher so schlecht sind Sie , das mein Leben
erheblich
gestört wird . Darum ist Ihr Ziel , jetzt mein Ziel .
Auch darum , dieser Marsch zur Sonne . Beim Wandern(egal ob per Pedes oder mit dem Rad)
an der frischen Luft wird der Kopf mal so richtig gut durchlüftet .
Je länger man geht , desso besser die Gedanken . Wirklich , bei mir ist
das so , nach 20km werden die Muskeln erst richtig warm , nach 30km fangen
die Gedanken an klarer zu werden . Natürlich vorrausgesetzt das ich
überhaupt zwanzig kilometer gehen kann , sonst ist es besser vorher
zu üben .
Jedes Frühjahr das gleiche , wenn das Fahrrad aus dem Keller geholt
wird . Beim ausgedehnten Spazierenfahren , muß mein armer Hintern
ausbaden , was meine Augen unbedingt noch fressen wollten . Weil ich wieder
zu viel auf einmal haben will , nach der langen Pause( Gier ) .
Die Sonne und die mit Ihr zusammenarbeitenden Raumbrueder , haben mir gezeigt
das ich nur ein Teil von Ihres Plan bin . Das meine Gedanken nur der Teil
eines Gesamtgedankens sind . Das ich nicht der König sondern , ein Diener
Gottes bin . Sie waren es die nur einen Menschen brauchten , der Ihre Ideen
interpretieren kann . Sie wollten auch , das ich diese Impulse nicht allein
sende , das es mehr als einen Menschen gibt , der das was Wir wollen auch
will . Dank Euch !
Die Sonne hat mir mitgeteilt , das sie heute Morgen , von einigen Menschen
mehr begrüßt wurde . Auch dafür danke ich !
?
Bevor ich es wieder vergesse , am Sonntagvormittag , den 13.8.06 um 11 Uhr , habe gute Laune(komm grad von ner Liebsten) und schaue zu dem Düsenflieger hoch , ob der auch ja keine Chemtrails macht . Ne , macht er nicht er macht überhaupt keine Streifen und jetzt sehe ich auch , das das gar kein Flieger im herkömmlichen Sinn ist sondern eher so was wie auf meiner Chemtrail-Seite . Soll heißen , zwei Zylinder mit runden Enden die sich wie ein Teil bewegen . Flog ziemlich schnell aber nicht unbedingt schneller als Jets , in 5-7 km Höhe von West nach Ost , bis ich es aus den Augen verlor . Es zog dermaßen Unspektakulär und wie Selbstverständlich über den Himmel das man meinen konnte , das ist gar kein "Unbekanntes fliegendes Objekt" . Es hatte eben keine Kondensstreifen und natürlich war mal wieder keiner da , den man darauf Aufmerksam hätte machen können .
P> nach oben
An die Ungläubigen
Die , die sich hier rumtreiben weil Märchen und Fiction schon immer
ihre Passion war, Herzlich willkommen !
Weiter oben rufe ich zum abendlichen Treffen und Bitten auf . Das wird
auch genutzt . Tatsächlich gibt es in dieser Zeit kaum Downloads ,
obwohl einige Dutzend sich um diese Zeit hier aufhalten .
Manchmal fröne
ich eine alte Untugend und gehe in die Pinte runter einen zechen . Das hatte
zur Folge , das und zwar schon mindestens 7 , 8 mal , absolut kein Mensch
zu diesem Zeitpunkt auf dieser Seite war . ????Woher wissen die das????
Hi , Hi . Ehrlich , habe ich selber gestaunt , ich alter Skeptiker und das
obwohl ich mitten drin sitze .
Probiert es einfach mal aus . Um diese Zeit kommen mir die besten Ideen ,
grammatische Fehler fallen mir viel besser auf, als in den anderen Zeiten .
Bei technischen Fehlern werde ich mitunter auf eine Webseite geführt
, wo das ganze besser beschrieben ist !
Für einen befangenen Geist , echt Erstaunlich .
Seid eingeladen , fühlt Euch wohl . Fühlt .
Mein Volk
ist grundsätzlich , erstmal jedes Lebewesen auf dieser Welt . Pflanzen
, Tiere , Menschen , vor allem kleine Menschen , Kinder . Speziell , Wesen
die sich scheinbar nicht selber helfen könen und eigentlich auf den Schutz
anderer angewiesen sind .
Da fallen mir auch gleich wieder die alten Menschen ein . Die , die diese
Republik stark gemacht haben . Die dafür gesorgt haben das die meisten von
uns in Saus und Braus leben konnten . Viele von Ihnen fristen heute ein
ungerechtes und Menschenunwürdiges Dasein in Altersheimen . Auch hier
rede ich von selbsterlebten , ich habe da gearbeitet , im Rahmen eines
Ein-Euro-Jobs . Die einen werden künstlich am Leben gehalten(den armen
wird mit Gewalt -nur damit sie am Leben bleiben , weil weiterhin Geld mit
ihnen verdient werden soll , fuck- das Essen reingenudelt) , andererseits sind fü ca.
40 alte(teilweise Bettlägrig ; Pflegestufe II , III) Menschen gerade
mal 5 Pfleger zuständig , es sei denn , da ist jemand krank , dann
sind es noch weniger . Unglaublich , keiner tut was ! Meine kleinen revolutionären
Gedanken , wurden mit "kein Geld" und "das hätten wir früher machen
müssen" weggewischt . Lüge , pro älteren Mensch gibt es
mehrere tausend Euro , je nach Pflegestufe .
Es gibt bessere Möglichkeiten , z.B. Alt/Jund-WGs , doch dann können
sie , kein geld mehr verdienen !
Mein Volk sind selbstverständlich wir Deutschen , hier bin ich geboren
, diese deutsche Luft habe ich zuerst geatmet , hier habe ich die erste Milch
getrunken und das Brot gegessen .
Spätestens nachdem ich das erste Mal im Ausland war , fing ich an mein
Volk nicht mehr zu mögen . Wegen unserer Oberflächlichkeit unserer
Nichtkreativität unserem Kartondenken . Doch als ich dann nach längeren
Auslandsaufenthalt zurückkam , wurde mir klar das wir kaum etwas dafür
können , wir werden so erzogen . Im Kindergarten geht das oft schon los ,
spätestens aber in der Schule werden oder wurden wir auf deutsche
Tugenden getrimmt , wie z.B. Obrigkeitshörigkeit . Das alles nicht
erst seit dem kleinen Österreicher , sondern das geht mindestens
schon bei Friedrich II. los
. Wer weiß , vielleicht hat der das ja noch aus hehren Gründen
getan . Weil er ein gebildetes Volk haben wollte . Doch ich trau den Großkopferten
nicht . Sie denken immer nur an sich ! Sie lassen es dem Volk nur gutgehen
wenn auf jedem Fall erstmal ihre Pfründe fett sind .
Uns(das Westdeutsche Volk) haben sie fett werden lassen weil wir gebraucht
wurden . Man wußte nicht ob Stalin oder seine Nachfolger , sich an
die Geheimverträge nach dem Krieg , die in Malta geschlossen wurden ,
auch halten würde . Da brauchten sie uns als Puffer zwischen Ost und
West .
Nun ist ihre Macht gefestigt . Ihnen gehört fast die ganze Welt . Sie
sitzen fester denn je in ihrem Sattel . Ihr System aus Geld , Schulden ,
Korruption und Krieg(so gut wie jeder derzeit laufende Krieg ist von ihnen
angezettelt) ist etabliert . Alle machen mit , in ihrer Geilheit nach
Knete , auch unsere Leute . Gerade unsere Leute . Der einstige USA-Wachhund
Deutschland , beißt nun seine eigenen Menschen . Auf Geheiß
seines gierigen Herrchens in New York .
Erst in anderen Ländern konnte ich durch vergleichen feststellen was
wir für Kracher sind , auch im positiven Sinn . Was für
komplette Allround-Handwerker wir darstellen , konnte ich am eigenen Leben
feststellen . Einfach weil wir eine fundierte Schulausbildung und ein klasse
Ausbildungssystem genossen haben . Sachen die heute immer mehr an Wert
verlieren(Pisa) .
Wenn spanische Intellektuelle mir meinen riesigen Haufen
großer Dichter und Denker aufzeigten .
Wenn mich die nachdenklichen anderer Nationen , von unserem Potential
aufklärten .
Na ja , überlegt doch selber mal , wir können garnicht richtig
Fußball spielen und sind schon dreimal Weltmeister geworden . Mit
sogenannten deutschen Tugenden , wie Wille , Kampf und Intelligenz .
Zu meiem Erstaunen mußte ich feststellen , das wir nicht unbeliebt
sind außerhalb unserer Grenzen . Das man uns nicht als Hitler-Deutsche
sieht , wie uns hierzulande gerne erzählt wurde .
Man bewundert uns sogar eher . Das alles habe ich nicht am -du hast deutsches
Geld- Mittelmeer kennengelernt , sondern im Inland .
Wer erzählt uns also so einen Unsinn ?
Ja und vor allem , warum ?
Wir Deutschen haben negative und positive Eigenschaften und zwar ganz bestimmte
. So wie das Land von dem wir leben , bestimmte Eigenschaften hat , ist die
Luft im Norden salziger und der Boden im Gebirge härter und alles hat
seine Auswirkungen , auf die Wesen die hier leben . Wir haben hier nicht soviel
Sonne , das geht aufs Gemüt(Melantonin) . Doch die Wolken die dafür
verantwortlich sind , bringen uns auch Regen und somit fette Früchte .
Eines unserer wertvollsten geistigen Güter , die Kreativität , ist
praktisch nicht mehr vorhanden . Wir denken nämlich in Schubladen .
Ein Hippi ist ein Hippi , ein Punker ist ein Punker und ein Bürgerlicher
eben ein Bürgerlicher . Kaum Vermischung , sowas wie Heavy-Punks oder
Glatzen-Hippis , selten gesehen hierzulande . Wir sind so fest , was ist
das ist eben so wie es ist . Da wird nicht oder jedenfalls nur ungern
dran gerüttelt .
Wissen , damit lassen wir uns vollballern , das wir es garnicht mehr
verarbeiten können . Beispiel : Im Elektronik-Unterricht nahmen wir
das Thema Elektro-Magnetismus durch . Wahnsinn dachte ich , was man damit
alles machen kann(hab sofort an Perpetuum-Mobile gedacht) . Doch , keine
Zeit um anzuhalten und mal darüber nachzudenken , der Untericht geht
weiter . Neuer Stoff muss erarbeitet , Zensuren bestanden werden . Jetzt
20 Jahre später , im Zeichen erneuerbarer Energien , erinnere ich mich
wieder .
Frage an einen Physiker , der frisch mit der Uni fertig ist , was
er von "Nicola Tesla" halten würde . Tesla , Tesla kramte er in seinem
Gedächniss . Tesla- Induktionsströme , kommt unterstützend
von mir . Ah ja , Magnetismuss , dämmert es .
Zeit sie zurück zu erobern , die Kreativität . Unsere Positiva
zu erkennen und zu fördern
. Es ist auch nicht zuspät , wie mir viele sagen . Auch so eine Mär
, die uns da gern erzählt wird , damit wir so weitermachen . Aber es wird
immer schwerer . Also anfangen . Jetzt ! Wir sind nicht allein , wir bekommen
Hilfe , wenn wir zeigen das wir wirklich wollen . Stinknormale kosmische
Gesetze , wie "Hilf dir selbst dann hilft dir Gott" werden dann wirksam .
Dieses Deutsch spreche ich noch immer am besten und in diesem Land ist noch
immer viel gutes Potential . Tut mir ja leid , für die , die mich nicht
wollen , hier fange ich an ! Mein Volk .
Mein Volk sind selbstverständlich die Spanier . Sie haben mich vom ersten
Moment an gemocht oder sogar geliebt . Sofort haben sie mir Arbeit gegeben , wenn
ich irgendwo in diesem Land aufschlug . Hier habe ich das erste mal gelernt ,
das Arbeit Freude und Spass machen kann und nicht nur ein notwendiges
Übel zur eigenen Lebenserhaltung ist . Hm , noch eines . Meine ersten
Reisen führten mich nach Portugal . Schon immer bin ich lieber etwas
langsamer gereist , also mit dem Auto oder der Bahn , denn mit einem
Flieger . Man tastet sich dann nämlich langsam näher an ein Ziel
heran und kann sich dadurch auch langsam auf das Kommende , vorbereiten .
Soll heißen , es ist ein Unterschied , ob ich in Deutschland von
einer grünen Wiese starte und am Zielort 2 Std. später in einer
Wüste ankomme . Oder ob ich langsam in mehreren Tagen zum gleichen Ziel
fahre und die Übergänge zwischen Wiese und Wüste , sprich
niederes Buschwerk .Steppe u.s.w. langsam in mir aufnehme und verstehe .
Denn ein Land formt seine Menschen . Bei uns ist es kälter als im
Süden , darum essen wir z.B. vermehrt dunkles Brot , das wir auch brauchen denn es
spendet mehr Kraft denn Weißbrot . In Deutschland gehe ich kaum an
Salat , in Spanien habe ich ihn geschlungen . Hier brauche ich seine Nährstoffe
kaum , also ist auch kein Appetit vorhanden . So wird der Deutsche in vielen
Jahrhunderten ein großer Kerl , während der Südländer
es sich leisten kann klein zu bleiben , denn er braucht nicht soviel Energie
. In jedem Land wachsen im übrigen die Früchte , die seine Bewohner
brauchen um gut ernährt zu sein .
Jedenfalls(was ich immer den Faden verlier .) , wenn ich dann also durch
Spanien reiste , meinem eigentlichen Reiseziel Portugal entgegen , dachte
ich immer , hier mußt du auch mal Urlaub machen .
Später , nachdem ich "Espana" kennengelernt hatte , fühlte ich
mich sofort wohl . Einfach alles mag ich hier , das Land , die Leute , die
Fauna und Flora , wie gelebt wird . Immer hatte ich das Gefühl schon
einmal hier gewesen zu sein .
Ihr Spanier ich mag Euch sehr , Ihr ward sehr freundlich zu mir und habt
mir etwas von einer Menschlichkeit gezeigt , die ich in meiner Heimat
wahrscheinlich so nicht kennengelernt hätte .
In Freundschaft , mein Dank !
Das Ziel heißt ein Volk im Volk , eine Nation in dieser Republik .
Keine finanzielle Macht , sondern die Hochfinanz machtlos machen ! Niemanden
gehört das Wasser , die Luft(es gibt Großstädte da wurde schon
versucht , auf hochgelegenen Balkonen Steuer zu erheben(München) ) ,
die elektrische Energie allein . Das gehört uns allen .
Keine hochbezahlten Manager die Millionen im Jahr verdienen . Die Leitenden
unserer Nation verdienen weniger als gut schaffende Arbeiter und sind keine
Ahnungslosen von irgendeiner Uni , sondern haben sich diese Position im
eigenen Betrieb erarbeitet und durch Um- und Weitsicht erobert .
Diese (noch kleine) Nation besteht schon und wer aufmerksam ist merkt die
Reaktionen die wir erwirken , wenn bestimmte Petitionen in bestimmten
Ryhtmen abgeschickt werden .
.
