Alte Seiten
Artikel, die nicht mehr so aktuell sind, meist aus den Themenbereichen
"Politik" und"freier Energie", aber doch noch eine brauchbare
Information beinhalten.
Familientag der erneuerbaren Energien
Am 14.Oktober, fand auf dem Oldenburger Schlossplatz ein
Schautag über regenerative Energien,
mit buntem Kinderprogramm statt.
Die Veranstaltung war in der Zeit zwischen 11.00 und 18.00 Uhr statt.
Veranstalter ist die Projektgruppe Sonne2OL.
Hier ihre Webseite: Sonne2OL.de
Dem Bürger soll nahe gebracht werden, wie man Energie und
damit auch Geld sparen kann. Dabei hat die Veranstaltung
Erlebnisscharakter.
Für Kinder gibt es einen Erlebnisspfad. Unter anderem können
sie einen Solarofen, natürlich unter Anleitung
oder ein Windkraftrad bauen. Damit sich Mammi und Pappi in Ruhe
informieren können, gibt es noch mehr Unterhaltung, speziell
für Kinder.
Z.b.: die "Blindfische", bekannt für ihre
rockige Kindermusik. Der Eintritt ist frei.
Oder das Kindertheater "Die Mimosen". Sie führen das Stück
"Josefine und die Brüder des Windes" auf.
Auch für Erwachsene gibt es Wissenwertes über
Klein-Windkraftanlagen. Interessierte können sich über
Niedrigenergie-/Passivhäuser informieren.Ökologische
Kraftstoffe werden vorgestellt.
"aleo solar" informiert über Solaranlagen. Wie diese funktionieren und
wie sich ihr Einsatz rechnet.
Verschiedene Umweltorganisationen stellen sich mit eigenen Projekten
vor. Kommerzielle Aussteller bieten ihre Objekte zum Thema
"regenerative Energien" feil.
Es gibt Vorträge zu allen möglichen Themen, der erneuerbaren Energien".
Natürlich wirds auch was zum beißen geben. Eine Gulasch-Kanone
steht bereit, es gibt Bratwürste. Aber auch süßes, wie Crepes
oder Kartoffelpuffer.
Nachtrag
Ein schöner Sonntag war das. Meine Erwartungen wurden im
großen und ganzen erfüllt. Die Kids jubelten mit der
Band(Blindfische), um die Wette. Der Geruch von Gebrutzeltem,
hing in der Luft. Über all dem schien eine kräftige
Sonne, auch wenn Kondensstreifen, die sich teilweise zu
astreinen
Chemtrails entpuppten(war das Absicht?), den ansonsten klaren
Himmel, zu verschleiern suchten.
Die meiste Zeit, lachte Klärchen aber aber doch und so
konnten die Zwerge ihre selbstgebastelten Sachen wie die
Sonnenöfen, auch ausprobieren. Einige erreichten die
stattliche Temperatur von 105 Grad Celsius. Das ist eine Menge,
wenn man bedenkt, das statt mit Spiegel, nur mit Alufolie, das
Licht reflektiert wurde. Ausserdem waren das ja nur Pappkartons,
die die Wärme nicht so effizient halten können. Die
Kisten waren noch nicht mal mit Aluminium ausgekleidet, das die
Wärme besonders gut speichert. Da sind dann die erreichten
Temperaturen schon ganz schön. Damit kann man schon mal die
Tomaten garen und den Käse schmelzen lassen, auf son
Baguette-Brötchen.
Die richtigen Sonnenöfen bringen es auf mehr als 230 Grad
und kosten im freien Handel, so ab 250 Euro aufwärts.
Richtiges Spielzeug selbstgebastelt und solarbetrieben, konnte
ebenfalls bestaunt werden.
Scheint die Sonne, fährt die Eisenbahn, das Rad der
Windmühle dreht sich und die Schranken funktionieren. Links
im Bild kann man die Solarpaneele sehen, die aus Solarzellenbruch
ebenfalls selbstgebaut ist.
Doch auch für Erwachsene gab es alles mögliche zu
erkunden. Eigenheimbesitzern wurden jede menge Möglichkeiten
geboten, ihr Haus regenerativ und damit Energiesparend aufzurüsten.