Damals war ich wohl zweieinhalb Jahre unterwegs , aber an sowas kann ich mich gut erinnern . Schon früh habe ich angefangen mir Meßlatten zu legen , für bestimmte Ereignisse . In diesem Fall war die Meßlatte das Erschrecken . Als ich mich sagen wir mal ein Jahr später wieder heftig erschrocken habe , erinnerte ich mich an die Nicolaus-Story und konnte vergleichen . So auch mit 5 oder im Alter von 7 Jahren und so weiter , immer wenn ein dolles Ereignis passierte , erinnerte ich mich daran . So ab meinem 9ten, 10ten Lebensjahr brauchte ich mich nicht mehr verjagen , ich hatte mich genug erinnert und konnte diese Geschichte immer aufrufen .
Es war wohl kurz vor meinem Aufbruch nach Spanien , ich stehe auf irgend
einen Hügel in der Schwäbischen Alb und sinniere über das
Leben . Viele Jahre hatte ich jetzt keine Straftaten begangen und überlegte
mir das ich das auch nicht brauchte , um sagen wir mal Überleben zu können
. Schliesslich war ich groß und stark und konnte meinen Kopf gebrauchen ,
also ich brauchte es nicht . Mit 188 Körpergröße und ein
bischen was im Kopf und ein bischen Beherrschung , kann man sogar Prügelleien
aus dem Weg gehen .
Das war der Anfang .
Jetzt kam die Zeit der Prüfungen und eine Reise , die ja von mir geplant
war , ist ofrmals gut geeignet um geprüft zu werden . Wenn wir nicht zu Haus
in unserer gesicherten und vertrauten Umgebung sind , ist es meistens viel
schwerer die selbe Aufgabe durchzuführen . Wir kennen uns nicht so
gut aus und wenn wir beispielsweise etwas suchen , brauchen wir im allgemeinen
länger dafür , als in einer uns bekannten Umgebung , in der vollkommen
klar ist , wo etwas liegt oder steht .
Die ersten Aufgaben die es zu bestehen galt , wurden auch gleich erst mal vernagelt
.
Da war erst mal eine Massenschlägerei in einer Disco im Süden
Spaniens . mit einem Haufen Einheimischer .
Dann , wenige Wochen später , mein Geld war aufgebraucht und ich hatte
vor -alle guten Vorsätze vergessend- , mich nach einer bestimmten
Ortschaft umzuschauen . Es gibt oder gab in den südwestlichen Gefilden
Europas , meist kleine Orte , in denen Leute wohnen und zwar aus ganz
Europa , die mit dem Gesetz im Konflikt sind . Es sind Menschen deren
Straftaten ausreichen , um im Heimatland für ne Zeit hinter Gitter
zu kommen . Jedoch nicht ausreichend genug , um von Interpol oder wie in
diesem Fall , der spanischen Polizei , gesucht zu werden . Sie werden von
Polizisten wohl im Auge behalten , aber ansonsten in Ruhe gelassen , solange
sie nicht ihre Umgebung terrorisieren . In diesen Dörfern haben viele
einen nicht ganz legitimen Lebensstiel . Der Unterhalt des Einzelnen wird
oft durch Gesetzesbruch bestritten .
Zu so einem Ort war ich unterwegs .
Rund zwei Monate reiste ich nun schon durch Spanien hatte aber immer noch
keinen Platz gefunden an dem ich mich nieder lassen konnte oder wenigstens
verweilen , um etwa durch Arbeit eine gewisse Perspektive zu bekommen oder
vielleicht einfach mal die Reisekasse aufzufüllen . Zumeist am Mittelmeer
bei Deutschen , Campingplatzbesitzern und so . Die wollten mich alle nicht
und so langsam war das Bare alle . Der Tank meines Käfers stand auf
Reserve , da erinnerte ich mich an diesen Ort der mir aus anderen Reisen
bekannt war . Vorher hatte ich mich dort nie aufgehalten , wußte
aber wo er sich ungefähr befand und wie man dahin kommt . Er war
ziemlich genau eine Reservetankfüllung eines Käfers entfernt
, also machte ich mich , alte Untugenden erinnernd , auf den Weg .
Irgendwann , die Abzweigung der Straße hätte schon lange
gewesen sein müssen und auch die Nadel meines Tachos , bestätigte
mir das wir schon über das Ziel hinaus geschossen waren . Wirklich ,
genau hatte ich darauf geachtet , aber nichts gesehen . Es wurde immer
Unheimlicher , der Käfer fuhr und fuhr und hatte schon mehr als die
doppelte Distanz zurück gelegt , als überhaupt möglich war
. Das wurde mir langsam zu komisch , das Gefährt an dem Straßenrand
geparkt , Benzinkanister in die Hand und an die Nationalstraße zum
Trämpen .
Da hatte ich also keine Knete , kein Benzin und stehe fern
der Heimat an einer gottverlassenen Straße . Gottverlassen ? Wenig
später hält ein spanischer Lastkraftwagen und sein Fahrer nimmt
mich mit in die nächste Ortschaft . Mein spanisch ist zu diesem Zeitpunkt
noch nicht besonders , also radebreche ich meinem Fahrer irgend eine Räuberpistole
, was ich denn in seinem Land mit nem Benzinkanister in der Hand in der
Gegend rumstehe .
Glaube nicht das der mir das alles geglaubt hat , nichtdesdotrotz fährt
er mit mir an die nächste Tanke , macht meinen Kanister voll , gibt
einen 1.000 Peseteas-Schein und noch all sein Kleingeld und Hält auch
noch ein Auto an , indem zwei Typen sitzen die mich nie und nimmer mitgenommen
hätten . Möchte dazu erwähnen , das in der ganzen Zeit in
der diese Geschichte spielt , überhaupt nur drei Wagen auf der Straße
waren . Der LKW , mein Gefährt und das Auto das mein Engel(kann man
ruhig so sehen) für mich angehalten hatte . Wie er das machte . Er
stellte sich einfach dem ankommenden Benziner in den Weg(wohl wissend das
in dieser verlassenen Gegend , kaum Verkehr herscht) und überredet die
Insaßen , garnicht erst Gegenwehr zulassend , mich zu meinem Wagen
mitzunehmen .
Das hört sich vielleicht gar nicht so prall an und man könnte ja
auch sagen Zufall(Zufälle gibt es nicht das wußte ich damals
allerdings schon) , aber die Anhäufung der sogenannten Zufälle allein
war schon beeindruckend .
Von diesem Moment an wußte ich das Gott existent ist , mehr noch , sich
für mich interessiert und kein Gefallen daran findet , das ich zu einem
Knacki zurückmutiere .
-Heute seh ich das so das , das nicht Der liebe Gott war , sondern seine
Engel , die Gott verstehen und ihn , uns lehren und interpretieren . Unser
aller Schöpfer , sitzt meiner Ansicht nach nicht auf einem Thron im
Himmel und wacht über das Universum , sondern er ist das Universum
und fließt als Liebe durch jeden Partikel der Galaxien und den Dimensionen
und alles was dazu gehört !-
Also beschloss ich , den gesuchten Ort (den ich auf der Rückfahrt
ganz locker fand und auch genau an der Stelle wo ich ihn vermutet hatte)
zu meiden . Lieber nahm ich mir vor , das Kapital das mir nun wieder zur
Verfügung stand , dazu zu nutzen um zurück nach Deutschland
zu fahren ,
als meinen Lebensunterhalt auf unrechte Art und Weise zu verdienen .
Doch das brauchte ich garnicht , während ich mich jetzt in Richtung
Heimat auf den Weg machte , ergaben sich andere Möglichkeiten und
mein wahres spanisches Leben begann !
Die Geschichte vom verlieren und wieder zurückfinden des spirituellen Glaubens , ist an diesem Punkt irgendwie beendet . Doch der Schöpfer ist immer und überall und da warten ja auch noch Prüfungen und außerdem .... .
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InhaltsverzeichnisFamilienvater
|
Montag , meine erste spanisch Arbeit . Es ist herrlich , in den Bäumen
rumklettern und Äpfel pflücken , wie in der Kindheit und auch
noch Geld damit verdienen . Mein wahres Arbeitspotential stellen allerdings
meine langen , sehr , sehr geherprobten Beine da . So wurde ich schon nach
wenigen Tagen "Kubu-Men" . Kubu , so heißen die Eimer in denen die
Früchte gesammelt werden , bevor sie in einer der großen Kisten
auf dem Traktoranhänger , geschüttet werden . Als Kubumen war es
nun meine Arbeit , den Pflückern die vollen Kubus abzunehmen und lehre
zu reichen . Es machte Spaß . Zum ersten Mal in meinem Leben machte
Arbeit , Spaß . Nicht das die Arbeit unanstrengend war , das war ein
ganz schönes gekeule . Doch ich merkte das erste Mal , das eine Aufgabe
, auch eine Einfache , erfüllend sein kann , selbst dann wenn sie
anstrengend ist . Das ja keiner denkt , bis dato hätte ich nie richtig
gearbeitet , ich hatte schon einiges Malocht , jahrelang Schichtarbeit und
so . Aber ich habe meine Jobs einfach nur gemacht , notwendiges Übel
um den Lebensunterhalt zu gewährleisten . Hier waren die Menschen
freundlich zu mir und lachten untereinander . Niemand erzählte mir
was ich besser machen könne oder gar wie ich meinen Kubu zu händeln
habe . Zum ersten Mal in meinem Leben stand ich morgens auf und freute mich
darauf , zur Arbeit zu können .
Zu verdienen gab es pro Tag so 3.000-4.000 Pesetas , das waren damals
runde 50-70 DM , wovon ich mir 1.000 am Tag auszahlen ließ und den
Rest zum Wochenende .
Vorerst schlief ich draußen , das mache ich gerne und das waschen
konnte man an einen der zahlreichen Brunnen erledigen die überall in
Spanien zur Erfrischung rumstehen . Außerdem gibt es in jeder spanischen
Ansiedlung , Kneipen die morgens um 6 Uhr öffnen und wo man fürn
paar Groschen , einen Kaffee ziehen kann . Die meisten bringen sich vom
Bäcker noch ein Donut mit , das ist ganz normal und nicht mit dem
hiesigen Verzehrzwang zu vergleichen .
Bassi lud mich ein zu einem Kumpel , dort zu schlafen , das lehnte ich aber
ab , denn ich liebe mein ungezwungenes Leben , das jetzt von mir entdeckt
wurde . Also fing Bassi an , mit mir da draußen zu schlafen , denn
als mein Entdecker oder so , fühlte er sich für mich verantwortlich
. Bald lernte ich allerdings Ulla(Name von der Redaktion geändert)
kennen und das Ganze kam in eine neue Richtung .
Ulla war einige Jahre älter denn ich , zechte und kiffte gleich gern
und ab und an rüsselte sie auch wenn sie dazu eingeladen wurde .
Früher war sie wohl auch mal giftig(Junki) gewesen , nicht desdo
trotz hatte sie erfolgreich zwei Bengels groß gezogen . Die waren
sechs und der andere 12 jahre alt und hießen Ivo und Pal(Namen v.d.R.g.)
. Der ältere , Ivo war blond und Pal dunkel . Eindrucksvoll , das
erinnerte mich stark an meinen kürzlich verstorbenen Bruder . Auch
er hatte dunkle Haare während ich blond(Straßenköterblond)
bin , auch bei uns war der Altersunterschied so groß , auch unsere
Mutter zog uns Alleinerziehend hoch . Pal hatte ich schon einige wenige Tage
früher kennengelernt , als er an meinem Hemd zupfelte und immer Chuster
zu mir sagte . In meinem Wörterbuch konnte ich nichts finden , des
Rätsels Lösung : damals trug ich noch einen Schnäuzer und
sah mit meiner großen Statur und meinen längeren blonden Haaren
aus wie der große Bernd Schuster(Fussballspieler) der sein Geld in
dieser Zeit bei Real Madrid verdiente und in Spanien ein absoluter Superstar
war . Ziemlich oft passierte mir das jemand mich mit "Don Bernado" verwechselte
und es kam auch schon mal vor das ich generös Autogramme verteilte .
Die Spanier können kein "Sch" aussprechen(arme Kerle können keine
deutschen Fäkalwörter sagen , man gut das sie Spanier sind) und
so sagen sie eben Chuster statt Schuster .
Nachdem Ulla und ich uns näher kennengelernt hatten , dauerte es
nicht mehr lange und ich gab meine wohlbehütende Freiheit auf und zog
in ihr Haus . Sie hatte eine Putzstelle in der Bibliothek und wenn ich vom
Apfelpflücken heimkehrte und Ulla hatte noch Arbeit , konnte ich in den
Büchern auf ihrem Arbeitsplatz nachlesen(mein spanisch wurde jetzt
zusehends besser) , das "Fraga" , der Ort in dem wir lebten von einem deutschen
König(Völkerwanderung) gegründet wurde . Überhaupt ,
spanisch lernen . Das viel mir sehr leicht und mein Hang , Erwachsenen-Comix
zu frönen , förderte das ganze noch , denn Spanien ist voll mit
solcher Literatur und so manche Geschichte kannte ich schon aus deutschen
Heften . Da soll noch einer sagen Comik lesen schadet .
Ulla und ich schmissen das Geld in eine Kasse und wir lebten richtig Familie .
Es war das erste mal in meinem Leben das ich so etwas wie einen
Familienvater darstellte .
Seit nicht ganz einem Jahr war ich zu diesem Zeitpunkt schon richtiger
Vater(Perdona , Erzeuger , Vater sein ist noch was anderes) !
Nehme stark an das , das einer der Hauptgründe für den Aufbruch
in ein anderes Land war . Abgesehen von meiner Rastlosigkeit .
Die Geschichte mit der Mutter , war nämlich schon gelaufen(im 7ten
Monat der Schwangerschaft habe ich erfahren das da was auf mich zukommt).
Ein neuer Typ war auch schon da . Also , Flucht nach vorne .
Mit dem jungen(erstmalig) Führerschein und dem ersten Auto(Käfer
350.- DM) , auf in mein Lieblingsland .
Hm , vielleicht hat mein Schicksal das auch so gesehen . Wenn schon Erzeuger
, dann auch den Papa machen . Wenigstens ein bischen ! Es geht um das Lernen
glaub ich .
Mit den beiden Jungs kam ich ganz gut klar . Mein Kind , eine kleine süße
Tochter , hatte ich aber schon gesehen und diese emotionale Bindung konnte
ich nicht zu den Knaben aufbauen .
Trotzdem fand ich die Rolle des Vaters nicht schlecht . Man kann gut vergleichen
mit seiner eigenen Kindheit und Sachen die als Junge nicht so klar waren ,
aus einem anderen Blickwinkel , nämlich dem des Erwachsenen , sehen
und verstehen . Interessant fand ich auch das Spielzeug . Ivo(der ältere)
hatte , genau wie ich in meiner
Kindzeit , aus einem Gewehr ähnlichen Brett , 2 kleinen Nägeln
, einer Wäscheklammer und einem Einweck-Gummi , einen Schussapparat
zusammengebaut . Diese Parallelen . Aber auch sonst fühlte ich mich in
meine Kindheit zurück katapultiert , jedenfalls was die Spielsachen
betraf . Spanien war zu jener Zeit noch nicht so technisiert -sagen wir
besser amerikanisiert- wie wir Deutschen etwa . Spiele wie z.B. Schnitzeljagd
-die ich persönlich für viel kreativer halte- waren hier noch
der Alltag und nicht die Ausnahme .
Es wurde Herbst und die Äpfel weniger , glaub Ulla hätte mich gern noch ein bischen behalten , doch es gab nichts mehr zu verdienen . Schlussendlich war ich ganz froh darüber , der Nomade in mir meldete sich nachdrücklich und so wurde Abschied genommen . Chronologisch gesehen war die nächste Frucht die Apfelsine , zu der machte ich mich auf den Weg . Ulla und ich verabredeten noch vage ein Treffen , zu der sie sich mit einer gemeinsamen Freundin auch irgendwann mal aufgerafft hatte , jedoch konnte sie mich nicht finden , wie sie mir später einmal erzählte .
Zum schlafen teilte Bassi mir das Zimmer seiner Schwester zu , die
ebenfalls Früchte pflückte und derzeit in den Orangen weilte .
Das Zimmer ging nach hinten raus in den Hof , indem auch ein Esel sein
Dasein fristete . Dieses Huftier hatte eine merkwürdige Eigenschaft
ansich . Jede Nacht , recht pünktlich um 12 Uhr , brüllte es
herzzerreißend und mich jedesmal wachmachend , sein lautes "I-Ah"
in die Nacht heraus . Es war irgendwie Angstmachend , obwohl ich nicht
unbedingt ein ängstlicher Typ bin und die Luft war voll mit einer
unglaublich starken und bedrückenden Simmung . Wenn ich Bassi darauf
ansprach , schüttelte er nur seine Achseln und druckste rum . Nachdem
ich einige Zeit später , mit Vicenta , so heißt Bassis Schwester
, darüber geredet hatte , klärte sich einiges auf . Sie erzählte
mir folgende Geschichte . Vor einigen Jahren war eine Nachbarin , die
alleinlebend sehr dem Alkohol zugesprochen hatte , in der angrenzenden
Wohnung gestorben . Im Schlaf war sie von einem Wohnungsbrandt überrascht
worden . Die Wohnung muß zu dem Zeitpunkt , indem sie Wach wurde wohl
schon lichterloh in Flammen gestanden haben , jedenfalls kam sie nicht
mehr heraus und verbrannte . Das ganze passierte um Mitternacht und der
Esel erlebte dieses Szenario , Nacht für Nacht wieder . In der Zeit
in der der Esel schrie , überkam mich nicht nur ein beklemmender
Zustand , sondern auch ein seltsames und unschönes Gefühl , nicht
allein zu sein . Vicenta bestätigte nicht nur meine Erlebnisse , sondern
sie hatte die Nachbarin sogar mehrmals um diese Zeit , als durchsichtiges
Wesen gesehen . Das Zimmer grenzte auch genau an das Schlafzimmer in dem die
Nachbarin verbrandt war . Bassis Schwester erklärte mir noch , das
sie nie wieder in ihrem Zimmer schlafen würde und wunderte sich über
mich , das ich es solange darin ausgehalten hätte . Zu Bassis
Erklärungsnot , fällt mir nur ein , das er wohl zu den Menschen
gehört , die sich vor unerklärlichen Sachen dermaßen fürchten
, das sie einfach zumachen , wenn man sich mit ihnen über so etwas
unterhalten
möchte .
Er hatte im übrigen noch einen Zweitjob , neben seiner Fruchtpflückerei
, das war das knüpfen von Freundschaftsbändchen . Diese Bändchen
kennen wir alle . Aus farbigen Wollfäden werden schmale Armreifen mit
Mustern geknüpft . Diese Bändchen kauft man sich nicht selber ,
sondern sie werden einem geschenkt . Darum Freundschaftsbänder .
In mühseliger Heimarbeit fertigte mein Kumpan , Nacht für Nacht
, dutzende von diesen Dingern , während wir um einen großen
runden , beheizten Tisch saßen und uns unterhielten . Auch ich probierte
mich darin , nur meine groben Finger streben nach anderer Tätigkeit
. Die Versuche scheiterten kläglich . Ein Hammer passt einfach besser
in meine Hand , denn eine Stopfnadel .
Ein Satz noch zu den beheizten Tischen . In vielen Wohnungen und Häusern
in Spanien , gibt es keine Öfen oder Heizungen . Nun gibt es auch in
diesem Land kühlere Zeiten und da kommen diese Tische ins Spiel . Sie
sind groß(mindestens 6 Personen) und rund . Unten im Tisch zwischen
den Beinen , ist ein Gestell eingebaut , indem eine Blechpfanne liegt . In
diese Pfanne kommt glühende Holzkohle , noch ein Schutzsieb darüber
, damit sich niemand die Füße verbrennt und eine große Decke
über den Tisch , die bis zum Boden reicht . Alle stecken ihre Beine unter
die Tischdecke und es ist mollig warm , obwohl nur der Unterkörper
beheizt wird . Die Holzkohle glimmt stundenlang , ohne das nachgefüllt
werden muss und ich fand das ganze sehr Energieschonend . Außerdem
sitzen alle um diesen , meißt einzig beheizten Platz im Haus und
das ist sehr gesellig und unterhaltsam .
Nun , trotz aller Unterhaltung wurde mir das langsam zu dröge , ich
war jetzt schon einige Zeit hier und bekam wieder Hunger auf die Suche
nach dem Leben .
nach oben
Von einem Moment auf den anderen , konnte ich jetzt so flink , die Mandarinen
von den Bäumen holen , wie der Rest meiner Mitstreiter . Das war echt
Irre .
Jetzt kann man nicht einfach nur , dem Gezeiten- und /oder Körper -
unabhängigem Gedächnis , die Schuld , für diesen Aufschwung
in die Schuhe schieben . Auch Komponenten , wie die kleine Pause , in
Portolano(sowas ist oft gut , wenn sich Körper und Geist , mal erholen
können) , hatten ihren Anteil . Auch der geistige Druck , der auch von
mir selber , auf mich , beziehungsweise meinem Gehirn , ausgeübt wurde
, spielten eine Rolle . Um sagen wir mal , eine Lösung für mich
zu finden .
Nun kamen noch andere Sachen ins Spiel , die meinen neuen Höhenflug
, noch unterstützten . Das eine , waren meine unglaublich gehfreudigen
Beine . Jedesmal wenn ein Baum fertig war , mußte man eine Reihe
weitergehen .
Eine Reihe weiter weg , von der Waage , die bei der ersten
Baumreihe aufgestellt wird und wo alle Apfelsinen , gesammelt werden . Das
heißt , jedesmal 5 bis 7 meter , die bis zu der Waage mehr gegangen
werden mußten . Das waren dann manchmal , an die hundert Meter und
das ist kein Pappenstiel , mit über 20 kilo auf der Schulter .
Eine andere , Ursache für meinen neuen Höhenflug , war , das die
Mandarinen , mehr oder weniger fertig waren . Jetzt wurde die Orange reif
. Diese Frucht wiederum , ist wie wir wohl alle wissen , wesentlich größer
und schwerer , als ihre kleinere Verwandte . Mit meinen großen und
auch groben Händen , war ich auf einmal im Vorteil . Jetzt wurde ich
vom Tollpatsch zum Geschickten , hatte meinen Kübel schneller voll
und damit nicht genug , meine Füße , trugen mich auch wesentlich
schneller zu der Waage . Bei so großem Obst , wie die Orangen nun mal
sind , wurde der Kübel/Kabasso , natürlich auch viel häufiger
als wie bisher , 40 mal am Tag , gefüllt .
Jetzt hechelten die Junkis hinter mir her , das Blatt hatte sich gewendet
.
Mittlerweile , rückten die Festivitäten , wie Weihnacht=Navidad
und Sylvester , näher . Normaler Weise , bin ich kein großer
Fan , solcher Partys . Obwohl es für die Kids , klasse ist , wenn
sie mit großen Augen , vor dem geschmückten Weihnachtsbaum
stehen und auf die
seit Wochen besprochenen Geschenke warten .
Doch die Spanier , können Feiern und so war ich gespannt , wie sie dieses
Fest interpretieren würden . Nun , die Geschenke für die Kinder
, gibt es erst am 6. Januar(heilige drei Könige) und das , finde ich
garnicht so schlecht , denn der kleine "Jesus" , hat ja seine Geschenke
auch erst , bei der Ankunft von Kaspar , Melchior und Balthasar bekommen
. Jedenfalls , wie die Geschichte uns unterbreitet wird .
Es gibt auch
keinen rausgeputzten Tannenbaum . Was ich auch nicht schlecht finde , meines
erachten nach , sterben schon genug Bäume , wir brauchen nicht jedes
Jahr , Millionen von Pflanzen umbringen , nur für ein paar Minuten ,
Glanz inne Augen ! Wieso der gemeine Spanier , jetzt keine Weihnachtsbäume
kennt , weiss ich nicht so genau . Nehme allerdings an , das es einfach daran
liegt , das es nicht so viele gibt , denn bei uns im feuchterem Klima ,
Mitteleuropas . Allerdings , scheint auch das , mal wieder , auf Selbstverschuldung
hinauszulaufen . Die Spanier , wollten vor rund 500 Jahren , unbedingt
See-Großmacht werden und bauten ihre riesige "Armada" . Dafür
holzten sie riesige Mengen , ihres Baumbestandes ab , so nach dem Motto :
wächst ja wieder nach . Doch die Natur , ist unglaublich eingespielt
und wenn man Ihr , einfach eine Komponente wegnimmt , so hat das seine
Auswirkungen . In diesem Fall eben , das Nicht-Nachwachsen , von neuen
Bäumen . So hatte der Boden keinen Schutz mehr , vor Winden und Regen
und verkarste und trocknete aus . Wahrscheinlich , hätte Spanien ,
heute ein anderes Klima , nicht ganz so trocken und etwas mehr Regen vielleicht
, wenn damals , nicht so unglaubliche Flächen , abgeholzt wären
.
Übrigens , kein Grund mit den Fingern , auf Unsere europäischen
Kollegen zu zeigen . So rund 1.000 Jahre vor Ihnen , haben wir(damals hießen
wir noch Germanen) , die heutige "Lüneburger Heide geschaffen . Unsere
Vorfahren , brauchten neues Ackerland , um die anwachsende Bevölkerung
ernähren zu können . So starteten sie Aktionen , wie die Erschaffung
der Heide . Auch die Völkerwanderung , in der sie oftmals , plündernd
und raubend , durch ganz Europa , bis nach Afrika zogen , gehörte zu
ihrem Überlebenskampf . Selbstbeherrschung !
Jedenfalls , zelebrieren Spanier , Weihnachten ohne Baum . Auch wird das Fest
, nicht im heimischen Wohnzimmer , sondern im allgemeinen draußen ,
unter den Augen der Öffentlichkeit , gefeiert . Erst geht man was
Essen , in einem Restaurant , danach wird gefeiert , heißt : trinken
und singen und tanzen . Eigentlich , so wie jedes spanische Fest .
Zum Beispiel , Sylvester . Diese Fiesta , unterscheidet sich insofern von
der vorhergegangenen , das sie wesendlich heftiger und hemmungsloser
daherkommt . Es wird lange nicht soviel geballert , wie wir das kennen und
mehr Wert , auf das leibliche Wohl gelegt . Die Masse , bleibt auch länger
auf und morgens um 6 Uhr , gibt es , für die Überlebenden ,
Spritz-Gebäck , in heiße Schokolade getunkt .
Die Feiertage gingen , die Apfelsinen , holten uns in den Alltag
zurück . Unsere Junta wurde größer . Wir hatten uns , trotz
unserem giftigen Beigeschmack , den Ruf der Seriosität erobert . Man
mochte mit uns zusammenarbeiten . Mehrmals wurde ich noch auf meine frisch
erworbenen Qualitäten angesprochen . Jedes mal wies ich auf meine
, für spanische Verhältnisse , sehr großen Hände und
langen Beine hin und behielt die wahre Ursache für mich . Jose , ein
junger Mann , den ich erst jetzt kennenlernte , da er sein Geld , bis jetzt
am Mittelmeer , als Camarero=Kellner verdient hatte , erklärte mir
, das es eigentlich nur junge Leute , so im Alter von 15/17 Jahren , im
ersten Jahr schaffen , ein Ultra Pflücker zu werden . Das alles machte
mich ziemlich stolz , hielt mein Erlebniss aber trotzdem für mich .
Wer glaubt einem sowas auch ?
Die Knete wurde Freitags , in eine der Kneipen ausgezahlt und bei uns am
Tisch , gab es immer die meiste . Für einfache Leute , lebten wir
nicht schlecht und die Kneipen , die des Nachts , lange auf hatten , lebten
nicht schlecht von uns . Der Januar , der auch in Südwest-Europa , der
kälteste Monat ist , ging so langsam und man konnte die Orange wieder
anfassen , ohne dabei Krämpfe in die Finger zu bekommen .
nach oben
Es wurde Frühling und ein Typ , bot mir an , in seinem Gartenhäuschen
zu schlafen , ich müsste es nur ein bischen in Schuss halten . Gemacht
. Kennt Ihr diese südländischen , schraubbaren Expresso-Kannen
? So eine war in meinem Besitz und auch ein kleiner Camping-Gaskocher .
Jeden Morgen , schlürfte ich meinen frischgebrühten Kaffee ,
bevor ich runter in die Kneipen zog , um mich mit meinen Arbeitskollegen
zu treffen . Das mit dem Kaffee morgens , ging ganz schnell . Abends wurde
das Pulver eingefüllt und morgens nur noch auf den Kocher gestellt .
In wenigen Minuten , sprudelte das heiße Gesöff , gerade kurz
genug , um noch eben die Zähne zu putzen . Dieses Leben mag ich !
Das Leben in den Orangen , wurde jetzt ruhiger . Die Hochsaison war gelaufen
und viele Pflücker verließen die Gegend und fuhren wieder zurück
, in ihre Heimatorte . Für die Dagebliebenen , gab es aber noch genug
zu tun . Es regnete häufiger , denn es war Frühjahr und wenn es
regnet , wird nicht gepflückt . Die Apfelsinen , werden nach dem sie
vom Baum geholt werden , sofort in ein Kühlhaus gebracht , damit sie
haltbar bleiben . Befindet sich noch Wasser , an der Frucht , platzt die
Schale beim gefrieren der Feuchtigkeit . So kam es , das man jetzt immer
wieder , freie Zeit hatte , wenn ein Gewitter hereinbrach .
Einmal , es hatte mehrere Tage geregnet , also stand auch kein Job an ,
stöberte ich in den kleinen Städtchen am Mittelmeer , nach etwas
Abwechselung . Einige dieser kleinen Orte , gaben ihr Geisterstadtdasein
so langsam auf und füllten sich wieder mit Leben . Das waren noch so
gut wie keine Touristen , eher Bauern und Besitzer von Bars , die sich
langsam auf das Urlaubgeschäft einließen . Auch viele Marrokaner
, deren alljährliche Überschwemmung Spaniens , jetzt anbrach .
Mein Bares war aufgebraucht , das Auto hatte kaum noch Sprit , keine Maloche
, aufgrund der Feuchtigkeit . Fast kam so etwas wie Verzweifelung auf .