Sei es durch Sonne oder Wind, Erdwärme oder einfach nur der
Umwandlung und Rückgewinnung verbrauchter Energie. Für
die Heizung oder Strom. Jede menge Interessantes.
Der Veranstalter selbst "Sonne2.Ol", informierte über
Atom- und Kohlekraftwerkfreie Stromanbieter.
Mehr dazu in kürze auf "Politik"
Ausserdem zeigten sie in mehreren Versuchsaufbauten, unter
anderem, wie man mit einer kleinen Solarzelle, einen Propeller
antreibt und gleichzeitig eine Brennstoffzelle speist. Diese
Brennstoffzelle wiederrum, übernahm die Aufgabe der Solarzelle,
sobald das Sonnenlicht wegfiel und trieb nun ihrerseits mit dem
vorher gespeicherten Strom, den Propeller an. Ganz kleine Sache
so ne Zelle, wenig Aufwand und sehr effektiv. Vor allem, so
Umweltfreundlich.
Gut gemacht Veranstalter!
nach oben
Hameln
Vom 20. bis 23.9.07, ist die "Rattenfängerstadt Hameln",
zum 12. Mal Austräger der "Soltec", der größten
Norddeutschen Fachmesse für Sonne & Energie.
Diese Veranstaltung findet in 31785 Hameln,im
Weserbergland-Zentrum, Rathausplatz, EG,
großer Vortragssaal statt.
Die Messe ist täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Für Kinder ist der Eintritt frei.
Schüler, Studenten und Besucher mit Behinderung zahlen
4 Euro.
Die normale Tageskarte kostet 7 Euro.
Man hann an Workshops Teilnehmen, wie z.B.
"Laser Technology in Photovoltaics".
Es gibt auch eine Menge Vorträge, zum Thema Energiesparen.
Siehe hier:
Vortäge
Unter anderem werden Solarmobile, Boote, Roller und das seit
diesem Jahr, in Einbeck in Serie gefertigte Quad "Arrow 45"
vorgestellt.
Aber auch über Solardächer, Bio-Energie u.s.w., kann
man sich hier schlaumachen.
viel Spass
nach oben
sind kleine Himmelskörper die wir in
Sonnennähe sehen , da ihr Schweif aus
schmelzenden Eis von der Sonne erleuchtet wird .
Dieser Schweif ist sehr auffällig und wird
zwischen 10 - 100 Millionen
km lang . Der Kern dagegen wird nur wenige Kilometer
groß und ist von einer Hülle umgeben
die "Koma" genannt wird . Sie kann eine Ausdehnung
von bis zu 100.0000 km erreichen .
Bekannte Kometen sind z. B. "Halley" und "Hale-Bopp" .
Der aktuellste ist der 1930 entdeckte "Schwassmann-
Wachmann 3" . Sein Schwanz besteht aus Stein und
Eis . Mit einem Feldstecher ist er gut am Nord-Ost-
Himmel , in der Nähe des Sternbildes "Pegasus"
zu sehen . Ein Fernglas braucht man wohl ,
da der Himmel sehr bedeckt und milchig ist .
Der volle Mond mit seiner Helligkeit stört
ebenfalls .
Das dritte Objekt , welches die Astronomen "Arnold
Schwassmann und Arthur Wachmann" an der
Hamburger Sternwarte entdeckten ,
wurde auch so benannt . Schwassmann-Wachmann 3
ist ein alter Komet der alle 5 Jahre 4 Monate in
Sonnennähe kommt . Dann schmilzt jedesmal
etwas von seinem Eis , so kommt es das er jetzt
in mehreren Teilen , zusammenhängend zu
sehen ist . Seine Entfernung zur Erde beträgt
jetzt (13.5.06) 8-11 Millionen km .
nach oben
G-8 Gipfel
Vom 6.-8. Juni treffen sich in Heiligendamm , die Regierungen der
mächtigsten Industrieländer . Sie kommen dort zusammen , um
sich über die Zukunft der Erde und der Menschheit abzustimmen .
Das heißt sie treffen sich dort um , über weitere Umweltkatastrophen
, schmelzende Gletscher , extreme Dürren , verarmung der Menschheit
, zu Beraten .