Einer der einarmigen Banditen , die in jeder Pinte dieses Landes rumstehen
, starrte mich an . Nun , ich bin kein Spieler , meine Götter , hatten
mir schon früh gezeigt , das ich mit dieser Art von Laster , nüscht
zu tun haben soll . Im allgemeinen hielt ich mich auch daran und ging dem
Glücksspiel , welcher Art auch immer aus dem Weg . Doch dieser Automat
, wollte irgendetwas von mir und so bekam er , einige meiner letzten Münzen
. Gerade wollte ich mich abwenden , da sagte einer der Nordafrikaner zu mir
, "Eyh Alter" , dein Kasten hat geschmissen und "dafür will ich aber was
abhaben" . Bekam er . Da hatte mir jemand , echt eine 100ter Serie spendiert
. Ernsthaft , beim Spiel um Geld , wollen mich meine intergalaktischen
Begleiter , nicht sehen . Das hatte sogar der skeptische Stefan begriffen
und nun das . Wer weiss , wie laut ich mein bischen Pein , wieder in das
Universum hinausgebrüllt habe . Vielleicht hat mich aber Irgendjemand
auch einfach nur lieb .
Nicht nur für Freunde der spanischen Sprache , dieser hübsch gemachte
kleine Streifen .
UfO=OVNI
Sein Name war Theo(N.v.d.R.g.) und er käme aus Wien . Er wollte nach
Süden und nur mal so gucken und was ich denn so machen würde .
Meine Erzählungen , über eine Maloche , bei der man sich tief
bücken muß , beeindruckte ihn nicht sonderlich . Nichtdesdotrotz
fuhr er weiter mit .
Wir kamen in "Huelva" an , eine Stadt in der Nähe der portugiesischen
Grenze und großes Zentrum , spanischer Erdbeeraktivitäten . Die
Zeit war schlecht , es gab wenig Beeren , dafür um so mehr Pflücker
, die das gleich wollten wie ich .
In der Zwischenzeit , hatte Theo mir erzählt , das er frisch ausm Knast
kam und eigentlich nicht vorhatte , zu buckeln . Man könne an das Geld
auch leichter herankommen . Betteln , stehlen und Einbrüche machen .
So am zweiten Tag , unseres Beisammenseins , ging ich so langsam , auf seine
Vorschläge ein . Es ist wirklich schwer , im armen Andalusien , einen
Job aufzutun , das soll aber keine Ausrede sein . Es war eher , die Lust
auf meine Vergangenheit . Es juckte in den Knochen , ob ich die alten
Fertigkeiten noch behersche und natürlich , Bock auf Abenteuer . Die
Führung überlies ich erstmal Theo . Nun , wir lungerten rum , auf der
Suche nach Beute und Theo zeigte mir , wie man in christlichen Institutionen
, Kirchen und so , was zu essen oder manchmal sogar ein bischen Geld bekommen
kann . Einmal , es war früher Abend und wir mal wieder Pleite , da bekam
ich Lust , auf einen Wein . Die ganzen Tage hatte ich mich sehr schwer getan
, mit der Art zu betteln , wie wir das taten . Irgendwelche Caritativen
Einrichtungen , um das Kram anzuhauen , welches für wirklich Bedürftige
gedacht ist . Wir saßen also in einer Innenstadt , um uns pulsierte
das Leben , da kam mir eine Idee . Jeder von uns beiden , nimmt eine Staßenseite
und haut die Leute so lange um Geld an , bis genug für ne Tüte
Wein zusammen gekommen ist . Gesagt , getan . Es war der Wettkampf , der
mich reizte , denn das betteln ansich mochte ich nicht . Doch so , konnte
ich meinen Kolegen , immer auf der anderen Straßenseite beobachten ,
mit meinen ersten Erfolgen wachsen und mit den Seinen hochrechnen . Nachdem
ich so , meine 2 Flaschen zusammen hatte , hörten wir wieder auf , machten
Kassensturz und lösten die Moneten gegen Wein ein .
Alles nicht so rentabel , so schlug ich am nächsten Tag vor , doch ein
paar Einbrüche
zu machen . "Endlich wirst du vernünftig" , sagte Theo daraufhin . Wir
einigten uns darauf , die Beute in den Vorstädten , der Touristencentren
am Meer , zu suchen . Hier hatten viele Ausländer , sprich Engländer
, Deutsche , andere Europäer , ihre festen Sommerresidenzen . Hier war
die Gefahr , durch Eigentümer überrascht zu werden geringer , denn
es war noch keine Saison . Hier versprachen wir uns einfach mehr , schließlich
waren die Besitzer dieser Bungalow , keine Ärmlinge .
Gesagt , getan , noch in der gleichen Nacht , machten wir uns mit Werkzeug
aus dem Wagen , auf den Weg .
So gut kam Theo nicht klar , mit der ersten Tür , die es zu öffnen
galt . Schon bald übernahm ich das Ruder . Junge , Junge war das herrlich
. Eine alte vertraute Arbeit . Es pulsierte in meinen Adern , während
meine Gedanken sich überschlugen , wie dieses Hinderniss zu beseitigen
, dieses Schloss zu knacken und dieser Rigel zu brechen sei .
Es gehört wohl zu meinen Lebensaufgaben , wenn ich ein Ziel erreichen
will , muß ich auch etwas dafür tun . Im gutem , wie im schlechten
! Auch früher , in meiner Jugend , war ich ein schlechter Dieb , aber
ein guter(guter?) Einbrecher gewesen .
Jedenfalls es machte mir Spaß . Die Vorfreude , auf die zu erwartenden
Kleinode , das basteln und brechen an Fenstern und Türen , das durchforsten
der Klamotten anderer Leute . Wie leben die ? Irgendwo im Hinterkopf , auch
immer die finanzielle Seite , aber eher Sekundär .
Wir stopften uns die Taschen voll und nahmen alles mögliche Krams mit
, was wir irgendwie versilbern konnten . Fernseher , Stereoapparate , Kameras
, Schmuck und versuchten es anschließend in irgendwelchen geneigten
Bars , wieder loszuwerden . Bald waren die Pinten um unser Revier gesättigt
mit unserem Zeugs und wir mußten nach anderen Umschlagplätzen
Ausschau halten .
Einen Junky , den ich kennengelernt hatte , erzählte mir , das man in
"Algeciras" , ne Menge loswerden könne . Natürlich wolle er etwas
abhaben . Schon klar und so gurkten wir nach Algeciras . Theo hielt sich
mal wieder vornehm zurück . Später begriff ich , das der Typ
einfach nur Schiss hatte und das Risiko scheute . Zurecht , denn Algeciras
ist ein heißes Pflaster . Die Stadt wird bewohnt von international
gesuchten Kriminellen , von Afrikanern , Gitanos und sogar richtigen
Spaniern . Die Währungen in dieser Stadt sind genauso vielfältig
und wenn man sich auskennt , dann kommen noch Autoradios und Haschischplatten
dazu .
Einmal , wir waren verabredet , mit einer Bande , die elektrische Geräte
gegen Shit eintauschen wollten , passierte etwas seltsames . Wir verabredeten
uns in einer illegalen Pinte , in einer der Vororte(Barrios) von Algeciras
. Diese behördlich nicht registrierten Kneipen , gibt es häufiger
in Spanien , vor allem in Gebieten , die vom Kapitalismus , noch nicht so
geküsst sind . Diese Trinktreffs haben natürlich , draußen
keine Reklame hängen . Die Leute wissen , wo diese Einrichtungen zu
finden sind .
In so einem Laden , der wohl auch der Gruppe gehörte , mit der wir uns
verabredet hatten , kamen wir also zusammen . Sie waren 5 Mann und hatten
hunderte von Mark , in spanischen Münzen . Was weiß ich aus welchem
Automaten , glaub jedenfalls nicht das sie das Gespart hatten . Zusammen
mit den von uns mitgebrachten Geräten , war das wohl soviel , das wir
das gegen ein Kilo besten Ketama eintauschen konnten und so sollte es auch
funktionieren . Von den ganzen Geschäften erfuhr ich erst vor Ort , war
aber einverstanden , denn erstens mag ich Shit , zweitens läß es
sich wesentlich besser händeln , wie so ein haufen Elektogeräte .
Der Haken an der Sache . Die , mit denen wir den Tausch , aushändeln
wollten , waren alte Bekannte , meiner neuen Companeros . Das aber nicht im
besten Sinne . Es hatte wohl immer wieder Streit gegeben und die "Anderen"
, hatten den Ruf , ihre Interessen auch mit Hieb- oder Stichwaffen
durchzusetzen .
Wir hatten also folgende seltsame Position zueinander . Keiner traute Keinem
. Die "5" waren eine Bande , das war klar . Mein Junki-Companero , war das
überhaupt mein Companero ? Oder macht er mit den "5" gemeinsame Sache
? Oder mit Theo , der nicht anwesend war ? Die "5" , hatten dafür den
Verdacht , das Wirbeide oder nur der Companero oder nur ich , ein Under-Cover
Agent der "Anderen" sind . In hitzigen Orten , wie Algeciras nun mal ist ,
ganz normaler Alltag .
Die Stimmung , in dem Laden , wurde immer elektrischer . Da tauchte ein
Vertreter der "Anderen" auf . Er stand oben vor der Kneipentür und
wartete dort auf einen von uns . Jetzt mußten sich die Verhältnisse
klären . Unsere irritierten und verunnsicherten Augen , trafen sich
alle in der Mitte . Mit einem Mal , wurde uns klar das wir Freunde sind ,
für diesen Moment , für diese Sache . Ohne ein Wort zu wechseln ,
trafen sich alle unsere Hände , in der Mitte über unseren Köpfen
. "Wir" waren geboren . Wir lachten uns an . Sollten die anderen doch
kommen .
Nun , sie bzw. er war schon da . Wir verabredeten noch ein paar Kleingkeiten
, dann stieg ich , die Treppen aus der Kellerkneipe , hoch an das Tageslicht
, wo der Vertreter der "Anderen" schon wartete .
Er war ein kräftiger Kerl , mit V-förmigen Kreuz und hatte eine
wilde Mähne . Sein Gesicht sah aus , wie aus einem "Sergio Leone"-Film
. Wirklich sehr beeindruckend .
Wir begutachteten den Bestand des Beuteguts , das sich in dem Käfer
stapelte . Dann zog er weiter , zu seinen Kumpanen , Bericht erstatten .
Während wir auf ihn warteten , wurde schon mal Überprüft ,
ob denn all die Getränke der Pinte , noch frisch waren . Irgendwann
kam die "Mähne" wieder , um uns zu erzählen , das aus dem Deal
nichts würde . Unsere Vermutung war , das die andere Gruppe , von
vornherein garnicht Handeln , sondern nur "Abziehen" wollten . Waren dann
aber doch von der Schlagkraft , ihrer Opfer überrascht gewesen und
wollten kein Risiko gehen .
Nun denn , es galt ja noch ein paar Getränke zu prüfen und dabei
unsere neue Kumpanei zu festigen .
Aber irgendwie mußte ich auch noch meine Geräte loswerden .
Am nächsten Tag , machten der Junky und ich , uns auf den Weg . Wieder
nach Algeciras . In ein Barrio . Es war ein Trabanten-Vorstädtchen und
nur über einen Schnellstraßen-Zubringer , zu erreichen . Wer sich
in Spanien auskennt , kann sich jetzt vielleicht schon vorstellen , was das
für eine Siedlung war . Dermaßen abgeschottet . Plattenbau pur .
Hier wohnten die ärmsten der Armen , dieses armen Bundeslandes Andalusia
.
Wir fuhren in diese Ansiedlung , bis mir der Kolege , vor einem Block
bedeutete anzuhalten und auf ihn zu warten . Gut also warten . Eine viertel
Stunde . Noch eine . Nach der nächsten , kommt der Typ endlich runter
und erzählt , das alles klar geht und wir nur noch ein bischen warten
müssen . Bis die richtigen , finanzkräftigen Leute , vorbeischauen
, die sich für unser Kram interessieren . Dann geht er wieder hoch .
Mittlerweile hatten sich einige Menschen , in der Nähe versammelt
und bestaunten meinen Käfer . Is in Spanien schon was besonderes , son
Volkswagen . Nachdem der Junky , schon wieder eine ganze Zeit , verschwunden
war , kamen auf einmal andere Typen , zu den schon Anwesenden . Junge Männer
und Jugendliche . Einige fuhren auf Mopeds und Mofas . Dann klingelte es in meinem
Köpfchen und die Erleuchtung fiel , wie die Schuppen , aus den Haaren
. Der Junky , hatte mich verkauft . Darum musste ich so lange warten . Bis
meine Henker eben da waren . Die wollten den schönen Käfer , nicht
nur angucken , sondern auch gleich besitzen . Die Scenerie um mich genauer betrachtend , viel
mir auf , das die einzige Straße , hinter mir , von den Mofas verrammelt
war . Vor mir , kam sie , nach ein paar hundert Metern , an einem , zu dem
Zeitpunkt
, ausgetrockneten Fluß an . Wo sie auch endete .
Um mich herum wurde es mir langsam zu mulmig . Das wurden immer mehr .
Kurzentschlossen drehte ich den Schlüssel und startete und wirklich , die
ganze Bande hinter mir her .
Grinsend hängte ich sie ab , doch sie
grinsten auch . Dachten sie doch , sie könnten mich unten am
Flußbett , wieder stellen . Diese ausgetrockneten Becken , kann man
öfters in Spanien sehen . Oftmals sind sie so eben , das darin Fußball
gespielt wird . Da ich von der Robustheit meines Käfers wußte ,
ließ ich mich auf das Wagniss ein und steuerte das Auto vorsichtig in
das Bett . Ein spanisches Gefährt , hätte das wohl auch nicht überstanden
, aber es war "Er" . Wieder mal war ich stolz auf ihn . Während wir
durch das Flußbett gurkten(in der Mitte fuhr es sich ganz leicht) ,
versammelte sich die Bande , hinter uns an der Böschung . Sie staunten
und schimpften hinter uns her . Irgendwann tauchte oberhalb des Flußes
wieder eine Straße auf . An einer günstigen Stelle , fuhren wir
das Ufer hoch , dann hatten wir wieder befestigten Boden unter den Reifen
. Es war der selbe Zubringer , der mich rechts zur Schnellstraße und
links , zurück in die Siedlung , bringen würde . Genau das machte
ich auch . Jetzt wurde ich feist und fuhr zum Block , in dem der Junky war
und wo die ganze Story
angefangen hatte . Wie vermutet , war niemand mehr auf der Straße .
Alle hatten sich verzogen . Kurz gehupt und da mußte ich auch nicht
mehr lang warten , wenig später war der Typ da . Normalerweise lügen
Junkys einem erste mal die Tasche voll , wenn irgendetwas schräg gelaufen
ist . Machte er nicht und brauchte er auch nicht . Es war eh alles klar .
Man konnte ihm noch nicht mal wirklich böse sein . Es war eben ein Junky
und die ziehen einen eben ab . Wenn sich ihnen eine Chance bietet . Sie sind
immer auf der Suche nach dem nächsten "Fuffi"(Fünfzigmarkschein)
, der ihre Schmerzen und ihre Gier lindern soll . Selber Schuld hatte ich
, wenn ich mich auf solche Leute einließ . Wir wechselten kein Wort
miteinander und am nächsten Tag , ging ich mit den Klamotten allein
auf Tour .
Irgendjemand hatte ich noch gefragt und der beschrieb mir den Weg , zu einer
Ortschaft in der fahrendes Volk lebt . Da würde ich unser Zeugs schon
loswerden . Dort angekommen , zeigte ich dem nächst besten , der mir dafür
geeignet schien , die Geräte und dann passierte mal wieder etwas erstaunliches
. Erstaunlich jedenfalls für so einen , sogenannten zivilisierten
Mitteleuropäer . Der Mann konnte zwar nichts von meinen Sachen gebrauchen
, verwies mich aber dennoch , zu jemanden , der wohl wollte und auch konnte
. So sollte es auch sein . Nachdem ich an der Haustür geklopft hatte
, öffnete sich diese und ein zu mir sehr freundlicher Mann , nahm einen
guten Teil und bezahlte ordentlich . Nicht nur das . Außerdem musterte
er den Rest , nur um mir eine Adresse sagen zu können , wo man das andere
Krams noch unterbringen kann . Wieder klappte es . Wieder wurde ich weitergeleitet
. In weniger als einer Stunde , war ich auf einmal , alles los . Abgefahren
. Anstatt ausgeraubt zu werden , wurde ich mit freundlicher Achtung behandelt
. Darüber habe ich lange Nachgedacht . Meine Erklärung : Trotz
meines anderen Aussehens(groß,blond) , hielten sie mich für
jemanden ihrer Rasse , der in finanzielle Not gekommen ist und dem deshalb
, unbedingt geholfen werden muß . Oder es war Räuberehre . Oder
ich weiß auch nicht .
Theo outete sich als immer schräger . Während wir auf unseren
Erkundungstouren, durch die Orte stromerten , forderte er mich mehrmals auf
, doch einfach welche der wenigen Urlaubsgäste , was auf die Glocke zu
hauen. Sprich Straßenraub zu begehen . Nicht mit mir . Abgesehen
davon , das Raub von den Ermittlern ganz anders angegangen wird , denn so ein
Bruch , nur um mich persönlich zu bereichern , brauche ich auf keinem
Fall , anderen Menschen wehtun . So weit war ich wohl doch schon entwickelt
.
Aber nicht nur das . Manchmal schliefen wir im Wagen und eines Nachts wurde
ich wach und wußte keinen Grund . Man weiß normal immer , warum
man wach wird . Die Spuren eines Alb verflüchtigen sich gerade , die
Blase drückt , der Wecker klingelt oder wir werden einfach gerade Wach
, weil unsere innere Uhr signalisiert , das Zeit zum aufstehen ist . Hatte
Theo irgendwas gedreht ? Seinen Atem überprüfend , wurde mir klar
, das das kaum Sinn macht . Er war ein erfahrener Knacki und wenn man jahrelang
mit anderen Kerlen , eine Zelle teilt , dann lernt man selber bestens , seinen
eigenen Atem zu kontrolieren und fremde zu analysieren . Vielleicht hatte
ich mich getäuscht , aber ich kenne auch meinen Instinkt
. Beunruhigt schlief ich wieder ein . Am nächsten Morgen , wurde mir
klar , das es an der Zeit war , sich von Theo zu trennen .
Ein paar Tage später . Wir beide hatten die Nächte , in einem
Armenhaus quartier gemacht . In diesen Einrichtungen schlafen Mittellose ,
aller Coleur , Säufer , Penner , rausgeflogene Ehemänner . In solchen
Häusern , kann man umsonst schlafen , allerdings nur 4 Tage . Es sind
immer Mehr- bis Vielbettzimmer .
Es war unsere letzte Nacht und wir mußten packen. Da sagte Theo zu mir
: "Die Sch... Marokkaner" , seine Bettnachbarn , "haben mir meine Knete
geklaut" . Hatten sie nicht . Theo war ein viel zu erfahrener Knacki , der
läßt sich nicht so einfach was stehlen . Ausserdem war mir schon
die ganze Zeit aufgefallen das Theo bunkerte . Wir teilten den Erlöß
unserer Beute , immer durch drei . Einen Teil bekamen jeweils wir beide ,
einen Teil bekam das Auto . Obwohl dieser Typ weder mehr aß , noch
länger saufen konnte , denn meine Wenigkeit , hatte er ständig ,
kein Geld . Dafür lag er dann der Reisekasse , auf der Tasche oder auf
meiner .
In diesem Moment wußte ich das ich mich , von ihm trennen würde
, noch heute . Von den verbliebenen Beutestücken , waren noch genau vier
, in meinem Besitz . Während wir unsere Sachen packten , stopfte ich
ihm alle 4 Stück , heimlich in seine Tasche . An die anderen kann ich
mich nicht mehr erinnern , aber ein Teil , machte es mir richtig schwer .
Von ihm zu lassen . Es war ein Fernrohr 8x50 , ziemlich alt , so mehrere
Jahrzehnte . Sein Glas war immer noch klar und supergut geschliffen . Bei
klarem Wetter , konnte ich damit , die Minarette , der Städte , des nur
wenige kilometer entfernten Afrikas sehen , phantastisch . Aber ich wollte
nichts mehr von den Sachen haben und so trennte ich mich schweren Herzens
von ihm .
Nachdem wir aus dem Armenhaus ausgescheckt hatten , suchten wir nach einer
Kleinigkeit zum beissen . Nach einiger Zeit , fanden wir , was wir suchten
, ein kleines Frühstückslokal , mit angenehmen Preisen . Zu Theo
sagte ich "Geh schon mal rein und bestell zwei Gedecke , ich lade dich ein
und will nur eben den Wagen wenden" . Zufrieden das er mit seinen Tricks
wieder durchkommt , stieg Theo aus dem Auto und ging in das Lokal. In der
Zwischenzeit wendete ich den Käfer . Dann griff ich mir die Tasche
von dem Österreicher und überlegte , ob ich das geliebte Fernrohr
nicht vielleicht doch an mich nehme . Bei mir würde es seinen Zweck
erfüllen , bei ihm wäre es nur Wertgegenstand . Aber nein , Stefan
sagte ich zu mir selber , du willst doch einen Abschluss schaffen , auch
Beherrschung gehört dazu . Also wurde die Tür meines Vehikels
geöffnet , dann stellte ich das Gepäckstück auf die Strasse
, hupte kurz , winkte Theo noch einmal zu und fuhr los .
Eine riesen Last
fiel von meinen Schultern . Zum Schluss hatten mir selbst die angenehmen
Sachen des Knackidaseins keinen Spass mehr gemacht . Dieser Typ konnte
einen echt alles verderben . Nie wieder wollte ich meinen Lebensunterhalt ,
auf diese Art und Weise verdienen . Sogar betteln war mir lieber .
Damals schnallte ich noch nicht so durchdringend , das die Götter mir
diesen Mistheini , wohl mit Absicht untergejubelt hatten , damit ich genau
zu dem Schluss komme . Denn ich hätte ja auch einen coolen Jungen zum
Partner bekommen können . Einen mit dem ich es Jahrelang ausgehalten
hätte .
Aber darum ging es nicht , es sollte und soll so sein , das euer Erzähler
lernt . Das Gute ! Denn es geht .
Um Theo machte ich mir keine Sorgen . Er war abgeklärt genug und kam
alleine klar . Auch wenn er lieber andere für sich arbeiten ließ
. Wahrscheinlich hatte er wesentlich mehr Knete als ich und böse Kerle
, solche mit denen er sich verstand , gibt es an jeder Kiez-Strassenecke ,
Theos Lieblingsrevieren .
Frohen Mutes machte ich mich auf den Weg , der Mispero entgegen .
Wir pflegten mittlerweile
die Früchte nicht nur, sondern pflückten
auch schon wieder. In Spanien wird das Obst, im Schnitt
ein bis zwei Monate früher reif. In diesem von der
Sonne verwöhntem Land, gibt es auch eine viel
größere Auswahl, wird die Erde nur ausreichend
bewässert. Das erste mal in meinem Leben, kam ich in
den Genuss, eines Granatapfels. Pflaumen in allen Farben
und Formen. Hast Du schon mal weiße Pflaumen gesehen?
So groß wie Eier. Überhaupt, das gesamte Steinobst
gab es in vielfältiger Auswahl. Pfirsich und Pflaume
z.B. ergibt eine Aprikose. Doch die Mischungen hierzulande
sind noch wilder, Aprikose plus Nektarine u.s.w..
Die Tage gingen ins Land, es wurde Ende Juni, da fragte
mich Ulla, ob ich denn Lust hätte, mit ihr nach Pamplona
zu fahren. Zur Fiesta.
sinco de Mayo, fünfter im Mai,
seis de Junio, sechster im Juni,
siete de Julio, siebter im Juli,
San Fermin, San Fermin,(das ist der Name, des Festes))
San Fermin, San Fermin
Aufgrund der ungeheuren Angesagtheit dieses Ereignisses, fragte
Ulla ob wir nicht schon ein paar Tage vor Beginn dasein wollten,
um uns ein bischen einzurichten und um die Stadt Pamplona, Land
und Leute in
ihrem Originalzustand kennenzulernen. Das war eine gute Idee, wie
wir noch feststellen sollten und so schlugen wir schon am 5ten
auf.
Die Stadt war schon gefüllt, aber noch nicht voll. Überall
wurde an Ständen gebastelt, Restaurante herausgeputzt und an
Attraktionen gebaut.
Einmal, ich ging gerade eine Straße herunter, da spürte
ich ein rythmisches Beben hinter mir. Nachdem ich mich umgedreht
hatte, sah ich das es ein großer, weißer und vor allem
dicker Mann war. Ein Ami und ich hatte schon gedacht, ein Elefant.
Dieses Erlebniss hatte ich noch ein paarmal, wenn Vertreter dieses
Volkes, hinter mir gingen. Sie sind so groß und fett, so viele
von ihnen. Fleisch und Zucker, überlegte ich und das erste mal,
während meiner spanischen Zeit, wurde mir bewußt, das auch
ich, wesentlich größer als der Durchschnitt dieses Landes,
ganz schön auffallend sein mußte.
Ein anderes mal, noch immer war das Gros der Besucher(weil vorm 7.7.)
nicht anwesend, spielten zwei junge Basken Pelota. Das ist ein Spiel,
bei dem ein Ball mit einem Schläger, der aussieht wie eine stark
gekrümmte Suppenkelle, gegen eine Wand gedroschen wird. Ähnlich
wie Squash. Es gibt auch eine Art, bei der nur mit der Hand gespielt
wird, also die Hände als Schläger benutzt werden. Das hat schon
manch blutige Greifwerkzeuge ergeben. Diese beiden spielten aber nicht
wirklich, sondern sie taten nur so. Sie spielten also praktisch
"Luft-Pelota". Nichtdesdotrotz versammelten sich viele Zuschauer und
jubelten den Protagonisten zu. Auch Ulla und ich. Die beiden jungen
Kerle, schnaubten und schnalzten mit der Zunge, um das aufklatschen des
Balles an die Wand oder auf den Boden, zu imitieren. Der Sieger dieses
"Nicht-Spiels", lies sich dann auch gebührend feiern und alle
waren der Meinung, das er ein hervorragendes Timing hätte.
Die wahre Attraktion, dieses Stadtfestes sind die Stiere, die morgens
um 7 Uhr, ab dem 7.7., jeweils
eine Stunde, durch die Straßen getrieben werden. Vor ihnen her
laufen Menschen, meist junge Männer, manche Hackenbreit und wer
zu langsam läuft oder von seinen Vordermännern aufgehalten
wird, kann leicht unter die Hufe geraten.
Regelmäßig gibt es dabei auch Tote, immer Verletzte und
hierzulande hätte man dieses Spektakel schon lange verboten.
Bei dem ganzen Run, sind die Gassen die von den Straßen abgehen,
abgesperrt. So das die Tiere und die vor ihnen weglaufenden Menschen,
schlussendlich alle in der Arena landen, in der die Stiere, abends
noch kämpfen müssen. Es sind immer 5-6 Kampfstiere, die
extra dafür gezüchtet wurden und dann noch mal an die 30
große Ochsen um das Gesamtbild etwas aufzufüllen.
Stierkämpfe,für uns Mitteleuropäer verpönt,
bei Spaniern und vielen Lateinamerikanern äußerst beliebt.
Zur Saison, kann man in jedem Fernseher, der irgendwo glimmert, Stiere
hinter Toreros herjagen sehen. In Südspanien, habe ich Städte
gesehen, die kein Fußballstadion aber immer eine Stierkampfarena
aufzuweisen hatten. Über dieses Thema, braucht man mit dem gemeinen
Spanier, auch garnicht erst ein Gespräch, in bezug zur Tierquälerei
anfangen. Selbst Hippys reagieren empört und erzählen einem
etwas von der Ehre des Stieres, die nur in einem Kampf, richtig gewürdigt
werden kann.
Nun , ich sehe das so. Ein Volk das seine Tiere und zwar millionenfach,
schon bei der Aufzucht quält, indem es die Tiere in viel zu engen
Boxen mästet und sie danach als gerade mal Pubertierende, zur
Schlachtung bringt(glaubt mir sie wissen das sie in dem Schlachthof
sterben werden, denn sie hören die Schreie ihrer Artgenossen und sie
riechen den Tot), kann sich nicht über andere beschweren.
Der spanische Kampfstier rennt über riesige Weiden, kann mit
seinen Kumpels richtig rumtoben und wenn er ein gewisses Alter erreicht
hat(da wo unser heimischer Ochse schon lange im Kochtopf gelandet ist),
wird er noch eine ganze Zeit trainiert, damit er schnell und wendig
wird.
Bevor sich also jemand beschwert, ist vielleicht ersteinmal die eigene
Position, als fleischessender Endverbraucher zu überprüfen.
Das für mich wahre Gesetz heißt "Du sollst nicht töten",
damit sind auch die Tiere gemeint und als Superfleischproduzenten und
millionenfache Mörder halbwüchsiger Lebewesen(die wie gesagt
schon in ihrer kurzen Lebensphase gequält werden),
gehören wir zu den letzten, die andere mit Worten wie Tierquälerei
gängeln dürfen!
Im übrigen gibt es auch eine Gegenveranstaltung, die wenige Tage vorher
stattfindet. Mehrere hundert Aktivisten, rennen, meist nur mit Hörnern
und roten Schärpen bekleidet, ebenfalls durch die Stadt.
Photosdavon
Ulla stieß zu uns. Keine Ahnung, wie
die mich unter 180.000 Einwohnern plus hunterdtausenden
Besuchern, wieder gefunden hat. Sie sagt, das sie einfach
mal in eine ruhigere Gegend wollte und dann diese Pinte
gesehen hat. Nun gut, mit mir könnt ihr es ja machen.
Jedenfalls hab ich jetzt wieder Pesetas und kann mich aktiv
daran beteiligen, den Tresen mit Gläsern vollzustellen.
Irgendwann kommt die Saxophonistin rein. Die hatte ich ein
paar Stunden vorher kennengelernt. Ein paar Stücke von
ihr, hatte ich mir angehört(sie war wirklich gut), bevor
ich meiner Wege zog. Sie war richtig hübsch, groß
für eine Spanierin und besaß lange
Straßenköterblonde Haare.
Wir hatten zwischen zwei Auftritten, heftig miteinander
geflirtet. Nun kommt sie auch noch herein. Langsam wird es
komisch. Bin ich ein Magnet? Niemanden habe ich gesagt, wo
ich hingehe.
Sie erkennt mich und stürzt freudig auf mich zu. Auch
ich freue mich, wir umarmen uns, wobei ich merke, das sie
mittlerweile nicht mehr allein ist. Heißt, sie hat
nen Trip(haluzinogene Droge) geklinkt. Nichts besonderes,
auf ner spanischen Fiesta. Außer Alkohol und Kif, tun
sie sich alles mögliche in den Kopf, um high, breit
oder sonstwas zu sein. Auf jedem zweiten Klo, kann man zu
einer Nase eingeladen werden.