"Der Gipfel der Ungerechtigkeiten" , steht für Rüstung und
hunderttausenden von Opfern unter der Zivilbevölkerung . Z.B. in
Afghanistan wo auch wir Deutschen , kräftig mitmischen . Warum ?
Was haben wir da verloren ? Warum geben wir unser Geld dafür aus ,
andere Menschen zu töten ? Wer hat uns je gefragt ?
Darum sind die Leute so wütend und gehen dahin um zu demonstrieren
. Darum schreibe ich diesen Artikel . Damit sich noch mehr Menschen
entrüsten und dahin gehen , in die Nähe von Rostock , wo das
ganze stattfindet . Um ihren Unmut , Luft zu machen . Damit die Damen
und Herren spüren , das wir mit ihren Machenschaften nicht einverstanden
sind .
G-8 heißt weiterhin über 800 Millionen hungernde Menschen .
G-8 heißt keine Entschuldung(obwohl das nur Peanuts sind) der
ärmsten Länder der Welt .
G-8 heißt unermesslicher Reichtum einiger wenigen Reicher und die
weitere Sicherung ihrer fetten Pfründe . Natürlich weiterhin
auf Kosten der Ärmsten .
G-8 heißt die weitere Stärkung der mächtigsten Konzerne
der Welt . Dafür belohnen sie uns dann mit Massenentlassungen .
G-8 heißt Privatisierung von Wissen und Ideen(Patentrecht : arme
Länder dürfen keine preiswerten Medikamente herstellen) ,
internationaler Wettlauf um Niedriglöhne , Steuersenkung für
die großen Unternehmen
und niederige(weil billig) Umweltstandards !
Damit Ihr Eurer Empörung Ausdruck verleihen könnt ,
hier eine Verknüpfung , zu einer Solidaritätsliste
Unterschriftenkampagnenoch bis zum 21. Juni
Danke
Schon im Vorfeld am ersten Wochenende in Rostock gab es Ausschreitungen
. Zwischen Polizisten und gewaltbereiten Demonstranten . Der Polizei
wurde dabei vorgeworfen , nicht "Deeskalierend" gehandelt zu haben .
Deeskalierend heißt , Streit vermeiden , zurückweichen .
Aber es gab auf beiden Seiten jeweils über hunderzt Verletzte .
Davon Dutzende von Schwerverletzten , mit Knochenbrüchen und
Schnittwunden . Sehr Streitvermeidend .
Die Demokratie wurde gleich von vornerein beschnitten mit einem 12 km
langen Zaun . Der 13 Millionen Euro kostet . Macht nix , den zahlen wir
ja . Der deutsche Steuerzahler und nicht die armen Reichen . Recht(s)
so .
Allerdings gibt es auch dagegen Protest . Gewaltfrei und mit Kreativität
.
Am zwoten Juni wurden den Umweltministern , in Essen eine 5x2 meter
hohe Eiswand , die langsam dahin schmolz , zum Klimawandel präsentiert
. Langsam wurden die Unterschriften von über 31.000 Teilnehmern
sichtbar . Leider wurde diese Meldung von den Medien kaum gewürdigt
, da die Randale in Rostock , als wesentlich interessanter genommen
wurde .
Hier ein Strip von der Aktion :
Zeit zum Handeln
nach oben
Noch ein bischen Oldenbuerger Lokalpolitik.
Es geht mal wieder um das leidige Thema ECE.
Der überwiegende Teil der Oldenburger Bevölkerung hatte sich
gegen das geplante Einkaufscenter am Schloss ausgesprochen.
Es hatte den ehemaligen Oberbürgermeister Schütz(SPD), der sich
für das Center ausgesprochen hatte, den Job gekostet.
Schon kippt der neue Chef der Stadt Schwandtner(CDU), der nur aus diesem
Grund, die Wahl gewonnen hatte, um und will nun selber bauen.
Dabei war es sein Wahlversprechen, es nicht zu tun.
Es geht um einiges. Z.B. um Arbeitsplätze, die in den kleinen Geschäften
verloren gehen. Es geht um eine schöne Innenstadt, die durch diesen
häßlichen Klotz klar verlieren würde.
Es geht um Knete die wohl einigen Leuten fehlen wird, sollte das Objekt
doch noch abgeblasen werden.
Das Konsortium welches möchte, das gebaut wird, kommt aus Hamburg
und hat schon an die 70 solcher Zentren.