So ein Trip, ist eine seltsame Sache. Er geht direkt in den
Schädel und öffnet Welten, von denen wir sonst
nur selten etwas mitbekommen. Man kann Sachen sehen, riechen,
hören, schmecken und vor allem fühlen, von denen
wir keine oder nur wenig Ahnung haben. Diese Welt ist real,
nur, den meißten von uns, wegen Beschränktheit,
verschlossen. In diesem Zustand, schwingen wir anders.
Es gibt übrigens ne menge Leute, die auf einem Trip,
ein UfO gesehen haben. Hm, könnte man sagen, ja, ja,
diese durchgeknallten, dann sehn se was. Es ist eher so, das
man nun in der Lage ist sowas zu sehen. Die Augen haben die
Möglichkeit, anders, schneller vielleicht, zu schauen.
Am meisten aber(jedenfalls bei mir) ist das Gefühl betroffen.
Von dieser "anderen Wirklichkeit". Beispielsweise schmeiße
ich jemanden ein böses Wort hinterher, mag es mich im
"normalen?" Zustand erfreuen, das ich getroffen habe. Unter
der Wirkung eines Trips, kann es sein, das ich mich stundenlang
gräme, ob meiner schlechten Tat. Die Welt ist wesentlich
gefühlvoller, als uns von Tier- und Naturmord verrohten
Wesen, bewusst ist.
Jedenfalls kommt dieses, vom Kosmos geküsste Wesen auf mich
zu und schmust heftig mit mir. Auf einmal bemerkt sie das Ulla wohl
zu mir gehört. Ihr Gesicht fällt ein und sie fängt an
zu weinen, darüber das sie sich so rücksichtslos zwischen
zwei Menschen stellt. Ulla und ich versuchen sie zu beruhigen, so nach
dem Motto, ist doch Party und wir wollen uns doch alle nur amüsieren.
Keine Chance, wenn jemand auf so ner "Reise" ist, dann lebt er aufgrund
seines erhöhten Bewußtseins, die Welt mit mehr Konsequenz.
Man weiss mehr, also kann auch das Bedürfniss, mehr zu tun
oder hehrer zu handeln, geweckt werden. Es ist eben nun mal so, das
man den Partner eines anderen nicht angräbt. In unserer maßlosen
und von lockerer Freizeitgestaltung, geprägten Welt, kann ein
offenes(?) Sexualverhalten als normal gelten. In Wirklichkeit ist
das anders. Einer wahreren und gefühlvolleren Welt anhaftend,
hat die Saxophonistin gesehen, das sie die Bindung zwischen
Ulla und mir stört und sich die Schuld gegeben. Obwohl ich wohl
der wahre Schuldige war. Aber das kann son Tripper eben oft nur schwer
auseinanderhalten. Es ist nicht einfach, mit einem beschränkten
Gehirn, aus einer beschränkten Welt, in ein Universum einzutauchen,
das eine größere Wahrheit und mehr Konsequenzen zu bieten
hat.
Irgendwann verschwand die Braut in den Tiefen der Kneipe und noch was
später gingen Ulla und meine Wenigkeit schlafen.
Die ganzen letzten Tage hatten wir bei Verwandten von Ulla genächtigt.
Jetzt aber hatten sich andere Bekannte angemeldet und wir mußten
weichen. Klar, alle Zimmer dieser Stadt waren vergeben, also gingen
wir zu einer großen Wiese, auf der tausende von Menschen lagerten.
Wir suchten uns ein freies Plätzchen und legten uns ab. Natürlich
forderte Ulla meine partnerschaftlichen Pflichten ein. So kam es, das
jemand sich aus meiner runtergelassenen(und dadurch sich leichter zu
bedienenden) Gesäßtasche, meine Brieftasche klaute.
Muß man sich mal vorstellen. Aber war nicht ganz so wild,
kaum noch Knete in der Börse.
Durch die ganze Aufregung kam ich endlich mal dazu früh
aufzustehen und wir erinnern uns, endlich mal das Stiertreiben
anzuschauen, das ja nur morgens um 7 in der Früh stattfindet.
Man kann sich das kaum vorstellen, 10-tausende von Besoffenen,
schaffen es tatsächlich, sich morgens an die abgesperrten
Straßen zu stellen. Es ist richtig was los und schwer sich
ein geeignetes Plätzchen zu erobern, von wo aus man auch
vernünftig gucken kann. Mit einem anderen Boratschero(besoffenen)
teilte ich mir einen, ca. 3 meter hohen Pfostenkopf. Jedem von uns
stand nur eine halbe Hinterbacke zur Verfügung. Mein Companero
konnte sich aber wenigstens an einer Hauswand festhalten. Wir
teilten unsere Getränke(Wein und Whisky) redlich und waren
trotz schmerzenden Allerwertesten, guter Dinge. Dann kamen sie.
Zuerst die schnellsten Läufer. Danach die nicht so schnellen,
gemischt mit den ersten schwarzen Kampfstieren. Wahnsinn, es gilt
als mutig, eine Zeit neben so einem Stier herzulaufen. Diese aber
finden das nicht so gut, da kann es einem schon passieren, das
man ein paar meter durch die Luft fliegt. Liegen die Protagonisten
dann auf der Erde, bleiben sie flach liegen und halten nur
schützend die Hände über den Kopf. Die Rinder
springen über die Liegenden und treten sie nicht. Erstaunlich
oder? Noch später kommen die langsameren der Läufer
und normale Ochsen und Jungstiere. Das ganze dauert gerade mal ein
paar Minuten, dann ist der Spuk vorbei. Viele der Touristen gehen
in die Arena, wo alles endet und abends die Kämpfe sind.
Mich aber zog es in die Stadt. Wir wollten am nächsten Tag
gen Heimat fahren, also noch mal ordentlich abpumpen.
Einer meiner liebsten Aufenthaltsorte dieser Tage war einer der
großen Plätze. Umsäumt von Gaststätten, steht
hier in der Mitte ein großer Pfeiler(Pilar), rund zehn meter
hoch. Unten ist es noch ein Brunnen, dann verjüngt er sich
nach oben immer mehr. Man kann gut an ihm hochklettern und das
tun dann auch viele. Ist man oben angekommen, springt man wieder
runter!?!
Kein Witz, das machen die wirklich. Sie breiten ihre Arme und Beine
aus und springen dann in das Volk. Ungefähr wie ein Bauchklatscher
im Freibad. Nur eben nicht ins Wasser, sondern in die Leute. Die
stehen bereit, in zwei Reihen gegenüber, bilden also ein Spalier.
Wobei sie sich die Hände halten. So das zwischen den beiden
Menschenreihen eine Matte aus Armen und Händen entsteht.
Genau da hüpfen die Springer rein. Die untenstehenden sind
meist Kumpels und Verwandte des Mutigen. Es bilden sich aber auch
freiwillige Reihen.
Gibt natürlich welche, die klettern hoch und trauen sich dann
nicht mehr zu springen. Das muss man mal gesehen haben. Diese
Typen werden gnadenlos mit Coladosen runtergeholt. Ehrlich, das
erzürnte Volk, wirft solange mit Gegenständen, bis der
beworfene doch springt oder fällt. Runterklettern schafft
kaum jemand, ist man erstmal oben, kann sich der Springer fast
nirgendwo mehr richtig festhalten und stürzt. Harte Sitten,
hatte ich schon erwähnt das ich die Basken liebe? Brauch
keiner ne große Klappe zu haben, wenn er das nicht halten
kann was er verspricht.
Zur Polizei musste ich noch. Nächtens vorher, als mir beim
guten alten "Rein- und Rausspiel" das Portmonaie geklaut wurde,
verschwand unter anderen auch mein Führerschein. Es galt also
Ersatz zu beschaffen. Selbstverständlich hatten die
Ordnungshüter, Stellen für solche Eventuallitäten
eingerichtet. Dort bekam ich ein Ersatzpapier, in welchem stand,
das ich obwohl ich keinen Führerschein habe, doch Auto fahren
darf. Diese "Ersatzpappe" hat mir später noch viel geholfen.
Nachdem ich mich wieder mit Ulla getroffen hatte, beschlossen wir
uns noch einmal zu reinigen. Die offiziellen Badehäuser
waren sämtlich überfüllt. Warteschlangen bis
Ultimo. Wir hatten aber von Duschen gehört, extra für
Touristen eingerichtet. Also hin da.
Es waren Massenduschen, gespeist mit dem kalten Felswasser der
Berge. 8 Grad sagte man uns. Sie hatten einfach Rohre mit
Duschköpfen verlegt und an Quellwasser angeschlossen. Um das
ganze, hohe Aufstellgitter mit Plastikplanen(Schamwände)
gestellt. Wir wurden immer zu ca. 30 Mann reingelassen. Nach
Geschlechtern getrennt. Beim warten konnte man gut die Kälte
hören. Am gestotter der vor uns duschenden. T t the wa wa
wa te ter i i is fu fu fucking co co cold. Die anderen Wartenden,
allesamt Amis und ich schauten uns an. So jämmerlich wollten
wir uns nicht präsentieren. Wir beschlossen wenigstens ein
Liedchen zu trällern. Dann wurden wir eingelassen.
Das Wasser war wirklich fu fu fucking co cold. Höchstens
6 Grad. Mehr noch vermuteten wir aber, das die Basken eine
Erfindung gemacht hatten, die es ermöglicht das Eis flüssig
zu halten. Mein Englisch ist nicht so besonders, aber ein Lied
kannte ich doch "When Jonny comes marching home again". Es war
herrlich. Wir standen mit 30 Mann und sangen stotternd und vor Kälte
bibbernd:"Wh wh when Jo Jo Jo Jonny ....". Kerle können ne
menge Spass haben wenn sie son Unsinn machen und dabei noch
widrigen Umständen trotzen. Auch witzig, unsere Nachfolger
die uns zwar hören doch nicht sehen konnten, waren voller
Unverständniss. Als sie eingelassen wurden und wir uns
abtrockneten, schauten sie uns nur fragend an. Sie
konnten sich
einfach keinen Reim darauf machen was wir da wohl veranstaltet
hatten.
Ulla und ich packten unsere Sachen und machten uns auf den Weg.
Unterwegs machten wir Rast, bei einem Teil ihrer Familie, irgendwo
in Aragon. Eine Verwandte hatte Geburtstag und so trafen sich die
Teile der Sippe, die in der Nähe wohnten oder gerade in der
Nähe waren(so wie wir), zu einem kleinen Umtrunk.
Die meisten von Ullas Verwandten waren Aragones und kamen hier
aus der Gegend. Wie viele der nördlichen Spanier, behaupteten
sie eigentlich Basken zu sein, die hier große Sympathien
genossen.
Die Häuser haben hier einen anderen Baustiel, als im
restlichen Espana. Nicht so viel Lehm, mehr Stein. Ist ja auch
ein anderes Klima, oben in den Bergen. Sieht ein bischen Alpenländisch
aus, aber nicht bayrisch, eher so Richtung Frankreich.
Nachdem wir so an die eineinhalb Tage Geburtstag gefeiert hatten,
fuhren wir beide endgültig in die Heimat, nach Fraga.
Abends kamen wir an und der gemeine Spanier, schmeißt
schnell seine Sachen in die Ecke und dann ab in die Gesellschaft.
So auch wir und trafen mit anderen Pamplona-Reisenden, in unseren
Stammkneipen aufeinander, wo wir uns dann unter großem
Hallo die erlebten Abenteuer auftischten.
Dann begann wieder der Enst des Alltags. Es war Mitte Juni, das
heißt hierzulande schon Erntezeit. Es gab viel zu tun und
das war auch gut so, wir musten unsere leergezechten Kassen wieder
auffüllen.
Auch der Apfel hatte jetzt Saison und so trudelten langsam aber
mit jedem Tag sicherer, die alten Kollegen ein. Unter Ihnen auch
Bassi. Das war schon seltsam, er der mich vor rund einem Jahr
eingeführt hatte, kam nun zu mir. Hm, jetzt war ich der
Förderer.
nach oben
So langsam wurden auch bei uns in Fraga die Früchte fertig.
Heißt: das heimische Erntedankfest, gleichbedeutend das
Stadtfest rückte näher.
Die Ortschaft rüstete auf. Sich zu messen mit der Pracht der
Feiern der umliegenden Ortschaften. Man will schliesslich nicht
nur sich selbst gefallen, sondern auch den Gästen.
Überall wurden Straßen geputzt, Häuser geschmückt
und kleine Garagen verwandelten sich in Festsäle. Na ja, es
wurden nur einfache Tische und Bänke hineingestellt und noch
ein bischen bunt gemacht. Noch ne Zapfanlage aufgebaut, schon
kann man sich zu den Mitveranstaltern der Fiesta zählen.
Ulla und ich hatten mit solchen Tätigkeiten nichts zu tun,
doch ihr Sohn Ivo, der ältere kam so langsam in die Pubertät.
Diese jungen Menschen sind eigentlich alle in einer Junta. Diese
Gruppierungen sind ein bis mehrere dutzend Mitglieder stark. Sie
finden sich zusammen z.B. nach dem Ortsteil in dem sie leben, oder
der Straße in der sie wohnen oder manchmal auch nach einem
Hobby was sie zusammen bringt. Bei diesen Juntas, in denen die
jungen Leute rein unter sich sind, bringen die älteren, sagen
wir mal die 15 jährigen, denen die erst 12 oder 13 Jahre alt
sind bestimmte Gepflogenheiten näher. Da staunte ich aber,
das also bspw. Ivo, von seinen erfahreneren Kumpels das Zechen
beigebogen wird. Ulla lachte über mein Gesicht, als sie mir
dieses erklärte. Meine, im Prinzip ist das wohl auf der
ganzen Welt so, nur die Spanier machen das offiziell. Seit Generationen
fangen Mitteleuropäische Jugendliche, das Saufen heimlich an,
weil ihre Eltern was dagegen haben. Sollte wieder alles falsch sein,
was wir so machen?
Scherzhafte Überlegungen
das der arme Junge vielleicht Schaden nehmen könne, wenn er
nicht an den Heimlichkeiten der restlichen europäischen
pubertierenden Zecher teilhaben kann, wies Ulla lachend von sich.
Wenn ich einen Schnitt ziehe, durch die feiernde spanische
Gesellschaft, hat Ulla auch gut lachen. Obwohl dieses Volk eine
Party nach der anderen macht, obwohl auf jedem spanischen Tisch
mittags und abends immer Wein steht, gibt es in diesem Land weniger
Alkoholiker. Man feiert gerne und ausgiebig aber dann ist wieder
schluss. In Spanien habe ich selten Gruppierungen getroffen, die
sich den ganzen Tag damit beschäftigen, Sprit zu trinken
und Geld für Alkohol aufzureißen. Nicht das es sowas
da nicht gibt, aber nicht soviel, nicht so in das Auge fallend.
Persönlich kenne ich nicht einen Spanier der nach Haus kommt,
als erstes mal ein Bier aufmacht und sich dann mindestens ein
Sixpäck bis zum schlafen reinpfeift.