Es riecht nach Korruption, mal wieder. Oder wieso fällt der neue OB
um?
Eine kleine engagierte Truppe, steht jeden Samstag, vor dem Lefferseck,
in der "Langen
Straße" und sammelt Unterschriften. Weiter so. Wir brauchen Menschen
die sich für ihre Umgebung und ihre Stadt, stark machen.
Vielleicht kann ich hiermit jemanden dazu animieren , sich auch für
die Stadt zu investieren und seine Unterschrift an ihren Stand, abzugeben.
Hier noch ein Link mit Forum
OL Forum
Noch einerOldenbuerger
nach oben
Schon wider so ne Unverschämtheit
Um vier Uhr morgens soll der Bundestag am kommenden Freitag das neue
Gentechnik-Gesetz beraten - ohne ernsthafte Debatte und ohne Besucher/innen.
So werden die Befürchtungen von uns Bürger/innen gegenüber
Gentechnik in der Landwirtschaft nicht ernst genommen.
Lies die Tagesordnung des Bundestages
Fordern Sie von Bundestags- präsident Norbert Lammert sowie den
parlamentarischen Geschäfts- führern Olaf Scholz (SPD) und Norbert
Röttgen (CDU) eine hellwache Debatte tagsüber!
Mailst Du, bei diesem Link
Gendebatte
nach oben
In Oldenburg i.O. , steht jeden Montag , ab 17.00 Uhr , eine kleine
Truppe , vor dem Lefferseck und macht Montagsdemo . Sie tun das , was
eigentlich tausende machen müssten , doch sie sind ziemlich allein
. Erbärmlich .
Dabei macht es Spaß , zu zugucken . Karibische Musik läuft
und am Anfang der Vorstellung , spielten gleich nebenan , 2 kleinere
Kinder , mit so einer Plastikpille , quer durch die Fußgängerzone
Fußball . Das hatte richtig Südländisches Flair . Einer
der Protagonisten , singt politische Lieder und spielt dazu auf seiner
Gitarre . Verschiedene Sprecher klären auf . Überhaupt , jeder
ist dazu aufgerufen , sich zu dem Thema , zu äußern , wenn
er denn will !
Schaut doch einfach mal vorbei !
Sonst glaubt uns nämlich keiner , das es in diesem Land , irgendwem
schlecht geht !
Die meisten der Redner , stehen wohl selbst in Arbeit . Wissen jedoch ,
meist aus eigener Erfahrung , wie schnell man heutzutage , Erwerblos
werden kann . Sie wollen solange gegen "Hartz4" demonstrieren , bis dieses
unsägliche Gesetz , wieder abgeschaft wird .
Recht so . Denn so lange wir 5 Millionen und mehr Arbeitslose , unser
Eigen nennen können , solange wird auch auf die noch arbeitende
Bevölkerung , Druck ausgeübt .
Die meisten Menschen jedenfalls , die ich kenne , die richtig auf
Lohnsteuerkarte malochen , machen 50 oder gar 60 Arbeitsstunden in der
Woche .
nach oben
nach oben
Jetzt wollen diese Leute, die sich unsere Regierung nennen,
auch noch das Qualmen verbieten. In Kneipen. Nicht in
Restauranten, sondern in stinknormalen Pinten. In diesen
Etablisments, qualmen nach allgemeinen Schätzungen, circa
70%. Meine eigenen Zählungen erbrachten etwa 90%.
Nichts gegen Nichtraucherschutz, aber auch wir Raucher brauchen
unsere Plätze in der Öffentlichkeit.
Mittlerweile gibt es genug Einrichtungen und Gebäude in
denen Rauchverbot gilt.
Mehr auf raucherrechte
Oder gib Deine Unterschrift, in einer der Gaststätten, die
Listen ausliegen haben ab.
Bei nen lecker Bierchen.
In Oldenburg ist das z.B.:
Giselas Plauderstübchen
Nadorsterstraße 216
Aufgrund der unsäglichen Situation im Tibet, möchte ich euch
bitten, bei folgendem Aufruf unterstützend mitzuwirken.
Die Volksrepublik China marschierte 1949 im Tibet ein und besetzte dieses
Land. Aufstände wurden immer wider blutig niedergeschlagen. Seit wenigen
Wochen brodelt es zunehmend in der tibetischen Bevölkerung.
Also wurde die militärische Präsenz verstärkt und der Aufstand
niedergeschlagen. Blutig natürlich. Über hundert Tote sind schon zu
beklagen.
Fordert Frau Merkel auf Einfluss zu nehmen.
Indem ihr z. B. folgendes Brieflein kopiert und in die darunterstehende
Mailadresse einfügt.
Frau Bundeskanzlerin,
in wenigen Monaten sollen in Peking die olympischen Spiele
eröffnet werden. Diese sind ein Sinnbild für friedliches
Miteinander. Chinas Verhalten im annektierten Tibet
zeigt, das sich das Land nicht von der menschenverachtenden
Politik entfernt hat, die für das Massaker auf dem Platz
des himmlischen Friedens(7000 Tote) steht.
Fordern Sie als Stellvertreterin eines starken Handelspartners,
die Republik China dazu auf, endlich den Dialog mit dem tibetischen
Volk zu suchen.
Verlangen Sie, das sich die chinesische Regierung, endlich
mit dem geistigen Oberhaupt der Tibeter, dem "Dalai Lama" trifft
und wirklich Gesprächsbereit zeigt.
Wir werden jedenfalls kein Olympia sehen und überhaupt
kein Fernsehen während der olympischen Saison schauen,
sollte in kürze keine dramatische Änderung eintreten.
nach oben
Auf dem Bauerntag in Celle, hat sich unser Ministerpräsident
"Christian Wulff", für die sogenannte "Grüne Technologie"
ausgesprochen.
Aber siehe selbst, bei diesem
Link
Hier ein kleines Brieflein, das man kopieren und in die
darunterliegende Mail-Adresse eintragen kann.
Natürlich könnt Ihr auch eigene Texte kreieren.
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
Sie würden gern gezielt den Anbau von
Gen-Pflanzen fördern.
Dabei scheinen Sie nicht zu wissen worauf Sie sich einlassen, denn
diese sogenannte "grüne Technik", ist äußerst
Umweltfeindlich.
Durch künstlich eingebaute Resistenzen überleben Gen-Pflanzen
Giftduschen gegen unerwünschte Pflanzen auf dem Feld. Oder
sie tragen ein Gift gegen Schädlinge selbst in sich.
Erhöhter Pestizideinsatz durch Resistenzbildung bei Pflanzen
und Insekten sind die Folge. Erfahrungen mit dem Anbau in
der EU und anderen Regionen zeigen außerdem, dass sich
Gen-Pflanzen unkontrolliert ausbreiten. Doch damit nicht
genug: Die für den Anbau zugelassen Gen-Pflanzen weisen
erhebliche Sicherheitsmängel auf.
Seit Jahren werden in den USA genmanipulierte Pflanzen
angebaut.
Nach 10 Jahren Anbau sind die Versprechungen der Industrie ad
absurdum geführt: Erhöhter Spritzmittelverbrauch,
keine höheren Erträge für Landwirte,
ungeahnte Nebenwirkungen und
Immunitäten bei Schädlingen sind nur einige Probleme, die
durch den Anbau von Gen-Pflanzen verursacht werden.
Wussten Sie, das sich in Indien z.B. mehr als 17.000 Bauern das
Leben genommen haben?
Weil sie an die Baumwoll-Produkte der Firma
Monsanto geglaubt haben!
Sehen Sie Selbst:
http://www.linksnet.de/artikel.php?id=1800">
Bitte stoppen Sie Ihre Pläne
Mit freundlichen Grüßen
Der erste Mai ist in vielen Ländern auch in Deutschland ein
gesetzlicher Feiertag.
Es ist ein alter Feiertag schon die Kelten aber auch die
Römer feierten ein Fest zu Ehren der nahenden warmen
Jahreszeit.
Vielerorts wird ein Maibaum aufgestellt(oft eine Birke), um den
die Feiernden tanzen.
Anfang 1886 rief die amerikanische Arbeiterbewegung zum
Massenstreik am 1.Mai auf, um den 8 Stunden-Tag durchzusetzen.
Das ganze passierte in Anlehnung an die australischen
Massenstreiks 1856, die auch den 8 Stunden-Tag forderten.