Dann war das Wochenende der Fiesta da."Fiesta de Pilar(Pfeiler)",
heißt das in Fraga. Mehr als die Hälfte der Bewohner
war in den Feiertypischen weißen Klamotten anzutreffen.
Mit ihren grünen und roten Schärpen, mit denen sie
ihre Junta-Zugehörigkeit demonstrierten. Auf der Suche nach
Ivo, denn ich wollte so gern seinen ersten Rausch sehen, stromerte
ich durch das Städtchen. Jede Junta hat auch irgendwo einen
Stammsitz und ich suchte nach dem von Ivos Gruppe. Die Eltern
wissen nicht wo das ist, aber irgendwann traf ich jemanden von
seinen Kumpels. Sie schleppten mich durch ein Gewirr von Gassen
und Hinterhöfen, bis wir in ihrer Zentrale landeten.
Immer wieder vergaß ich, dass ich anders bin, nämlich
groß und blond und vor allem deutsch. Die Leute schlossen
gern Bekanntschaft mit mir. Bis heute weiss ich nicht, ob das
überhaupt die Gruppierung von Ullas Ältesten war,
jedenfalls saß ich auf einmal zwischen rund 30 Jugendlichen,
die allesamt Hackenbreit waren und die mich jetzt als ihren Gefangenen
betrachteten. Sie hätten mich wohl dazu gezwungen einen Trip
einzuklinken, auf dem sie allesamt schon waren, doch das braucht
man bei mir nicht, denn ich gehe gern auf Reise, auch in meinen
eigenen Schädel. Es war eine geile Festsetzung, ich bekam zu
trinken und zu rauchen und was ich wollte. Wahrscheinlich hätte
ich mir auch eine von den jungen Damen die um mich rumschwärmten
abgreifen dürfen, doch ich bin mehr für Handfeste Sachen.
Irgendwann, als das Acid bzw. der dazugenossene Alk und Kiff sie alle
lahmgelegt hatte, trollte ich mich.
Die kleine Stadt war mittlerweile auf dem Höhepunkt ihrer
Feierlaune angelangt und es machte mal wieder Spass, sich durch
die fetende Menge zu drücken und hier ein Gläschen zu
trinken und dort am Tresen anhalten und mit ein paar Kollegen
quatschen. Die holde Weiblichkeit hatte es mir wieder einmal sehr
angetan in dieser Nacht, allein, jede hier wußte das Ulla
an meiner Seite schlief.
Das wurmte mich schon etwas. So begann ich nachzudenken. Es ist
eine meiner Künste, sich in einer wabernden, feiernden Menge ganz
ruhig hinzusetzen, um in Ruhe einen Joint zu rauchen und dabei
zu überlegen.
Ulla und ich waren ein prima Team. Wir konnten das Leben gemeinsam
gut angehen, wir verstanden uns, wir vernachläsigten die
Kinder nicht, wir hatten vernünftigen "Sex" miteinander, doch
es erfüllte mich nicht vollends. Noch immer hielt ich Ausschau
nach anderen Bräuten. Will es mal so ausdrücken, ich
mochte ihren Hintern nicht küssen. Tut mir leid, aber es war
so und es ist auch heute noch so.
Bin mir sicher das jede Menge Beziehungen und Ehen, noch nicht mal
über die Basis verfügen, wie ich das eben angesprochen
habe. Doch mir ist das zu wenig. Habe die Liebe schon gesehen und
sie ist das einzig wahre. Sie ist das einzig erstrebenswerte.
Also würde ich Ulla und auch Fraga verlassen müssen.
Langsam von einem Bierstand zum nächsten Tresen, von einem
Gespräch zu einem anderen Bekannten, aber immer
sicherer Richtung Heimat treibend, was soviel heißt wie
unsere Wohnung oder eine Pinte knapp in der Nähe, wo ich
Ulla treffen konnte. Mit Zwiespalt, denn meine frische Erkenntniss
das ich sie "nur" mochte und nicht liebte, weckte jetzt andauernd
Konflikte in mir. Immer bis an dem Tag der Trennung würde
ich jetzt die Lüge in mir spüren, wennich sie aufsuchte.
Irgendwann war auch diese Nacht zu ende, doch mein Entschluss
blieb.
Mehr als ein Jahr später besaß er diese eingedrückte
Schnauze immer noch, nur halbwegs repariert und nur mit einem Licht
fahrend. Schon mehrmals hatte ich versucht ihm neues Licht zu
geben, indem ich Scheinwerferglas und Lämpchen anderer Fabrikate
nahm. Doch die Glasscheiben fielen auf den holperigen Regionalstraßen
regelmäßig aus dem Rahmen und die Lampen hielten dann
auch nicht mehr lange, ohne schützendes Glas.
Hier in Südland war das mehr oder weniger egal wie das Auto
aussah, doch im mittleren Europa werden die selben Richtlinien
strenger aufgefasst.
Es ist nicht so das in Spanien verkehrsuntüchtige Fahrzeuge
die Bahnen beherrschen. Doch es wird nicht so streng gemessen.
Tagsüber brauchte ich kein Licht und Nachts fuhr ich kaum.
Geschichte:
Weiter südlich zu Zeiten der Orangen, wohnte ich eine Zeit
etwas außerhalb der Ortschaft, wo wir uns allmorgendlich
zur Arbeit trafen. Nach Feierabend blieb ich oft noch in Val d Uxo,
so hieß der Ort und kaufte was ein oder trank ein bischen.
Es war schon Herbst und wurde früh dunkel. Gerade fuhr ich
in die kleine Stadt, da kommt mir auf der anderen Seite ein Polizeiauto
entgegen. Sieht mich oder besser den nur einen Scheinwerfer, hält
an, wendet und macht hinter mir her. Ein R4. Hm, ist das nicht das
alte Duell? Käfer versus R4? Denke ich und geb Gas, immer
auf die Höchstgeschwindigkeit achtend. Was kann mir schon
passieren? Genau, sie legen das Auto für heute Abend still,
denn mit nur einem Licht, fährt man Nachts hier nicht! Also
Gas, was sie mir nicht sagen können, brauch ich auch nicht
zu halten. Hab keine Lust nachher 5 km zum Schlafplatz zu laufen.
Es wird jetzt mehr Stadt, die Ampeln nehmen zu. Zwischen Polizei
und mir ist nur noch wenig Abstand, doch beide halten wir uns nach
wie vor an die Verkehrsregeln und Höchstgeschwindigkeit. Die
Ampel vor mir wird gleich rot werden. Langsam aber schnell genug
um doch noch gerade bei orange durchzuschlüpfen, trickse
ich über die Ampel. Die Polizei bei rot hinter mir her. Ha,
sie halten sich nicht mehr an die Regeln, registriere ich und seh
den gleichen Moment indem ich in die Kreuzung fahre, das links die
Straße runter ein Unfall ist. Ein Fall für unsere
Ordnungshüter, Blinker gesetzt und linksrum und richtig, die
Polizei hinter mir her. Am Unfallort müssen sie dann aber
doch endlich anhalten und Protololl aufnehmen oder so was. Nochmal
Schwein gehabt.
Klar das dass ein Nachspiel hatte. Ein paar Tage später,
sturzbetrunken komme ich mit einer genauso betrunkenen Braut aus
einer meiner Stammkneipen und gehe zu dem Auto. Es ist nachts
und zu allem Übel halte ich in der einen Hand auch noch nen
fetten brennenden Joint. Indem ich den Käfer aufschließe
tritt ein Mann aus dem Dunkel auf uns zu und sagt: "mit diesem Wagen
fährst du jetzt nicht". Ein Polizist und jetzt seh ich auch
ihr parkendes Fahrzeug auf der anderen Straßenseite. "Dann
schlaf ich eben im Auto", sage ich trotzig, mich daran erinnernd
das dass in Deutschland nicht erlaubt ist. "mach was du willst"
spricht die Polizei "aber mit dem Auto fährst du nicht,
jedenfalls nicht nachts". Kein Wort zum Joint oder meinen Zustand.
Es Espana. Na ja, mein Schlafsack ist eh auf der Rückbank,
ab ins Auto. Die Braut ist natürlich weg. Die Polizisten
passen noch eine geraume Zeit auf, das ich wirklich nicht fahre.
Während ich mich bewachen lasse, rauche ich die gute alte
Rolle und überlege was mir wohl in Deutschland alles unter
diesen Umständen wiederfahren wäre. Alles halb so schlimm,
morgen früh muss ich eh in diese Bar, meine Kollegen treffen
und nach Feierabend besorg ich nen neuen Scheinwerfer.
Hab ich dann auch gemacht, aber wie gesagt das hielt nie lange.
Also, dachte ich, mich an die eben erzählte Geschichte
erinnernd, diesmal muss ich das besser machen. Sein Auge besser
reparieren. Wenigstens bis an die deutsche Grenze sollte das Teil
halten. Davon ausgehend das die Ordnungshüter meines Geburtslandes
mich eh nicht weiter fahren lassen würden.
Jeden der meinen Bemühungen zusah, erzählte ich das auch
so, das Auto muss mich nur bis an die heimische Grenze bringen oder
jedenfalls bis in die Nähe, so 30 km vielleicht, dann schaff
ich das schon selber. Es war schon Magie wie ich darüber sprach,
doch das sollte ich schon noch lernen.
Dieses mal gab ich mir richtig Mühe. Nachdem ich die richtigen
Glühbirnen gefunden und eingebaut hatte, ging es an die
Scheinwerferscheibe. Sie musste wenigstens halbwegs rund und ähnlich
groß sein, wusste ich aus den Erfahrungswerten der vergangenen
Reperaturen. Mit viel Klebeband und einigen anderen Tricks gelang
es mir diesmal ein stabileres Gebilde zusammenzubauen. Das ganze
wurde noch mit viel weißer Farbe abgerundet. Da der Käfer
seine Farbe mittlerweile von weiß auf beige gewechselt hatte,
musste ich die ganze Front streichen, sonst wäre die Reperatur
zu augenscheinlich geworden und hätte somanchen Ordnungshüter
erst auf den Gedanken gebracht, das da was faul war im Staate
Dänemark.
Das war schon was, wie ich von zahlreichen Zuschauern, meist Kinder,
umzingelt war, während ich mein Fahrzeug strich und reparierte.
Irgendwann war es dann so weit. Alle Vorbereitungen für
meine Fahrt waren getroffen. Es galt Abschied zu nehmen. Abschied
nehmen fällt mir nicht schwer. Dazu freue ich mich im Allgemeinen
zu sehr auf die bevorstehende Reise. Mir fällt schwer, das andere
sich nicht von mir trennen mögen. Doch bald war auch diese
Gefühlsduselei beendet. Der Käfer und ich waren wieder
unter uns.
Wie immer ließ ich die verstrichene Epoche Revue passieren
und dachte über das Erlebte nach. Es hatte mir vieles gut
gefallen, trotzdem war ich froh darüber, jetzt erstmal eine
Zeit mit mir allein zu sein.
Einen kurzen Moment dachte ich nach und hörte in mich rein,
ob ich nur meine Beziehungsklamotte loswerden wollte und Deutschland
nur eine Ausrede für mich selber war, um flüchten zu
können. Dann war ich mir sicher und mein Weg führte
weiter nach Norden. Sicher war ich mir allerdings, das ich nicht
zu Ulla zurück kehren würde. Denn sie schien mich zu
lieben und ich konnte dem nur liebhaben oder mögen entgegen
setzen.
Während ich so fuhr, setzte auf einmal ein bekanntes Klackern
ein. Es kam scheinbar von der rechten Hinterachse und wurde zusehends
lauter. Geholt hatte ich mir dieses Klackern bei einer der Reisen
zu Ullas Verwandten in den Bergen. In den nördlichen Bundesstaaten
Spaniens, haben die Ortschaften teils sehr hohe Bordsteinkanten,
ich nehme an damit das Wasser nicht so leicht in die Häuser
eindringen kann, wenn es wieder wie aus Eimern gießt.
Bei irgendeiner Aktion war ich mit vollgeladenem Wagen von so einer
Bürgersteigbegrenzung runtergeknallt und seitdem hatte ich
immer wieder mal dieses klackern, das jetzt immer lauter wurde.
Meistens hatte ich vermutet das die Hinterachse einen mitbekommen
hatte, was fatal für mich gewesen wäre, denn eine neue
Achse hätte ich mir nicht leisten können.
Der Krach wurde immer lauter und während ich überlegte
wie teuer wohl so eine Zugfahrt nach Deutschland ist, wartete
ich auf eine günstige Stelle, um anzuhalten und nach dem
rechten zu schauen. Große Freude, das rechte Hinterrad war
vollkommen ausgebeult und sah ein bischen aus wie ein Ei.
Große Freude? Ja ein gebrauchter Mantel kostet wenig in
Spanien und der nächste Ort war nur wenige Kilometer
entfernt. So weit schaffte ich es auch noch und auch bis zur
nächsten Werkstatt. Eine halbe Stunde später war die
Sache geritzt und ich ein paar Mark ärmer. Wirklich nur ein
paar Mark, ich kannte das schon es war nicht mein erster Reifen
und so dankte ich den Göttern, dass mir das hier in Spanien
passierte und nicht in Frankreich. Den Mechaniker fragte ich
noch was es mit den klackern auf sich gehabt hätte. Er zeigte
und erklärte mir folgendes: Genau wie z.B. unsere Haut,
besteht auch so ein Autoreifen aus mehreren Schichten. Eine
dieser Schichten war damals beim runterknallen von der Bordsteinkante
zerstört worden. Gebrochen nannte der Schlosser das und zeigte
mir einen Riss im Innern des Mantels. Man konnte zwar nichts sehen,
aber immer wenn ich über diesen Riss fuhr ruckte es, was sich
für mich als klackern darstellte. Der Mann sagte mir noch,
dass ich gerade noch rechtzeitig gekommen wäre, ein bischen
länger gefahren und mein Reifen ist geplatzt. Wie gesagt
großes Glück.
Zwischendurch hatte ich mich noch in einem kleinen Restaurant
ein bischen gestärkt. Es konnte weitergehen. Nicht mehr weit
weg von der frazösischen Grenze zuckelten wir auf "Andorra"
zu, ein Zwergstaat zwischen Spanien und Frankreich in den Pyrenäen.
Vor mir in einem Wagen fuhr eine Familie. Die beiden Bengels, die
hinten auf dem Rücksitz saßen, schockten die nachfolgenden
Autos, bzw. deren Insaßen mit Grimassen. Das hatte ich schon
die ganze Zeit beobachten können. Jetzt war ich dran. Doch
da bin ich nicht faul und wehrte mich. Noch immer zähle ich
mich zu den Kindern und Fratzen schneiden ist wie Fahrrad fahren,
man kann es immer. Mein Repertoire war auch wesentlich ausgefeilter
und so kamen die beiden Knaben wohl auf den Gedanken mich bei
ihren Eltern vorne zu verpetzen. Das konnte man gut sehen, wie
sie mit den Armen fuchtelten und auf mich zeigten. Nur, ich war
schon immer ein gewiefter -sich nicht von den Eltern erwischen
lassen- Kerl und hatte meine Visagen immer nur gemacht, wenn der
Rückspiegel ihres Gefährts mich nicht erfassen konnte.
Immer wenn Mutter auf dem Beifahrersitz sich umdrehte und schaute,
ob die Beschwerden
ihrer Söhne auch der Richtigkeit entsprachen schaute ich
artig und serios aus dem Fenster. Nehme an sie wusten wohl das
das was ihre Kinder ihnen erzählten stimmte, denn als ich
sie endlich überholte, lächelten sie.