In einer Fabrik in Chicago streikten die Arbeiter für
bessere Arbeitsbedingungen. Die Arbeiter arbeiteten 12 Stunden
am Tag und bekamen dafür 3 Dollar Tageslohn, soviel wie ein
billiges Abendessen.
"Daraufhin gab es Massenaussperrungen und die rund 1.000 Stellen
die nun frei wurden, sollten von Einwanderern, die bei solchen
Gelegenheiten vor den Fabriktoren Schlange standen, besetzt werden."
Doch aufgrund der Kampangnen der "Arbeiter-Zeitung" meldeten sich
nur 300, was als Erfolg der Arbeiterbewegung gewertet wurde.
Es folgten mehrtägige Streiks, bei denen es am 3. Mai zu
vielen Verletzten kam, nachdem Demonstranten und Polizei
aufenander prasselten.
Am 4. Mai wurde bei einer Demonstration eine Bombe geworfen, bei
der es viele Verletzte und mehrere Tote auf beiden Seiten gab.
Die ganze Story ging als "Hayermarket Affair" in die Geschichte
ein.
Auf dem Gründungstag der Zweiten Internationalen 1889, wurde
zum Gedenken der Opfer des Hayermarket Affair der erste Mai als
"Kampftag der Arbeiterbewegung" ausgerufen.
Am 1. Mai 1890 wurde zum ersten mal dieser Protest- und Gedenktag
mit Massenstreiks und Kundgebungen auf der ganzen Welt begangen.
Der erste Mai ist ein Feiertag der Arbeiterklasse.
Oft wird dieser Tag als Kampftag genutzt um den Forderungen der
Bevölkerung, Nachdruck zu verleihen.
Traditionell veranstalten die Gewerkschaften an diesem Tag
Demonstrationen.
Aber immer häufiger gibt es auch unangemeldete Aufmärsche,
meist von linken Gruppierungen, wie Antifa und Autonome. Im Bild
eine nicht angemeldete Demo, von 2006 aus Berlin-Kreuzberg.
Dieser Personenkreis lehnt die offizielle Politik des DGB,
der die 1. Mai-Demostrationen ausrichtet ab. Stark zu denken gibt
einem die Tatsache, das die Gewerkschaftsbund-Spitze, die Einsätze
der Polizei, gegen die Autonomen-Demos begrüßte!
Seit mitte der 80er Jahre kommt es seitdem immer wieder zu
Prügeleien und Ausschreitungen, speziell in Kreuzberg,
zwischen Demonstranten und der Polizei. Die Beteiligten nennen
das ganze denn auch die "Berliner 1. Mai-Festspiele".
Das hört sich spannend an, ist aber wie jede gewalttätige
Auseinandersetzung primitiv und führt nur zu mehr Gewalt!
Mehr Gewalt, das ist genau das, was die gegen die demonstriert
wird, wollen. Banken regieren diese Welt und entzünden
Kriege überall -natürlich auch Bürgerkriege-, denn
an einem Wideraufbau kann man bestens verdienen. Der Verlierer
bezahlt.
Abgesehen davon das Gewalt keine befriedigende Lösung findet,
stört mich noch gewaltig, das nicht nur große Supermärkte
geplündert werden, sondern immer wieder auch kleine Geschäfte,
die genauso mit den Ungerechtigkeiten der Herrschenden zu kämpfen
haben.
Mein Vorschlag, auf zum einzigen Feiertag der arbeitenden
Bevölkerung. Laßt uns uns zeigen! Vielleicht mit einem
Plakat oder mit einem T-Shirt auf dem unsere Forderung aufgedruckt
ist. Oder einfach mit einem Bierchen in der Hand und einer roten
Nelke(das offizielle Zeichen der Teilnehmer) im Knopfloch,
mitteilen das uns nicht alles egal ist. Flagge zeigen!
Selbstverständlich friedlich!
In Oldenburg findet um 12.00 Uhr eine autonome Kundgebung in der
Kaisrstraße statt. Vorher die offizielle in der City.
Meine Wenigkeit will sich auf beiden zeigen.
Vielleicht sieht man sich ja. Bis dahin.
Kotzt Dich deine Armut an?
Am Freitag dem 10.10.2010 kann jeder etwas dagegen
unternehmen.
Am Freitag um 13.00 Uhr ist das Treffen auf der
Südseite des Oldenburger Hauptbahnhofs.
Bringt Kochtöpfe und Löffel mit, dann kann
auch ordentlich Krach geschlagen werden.
Wir wollen doch erhört werden?
Immer wieder gilt: Wer nicht kämpft, hat den
Kampf schon verloren!
Unsere Forderungen:
- Wir wollen ein Einkommen für alle, das auch für
eine gesunde Ernährung ausreicht!
-
Wir wollen Arbeitsplätze mit sinnvoller Arbeit und
existenzsicherndem Einkommen!
-
Wir wollen gesellschaftliche Kontrolle unserer Lebensmittelproduktion!
-
Wir wollen eine ökologisch nachhaltige und regionale Versorgung mit
Lebensmitteln!
Die Liste könnte unendlich weitergeführt werden.
Hier ein Link mit mehr Infos, auch über Übernachtungen,
Anfahrt(Bus) :krach-statt-kohldampf
nach oben
Seit über einem Monat sprudelt Tag für Tag hunderttausende Liter Öl
in den Golf von Mexiko. Genauer gesagt seit dem 20. April
2010. An diesem Tag riss eine Explosion auf der Bohrinsel „Deep
Horizon“ ein Loch in den Meeresboden aus dem nun Öl in riesigen
Mengen hervorströmt. Die Kosten würden sich jetzt schon auf 700
Millionen Dollar belaufen, beschwert sich die Konzernleitung auch noch. Peanuts
für Global-Player also auch für BP/ARAL. Doch die Kosten für
unsere Umwelt deren Höhe nicht so einfach in Zahlen zu nennen ist
interessiert nicht. Es geht mal wieder nur um Knete. Ihre Knete! Da schlag ich
doch vor wir reduzieren das Geld dieses Unternehmens, das so verantwortungslos
mit Sicherheitsstandards umgeht.
nach oben
Boykott
Boykott das verstehen diese Typen. Wenn sie nichts einnehmen
können, dann werden sie erst wach!
Um es noch mal klarzumachen was das wirklich Teuer ist ein
paar Zahlen:
In drei US-Bundesstaaten(Louisiana, Mississippi und Alabama)
wurde der Notstand ausgerufen. Louisiana allein liefert 40% der
Meeresfrüchte der USA und beschäftigt 27.000 Menschen. Mehrere
hundert Seevögel sind schon gestorben.
Bisher wurden 200 Seeschildkröten und 19 Delfine tot an die Küsten
gespült. Pelikane mit verklebtem Gefieder verenden. 110 Kilometer
Küste sind bis jetzt (Stand 25.5.2010) mit einem Ölfilm
überzogen.
Doch damit nicht genug jetzt setzen die Ölmultis aus
Britannien eine umstrittene Chemikalie ein. Sie heißt „Corexit
9500“. Mehrfach wurde das Unternehmen gebeten diese Substanz nicht
zunutzen.
Pikant: Mittlerweile bietet die Irakische Regierung Hilfe
an. Das Stopfen unterseeischer Bohrlöcher würde für sie kein
Problem darstellen. Man hat seit dem Ölkrieg Erfahrungen damit, da die USA
seinerseits Irakische Ölplattformen in dem 80er Jahrekrieg bombardiert
hatte. Die US-Regierung lehnt das natürlich ab, wegen der Spannungen mit
Irak und dessen Atomprogramm.
Inzwischen(7. Juni 2010) schwappt die schwarze Suppe schon an den Küsten
von dem Bundesstaat "Florida". Laue Erfolgsmeldungen lösen Berichte ab,
in denen von weiteren hunderten verendeter Tiere gesprochen wird.
Doch der Konzern winkt ab und sagt "mindestens noch bis August sprudelt es
weiter".
Es gibt aber Lösungsansätze(siehe die angebotene Hilfe vom Irak),
es ist ihnen einfach nur zu teuer!
Das ist unsere Erde.
Zeigt ihnen das. Mit Bokott! Wer nicht kämft hat den Kampf schon verloren.
Wach werden! Andere wach schütteln! Mit dem folgenden Plakat beispielsweise.:
BoykottBP/ARAL
nach oben