Andorra kam immer näher. Bald würde ich Spanien
verlassen. So was wie Wehmut kam auf. Es war meine Heimat geworden.
In Deutschland galt ich immer als Querläufer oder gar
Verrückter. Hier durfte ich mich vollwertiges Mitglied
einer Gesellschaft nennen. Gerade so das ich nicht doch noch
umdrehte tauchte die Grenze auf.
Andorra kommt mir immer ein bischen wie eine reine Grenzstadt
vor, mit vielen Tankstellen und Souvenierläden. Das ganze
kleine Land ist steuerbegünstigte Zone und so denkt man
irgendwie immer, das es durch einen großen Duty-free-Shop
geht. Darüber nachdenkend ob ich noch irgendwas gebrauchen
konnte, bei diesen günstigen Preisen, fuhr ich durch die
kleine Stadt. Viel mehr ist dieser Staat nicht. Nein, konnte
nix gebrauchen und dann war da auch schon die französische
Grenze. Erste Bewährungsprobe für uns. Wir erinnern uns,
der Wagen war nur notdürftig für mitteleuropäische
Anschauungsstandards zurechtgemacht.
An der Grenze war alles in Ordnung. Doch schon nach wenigen
hundert kilometern fielen wir auf, in den Schlangen langweiliger
aber neuerer Automobile. Jetzt war ein Auto nicht mehr nur ein
Fortbewegungsmittel, sondern ein Statussymbol.
Wenig später in einem Stau fährt auch ein Gendarm an
uns vorbei, guckt missbilligend auf mein Fahrzeug, tritt beim
vorbeifahren kurz mit dem Stiefel(muss man sich mal vorstellen)
in die Front und fährt schimpfend weiter. Wegen des Staus
war er wohl schon anderweitig beschäftigt, sonst wäre
ich wohl jetzt schon drangewesen.
Wieder sinnierte ich über die vergangene Zeit. Was ich bei
den Spaniern alles gelernt hatte. In erster Linie Menschlichkeit
die in meiner richtigen Heimat mir niemand so gezeigt hatte. Wir
rennen nur hinter dem Geld her dachte ich und alles andere muss
dahinter zurücktreten. Aber auch die Sprache. Seit meinen
spanischen Zeiten verstehe ich auch ein bischen französisch,
denn genau wie spanisch ist auch das eine Latino-Sprache wenn
auch abgewandelt, von den Römern durch Europa getragen und
fixiert. Sogar mein miserables englisch bekam etwas Schub und ich
kam zu dem Schluss, das es im alten Westeuropa eigentlich nur 2
Sprachen gab: Germanisch und Lateinisch.
Doch so gut wie in meiner Vorstellung klappte das noch nicht mit
dem sprechen, was ich kurz darauf merken sollte. Am Straßenrand
stand ein junger Nordafrikaner und hielt den Daumen raus. Nachdem
er eingestiegen war teilte er mir mit das er da und dort hinwolle.
Ja das lag auf meinem Weg. Es regnete in Strömen und wir
waren beide froh im trockenen zu sitzen und unterhielten uns
angeregt. Mit der Zeit wurde er immer munterer und ich amüsierte
mich über seine Aufgeregtheit und dachte nach wie lange
ein Südländer wohl brauchte um zu einem stoischen
Europäer zu werden. Seine Aufregung nahm immer mehr zu und
so langsam merkte sogar ich das irgendetwas nicht stimmte.
Des Rätsels Lösung: wir waren schon lange an seiner
Abfahrt vorbei, wir hatten uns einfach schlecht verständigt.
Jetzt glaubte der arme Kerl er müsse bei strömenden
Regen 30 km zurücklaufen, doch ich drehte und fuhr ihn
dahin wo er wirklich hinwollte. Soviel zu Sprachen verstehen,
nur weil man ein paar Hauptwörter kennt, kann man noch lange
nicht sprechen und verstehen. Sagt einer also ich will nach Paris
und nicht nach Nizza, so kann sich das für den Unkundigen
auch anhören wie ich will nach Paris über Nizza.
Lehrgeld für meine mal wieder arg gebeutelte Reisekasse.
Der Regen wurde immer schlimmer und meine abgefahrenen Reifen
rutschten von einer Spurrille in die andere. Die Rillen waren
von Millionen LKWs in die Bahn gefräst worden und son LKW
hat nun mal ne breitere Spur als mein Käfer. Da die Reifen
zu wenig Grip hatten um auf der nassen Fahrbahn zu "kleben" und
mein Auto nicht breit genug um in beiden Rillen gleichzeitig zu
fahren rutschte ich immer von links nach rechts. Gut das bei dem
miserablen Wetter keine Ordnungshüter unterwegs waren.
Die belgische Grenze kündigte sich an und ich überlegte
ob ich irgendwas brauchte, was man in Belgien besser oder
preiswerter bekommen kann als in anderen Ländern. Mir fiel
nichts ein aber ich wollte bevor ich schlafe noch die Grenze
während der dunklen Nacht passieren, mit meinem Nicht-Europa
fähigen Vehikel. Die Schlagbäume kamen in Sicht und
wie berechnet waren in dieser verregneten Nacht keine Zöllner
und Gendarmen zu sehen. Beim nächsten Rastplatz nahmen wir
eine Mütze voll Ruhe.
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Ein kleiner Film zur Entspannung: Mondlandung
Fortsetzung folgt .
Am 20.3.07 um ca. 15.40h. Unglaublich , habe schon wieder ein UfO gesehen . Flog am westlichen Himmel von links nach rechts . Es war silbrig , glänzend
länglich und flog auch der Länge nach . Bestimmt 2-3 km weg und
dabei so groß wie der ausgebaute Knopf eines Kugelschreibers . Hatte
seitdem fast die
ganze Zeit(im Feierabendverkehr , nicht) , gute Laune !
Diesmal war sogar jemand da , dem ich das hätte zeigen können und
ich rief auch :"komm mal her" . Doch sie kam nicht . Eine junge Frau und sie
sagte später , als wir darüber sprachen , das sie nicht wüßte
das ich sie gemeint habe , da ich in eine andere Richtung , geschaut habe .
Na klar , zum UfO . Sollte wohl nicht sein , sie wollten anscheinend , nur
von mir gesehen werden . Na ja , habe noch gewinkt . Es verschwand im übrigen
spurlos , nachdem ich zum wiederholten male , zu der Frau gekuckt hatte !
Neuer Block
Da wollte ich also im Frühjahr aufbrechen, der Sonne
entgegen. Doch die Götter machten mir in Zusammenarbeit
mit dem Arbeitsamt, einen Strich durch die Rechnung(merke: es
kommt immer anders als man denkt). In Form
eines Ein-Euro-Jobs. Natürlich was sonst.
Ist übrigens schon mein Dritter gewesen. Der erste, den ich
voll durchgezogen habe, immerhin. Die anderen, hatte ich in meinem
Zorn, ob der Unverschämtheiten, die einem tagtäglich
geboten werden, immer vorher gekündigt.
Nun, sie fragten mich sogar, ob ich denn verlängern wolle.
Doch ich lehnte dankend ab. Wollte schliesslich meinen richtigen
Job machen und endlich losgehen. Abgesehen davon ist 1,10 Euro/Stunde
wirklich nicht besonders reizvoll. Die meisten verlängern
aber dennoch. Von der Stütze allein, kann kaum noch jemand
leben. Merkt Ihr wo Wir drauf zusteuern? Es gibt Arbeit, jedoch
nur im Billiglohnsektor! Das wird in wenigen Jahren normal sein.
Die, die Uns heute noch delegieren, in diese Jobs, werden morgen
schon selber welche machen. Denn sie werden nicht mehr gebraucht.
Das System, die Maschine, von uns selbst geschaffen, braucht uns
nun nicht mehr!
Es sei denn, dieses Volk wird endlich wach und hat mal den Mumm
und macht sich gerade. Seit 3 Jahrzehnten beobachte ich die ganze
Szenerie, auch mehr oder weniger untätig. Mir ging es ja gut.
Hätte ich vor sagen
wir mal 2 Jahrzehnten, schon angefangen mich zu wehren, wäre
heute wahrscheinlich einiges anders. Denn ich sehe ja, was schon
eine
relativ kleine Website ausrichten kann. Nicht alle Schlachten
konnten gewonnen werden, aber doch einige. Was tun!!
Zurück zur anderen Baustelle. Mit meinem Arbeitgeber verständigte
ich mich soweit, das ich gerne wieder kommen würde, doch
jetzt bräuchte ich erst mal eine Pause. Mein Akku wäre
alle. War er wirklich, von Monate langen, ungesundem rumsitzen,
in stickigen Büros und jahrelangem unbefriedigtem Daseins.
Meine Sternenbrüder hatten mich zwischen durch immer wieder
beruhigt, hinsichtlich einer evtl. himmlischen Strafe, weil ich
meinem Job nicht nachkomme, der Sonne entgegen zugehen. Jetzt
weiss ich, das es noch gar nicht an der Zeit ist, das dieses
Jahr, nicht gemeint war. Sondern ein Jahr, dann wenn es soweit
ist. Wenn z.B. Stefan soweit ist, nicht körperlich, sondern
geistig, vor allem spirituell. Doch um das zu erfahren musste
er(ich), ja unbedingt erst mal losziehen.
Also ich wusste schon, das das jetzt nicht "der Gang" wird, aber
irgendwie hatte ich ein schlechtes Gewissen und wollte wohl guten
Willen demonstrieren. Auch ein bischen trainieren.
Packte nun meine Sachen und ging los. Es regnete ein bischen, doch
das machte mir nicht viel. Mit dem ganzen Gepäck aufn Rücken,
war mir trotzdem warm. So nach 6-7 km, machte ich meine erste
Pause, auf der Veranda, von einer Hütte, am Wegesrand. Gerade
rechtzeitig, denn es fing heftig an zu gießen. Mein vollkommen
durchdeschwitztes T-Shirt, wurde ausgetauscht. Dabei merkte ich
wie kalt es in wirklichkeit war. Im Sommer! Der Regen hörte auf, also
weiter. Die Last auf meinem Rücken wurde schwerer, innerliche
durchhalte Parolen lauter. Die harten Riemen, des Bundeswehr-Rucksacks
schnitten sich immer tiefer in meine Schultern, doch ich dachte
nur, aller Anfang ist schwer, morgen wird besser. Unter der ganzen
Belastung merkte ich jetzt erst, das auch das Schuhwerk nicht so
fit war, wie es sein sollte. Der sture Stefan dreht weiter, vollkommen
vernagelt im Kopf, seine Runden. Wirklich, Zeichen gab es genug,
aber ich merkte
es nicht. Irgendwann, lass es 20 km weiter sein, es wird dunkel
und ich suche einen Schlafplatz. Keine Scheune oder Unterstand am
Wegesrand. Kilometerweit nur graugrüne Wiesen unter grauem
Himmel. Da sehe ich hinter einer hohen Hecke sowas wie Behausung.
Über die Pforte geklettert und richtig, eine Hütte aber
ohne Vordach. Schade, ich habe nämlich aus Platzgründen
kein Zelt mitgenommen. Durch die Scheiben kann ich in die Hütte
gucken, da liegen sogar Matten, zum drauflegen drin. An einer der
Hauswände, breite ich mein Lager aus. Jetzt kommen die
wenigen schönen Momente dieser Reise. Die gute Nacht-Rolle,
die ich mit der Musik aus dem Solarradio, unter auf einmal
sternenklarem Himmel genieße. Dann gleich wieder Hiobsbotschaften.
Aus dem Radio ertönt."Die EWE erhöht die Strompreise,
und Ministerpräsident Wulf macht sich für Gen-Food in
Niedersachsen stark. Ja spinnen die? Kann man nicht mal Urlaub
machen, ohne das gleich alle am Rad drehen! Doch damit nicht genug,
es fängt wieder an zu regnen.
All die Sachen verstauen, die mir naß auch nichts nützen,
wie das Radio. Ne große, feste Mülltüte für
Gartenabfälle herausgepult, damit ich samt Schlafsack drin
verschwinden kann und nicht so naß werde. Jedoch es nutzt
alles nüscht. Das Wasser arbeitet sich langsam zu meinem
Körper vor. Auf den Bauch liegend, die Hände unter dem
Brustkorb, damit ich keinen oder wenig Kontakt zum nassen, kalten
Boden habe, friere ich mir den Allerwertesten weg. Langsam bildet
sich zwischen dem Untergrund und meinem Körper, sowas wie
eine warme Lache. Richtig heimelig. Doch auch dieser letzte Rest
von Warm, wird morgens ca. 5 Uhr, von einem heftigen, anhaltenden
Regen weggespült. Habe ich die Schnauze voll.
Bald wird es hell, das Wasser von oben hört auf, ich packe
die Klamotten und beschliesse mich wieder auf den Heimweg zu
machen. T-Shirts, Pullis, Handtücher und vor allem die
Penntüte sind klatschnass. Ist auch kein Wetter, das ich die
wieder trocken kriegen könnte.
Bevor ich losziehe, betrachte ich noch einmal meinen Rastplatz.
Die Scheiben der Hütte, hätte ich nur einschlagen
brauchen , dann wäre mir das alles erspart geblieben. Das
war eine Prüfung!
Der Rückweg ist noch schwerer. Mein Körper ist ausgelutscht
von den gestrigen Strapazen und der schlaflosen Nacht. Die
Füße
tun weh. Wegen der feuchten Klamotten ist der Rucksack noch
schwerer. Aber ich will gehen. Mittags komme ich wieder da an
wo meine Wohnung ist. Entkräftet und mittlerweile verschnupft,
falle ich erst mal für 2 Stunden ins Bett. Normalerweise
schlafe ich tagsüber nicht, aber es geht nicht anders. Zu
groggy. Auch am nächsten Tag spüre ich mich genau. Doch
schon den Abend vorher, am Computer, merkte ich wie gut mir das
alles auch getan hat. Meine Gedanken sind klarer und zielgerichteter,
ich kann besser durchatmen. Also. Machs nochmal Stefan. Besser.
Vorbereiteter. Ja und Du auch, mein Leser. Das tut uns allen
gut. Muss man ja nicht so strapaziös einrichten, wie euer
Schreiber das gerade beschreibt.
Schon wieder eins. Am 1.9.07, nachmittags. Staune schon garnichtmehr. Flog
ziemlich direkt über mir, fast im Zenit, von Süd nach Nord.
Dabei irgendwas zwischen 2-4 km entfernt.
Wieder war es länglich, aber nicht so schlank denn das letzte. Wie
alle Sichtungen davor, zog es mit einer Geschwindigkeit über das
Firnament, wie wir es von unserer Technologie nicht kennen.Also nicht
etwa ein Zeppelin. So wie alles
zuvor, machte es keine Geräusche und ebenfalls keine Kondensstreifen.
Irgendwie werde ich mich wohl doch gewundert haben, vergaß ganz, zu
winken.
So langsam mache ich mir Gedanken, das immer nur ich welche sehe. Vielleicht
liegt es daran das ich mich in der Kindheit, nicht von der "Hans guck in die
Luft" Geschichte, hab beeindrucken lassen(Indoktrinieren), sondern weiter
fröhlich in den Himmel schaue.
So Leute,
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wünsch euch was.
Tschüss
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